Hendrik Duryn ist "Der Lehrer""Die Schulpflicht gilt für Schüler, aber auch den Staat"
Interview: Nicole Ankelmann
Im Jahr 2009 ist Schauspieler Hendrik Duryn zum ersten Mal als "Der Lehrer" bei RTL zu sehen, ehe er nach neun Staffeln den sprichwörtlichen Hut nimmt. Inzwischen ist er vor allem als Kommissar Tjark Wolf in der RTL-Krimireihe "Dünentod - Ein Nordsee-Krimi" zu sehen. Jetzt aber kehrt der gebürtige Leipziger zusätzlich als Stefan Vollmer mit der zehnten Staffel von "Der Lehrer" zurück. Mit ntv.de spricht der 58-Jährige über seine Beweggründe - damals wie heute - und sein soziales Engagement.
Herr Duryn, nach mehrjähriger Pause kehren Sie als "Der Lehrer" Stefan Vollmer zurück. Was ist passiert?
Hendrik Duryn: Wenn du an so einer Sache wie dem "Lehrer" mitarbeiten darfst, weißt du, dass dieses Ding, das wir da jedes Jahr mitkreierten, nicht für uns, sondern für die Zuschauer ist. Nicht wir stehen im Mittelpunkt, sondern der Zuschauer selbst steht im Zentrum dieser Show. Es geht um ihn. Das ist ein Bekenntnis. Daran habe ich mich gehalten und tue das immer noch. Deswegen kommt jetzt endlich "Der Lehrer 2.0" mit gleicher Power, mit voller Breitseite Humor und mit der besten Botschaft: Niemals aufgeben, denn aufgeben ist wie "lauwarmes, alkoholfreies Bier trinken".
Sie sind damals auf eigenen Wunsch bei "Der Lehrer" ausgeschieden. Warum?
Bitte einmal Durchatmen, hieß es für "Stefan Vollmer". Und unter uns, ich finde, das hat ihm ziemlich gut getan, wenn ich mir die neuen fertigen Folgen anschaue. Und das aus guten Gründen nicht nur einmal. Fernsehen hat Verantwortung, humorvoll, unterhaltsam heftige Themen anzugehen und dem Zuschauer Ideen und Räume anzubieten, die er noch nie gesehen oder betreten hat. Wir erreichen Millionen Menschen. Wir beeinflussen, aber wir dürfen nicht manipulieren. Was wir machen, das muss Menschen positiv erreichen, sodass sie Lust haben, Konflikte zu lösen, und dafür stand und steht "Der Lehrer".
Es scheint für Sie ein Herzensprojekt und nie ganz verschwunden gewesen zu sein. Für Außenstehende war die Ankündigung neuer Folgen dagegen recht überraschend …
Von außen sieht es immer so aus, als würde etwas "laufen". Das ist das Erstaunliche - dieses schöne, komplexe, gesunde Missverständnis. "Der Lehrer" ist eigentlich mehr so ins Leben "gestolpert". Aber als er dann da war, wurde es ein Marathon mit Begeisterung und Millionen Menschen an der Strecke und auch auf der Straße. Die Presse schreibt ganz gern mal das Negative, daher hagelte es 2009 für die erste Staffel so viel Kritik, dass man einen Regenschirm gebraucht hätte. Aber - und das ist eine wichtige Erkenntnis für mich aus der Zeit - wir haben ein mündiges Publikum, das selbst entscheidet. Und es hat entschieden. Millionenfach für den "Lehrer". Also haben wir den "Wählerwillen" angenommen und in den folgenden fünf Jahren alles und alle und jeden in Bewegung gesetzt, um diesem Wunsch dann ab 2014 wieder auf den Bildschirmen zu entsprechen. Das ist volle Breitseite gelungen. Und in diesem Jahr feiern wir das 20-jährige Jubiläum und die zehnte Staffel und die 100. Folge. Das feiern wir ausgiebig, denn wir haben nie aufgegeben und nie aufgehört, an der Serie zu arbeiten.
Hatten Sie immer konkrete Vorstellungen davon, wie eine Rückkehr aussehen könnte?
Mein Wunsch war, es in der Qualität, wie wir es hatten, wieder on air zu kriegen - vor allem aber auf dem Streamingportal RTL+, mit flexibler Nettozeit. Dass du Geschichten erzählen kannst, die manchmal 50 Minuten gehen, aber auch Geschichten, die 70 Minuten gehen, weil das Thema so komplex ist und du es wirklich ausleuchten willst. Das war mein eigentlicher Wunsch. Dafür habe ich viele Klinken geputzt und viele Gespräche geführt. Der Vorteil war: Ich bin offene Türen eingerannt. Im Sender haben wieder Verantwortliche agiert, die bereit waren und sind, Risiken und Investitionen einzugehen. Sieht man ja auch am "Tödlichen Dienstag". Denn Krimi an sich funktioniert. Aber Krimi mit Werbeunterbrechung, das braucht ein Alleinstellungsmerkmal. Auch das Projekt hat, wie man sehen kann, direkt einen Nerv getroffen. Den "Lehrer" sowohl auf RTL+ als auch linear im TV auszustrahlen, hat meine persönlichen Wünsche um die variable Formatlänge nicht erfüllt, aber wir sind ja hier nicht bei "Wünsch dir was", sondern in der Realität der harten Konkurrenz. Und der wollen wir uns definitiv stellen.
Jetzt sind es sechs Folgen mit 45 Minuten Spielzeit auf RTL+, von denen jeweils drei hintereinander an zwei Abenden im TV gezeigt werden. Wie kam es zu dieser Entscheidung?
"Der Lehrer" soll zunächst als Event wieder kommen. Sechs Episoden an sechs Donnerstagen ist noch kein wirkliches Date. Da hätten wir schon zehn oder zwölf Folgen machen müssen. Wer weiß, was noch kommt. Aber mit sechs Episoden soll es ein Fest werden. Also werden es Eventprogrammierungen und vorab ein Kino-Premieren-Event. Wir wollen den Zuschauer und das Leben feiern und gern dazu beitragen, aus der Negativstimmung, die sich verbreitet, wieder ins Konstruktive und Gestalterische zu treten - und zwar mit den Zuschauern zusammen. Und natürlich werde ich an beiden Donnerstagen wieder das "Nachsitzen mit Vollmer" via Social Media machen und alle Fragen beantworten, die sich um die neuen Geschichten junger Menschen drehen. Also nicht nur junger Menschen ...
Welchen Unterschied macht das konkret für die Erzählung?
Wir erzählen konsequent horizontal. Wir haben sehr viel mehr horizontale Stränge eingesetzt, als wir es früher hatten. Wir mussten aber auch zeitlich springen, ein ganzes Jahr erzählen und so weiter. Das sind coole Herausforderungen. Ich weiß, es wird ein Fest. Rausgekommen ist etwas, worüber sich viele Menschen freuen werden. Damals Schüler, heute selbst Lehrer oder Eltern, die jetzt gemeinsam mit ihren Kindern die Serie sehen, die jetzt 12 oder 13 sind, oder selbst wieder in diese Welt eintauchen. Wir hatten ein Publikum von 12 bis 90. Viele haben alle DVDs und bei meinen "Stand-up Lesungen" mit meinem Buch "Sie sind doch der Lehrer, oder?" habe ich bereits wieder 12- oder 13-Jährige erlebt, die den "Lehrer" kannten, obwohl sie zu Beginn noch nicht einmal auf der Welt, ihre Eltern noch nicht einmal ein Paar waren. Das ist schon richtig besonders.
Was ist Ihnen grundsätzlich am wichtigsten beim Erzählen?
Dass es um den Zuschauer geht. Das war schon immer so. Es geht um den, der zuguckt, nicht darum, einen Schauspieler zu präsentieren, der jetzt diese oder jene Rolle besonders toll spielt. Es war immer das Thema. Und das ist wieder gekommen: Inhalt, Themen, Unterhaltung. Das hat funktioniert.
Hat sich nach all den Jahren bei "Der Lehrer" etwas verändert oder sind die Themen im Kern dieselben geblieben?
Ich glaube, in der Gesellschaft entwickelt sich gerade gar nichts weiter, sondern es bewegt sich sehr viel. Mein Eindruck ist: unsere Gesellschaft läuft gerade eher rückwärts. Wenn man sich unsere Gesamtstruktur anschaut: Wir waren schon mal bei offener Kommunikation und wirklicher Entwicklung hin zu großen Demokratien. Und das, was wir gerade machen, ist für mich keine Entwicklung nach vorn, sondern ein Zurückfallen in einfache Strukturen. Rückschritt nennt man ja nicht Entwicklung. Thematisch verändert sich in der Menschheitsentwicklung nicht viel. Selbst Aristoteles hat vor über 3000 Jahren den Verfall der Sitten in der Jugend auf Tontafeln festgehalten: "Sie legt die Füße auf den Tisch und erwidern Sprüche." Das sind so Texte, die man auch immer wieder Sokrates (ca. 450 v.Chr.) zuschreibt. Kunst macht nichts anderes, als diese ewigen Menschheitsthemen immer wieder neu zu verankern. Es wächst eben jedes Mal eine neue Generation nach.
Und welche Aufgabe kann eine Serie wie "Der Lehrer" dabei übernehmen?
Wenn die erwachsene Generation zu doof ist, die nächste breitflächig mitzunehmen, Entwicklungsmöglichkeiten aufzutun, ohne es ihnen "in den Hintern zu schieben", sondern zu sagen: Greif zu! Verhalte dich wie ein Mensch, der nach Möglichkeiten greift, und nicht wie einer, der glaubt, dass ihm die gebratenen Tauben in den Mund fliegen müssen. Wenn die ältere Generation das schafft, sind wir bei Entwicklung. Wenn sie es nicht schafft, sind wir bei Stagnation oder Rückschritt. Da sind wir gerade angekommen. Und umso kräftiger gehen wir in Themen hinein, die die Augen öffnen können, Mut machen, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und damit die Gesellschaft selbst zu gestalten, um die Demokratie und ihre Möglichkeiten zu schützen.
Gleich die erste Episode hat eine klare Kernidee. Welche ist das?
Wir bringen unsere Schüler dazu, den Spieß umzudrehen und die Augen aufzumachen und zu verstehen, was Schule ist. Dass Schulpflicht nicht nur für Schüler gilt, sondern auch für den Staat: Er hat die Pflicht, dich zu lehren. Und wenn er dieser Pflicht nicht gerecht wird, dann gehst du demonstrieren - nicht nur freitags auf dem Marktplatz, sondern jeden Tag in der Schule. Und du forderst das ein, was dir zusteht. Dieser Twist im Kopf: Ach so, stimmt ja - Schule ist nicht scheiße, da will ja jemand nicht was von mir, sondern ich will ja was von denen. Die sind für mich da, nicht ich für die. Dieses Verständnis bei Schülern wiederherzustellen, war mein größter Wunsch für die erste Episode. Pflichten hat jeder. Nicht nur du als Schüler, sondern auch die, die Bildung geben. Und du hast die Pflicht, einzufordern, was dir zusteht.
Was bedeutet das für den Lehrer, Stefan Vollmer, selbst? Wie hat er sich verändert?
Stefan Vollmer war, ist, bleibt Stefan Vollmer. Das ist etwas, worauf man sich, wie auf den großen Bruder, immer verlassen können wird. Der kommt nicht plötzlich mit einem Burnout um die Ecke oder einem Cabrio und einer Finca auf Malle. Nee. Chancen entdecken, Möglichkeiten entdecken, und das in jeder Lage. Er ist so ein bisschen wie ein Nachkriegskind, obwohl er nicht in der Zeit geboren ist. Ich stelle mir immer vor: Was hatten die Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg für Chancen? Die hatten nicht mal was zu fressen, mussten um die Existenz kämpfen. Und was ist in den 50er- und 60er-Jahren entstanden? Phänomenal, aus dem Nichts, aus Schutt, aus Asche. Wir hatten zum Beispiel Corona. Und die grundsätzliche Haltung nach und während Corona war: "Irgendjemand muss doch Schuld daran sein". Wir haben Schuldige gesucht, anstatt Lösungen für die entstehenden Herausforderungen und haben dadurch Probleme geschaffen, weil wir uns nicht mehr bewegt, sondern darauf gewartet haben, dass andere etwas machen.
Wie macht man es besser?
Ich denke: Haltung, Haltung, Haltung zu dem, was ist - das ist wichtig. Und handeln, auch wenn es noch keiner erlaubt oder abgesegnet oder beschlossen hat. Wenn ein Kind auf die Straße rennt und du siehst das Auto kommen, dann greifst du zu. Im Moment vermittelt sich immer häufiger der Eindruck, dass man eher mal guckt, was da so passiert und wer dann Schuld sein könnte. Stefan Vollmer hat eine "Ich will mein Leben leben"-Haltung, und nicht "Jemand muss mir die Möglichkeit geben, mein Leben zu leben". Das war er schon immer. Und mit dieser Haltung trifft er auf jede neue Lebenssituation.
Viele Serien schicken ihre Figuren irgendwann zwangsläufig in die große Krise …
Die Serie "Der Lehrer" braucht keine psychischen Krisen von Stefan Vollmer. Das Thema ist nicht "Diagnose Vollmer", sondern Schüler, Menschen, Entstehung und Zugriff auf Konflikte. Und aus diesen Konflikten viel eher Chancen entwickeln, Chancen entdecken, dein Leben in die Hände nehmen und nicht warten, dass es jemand für dich lebt. Das zeichnet ihn aus. Und das lässt die Dinge, die er anfasst, sich entwickeln - und ihn mit.
Wie hat es sich für Sie angefühlt, wieder in diese Rolle zurückzugehen?
Quasi eins zu eins: Du triffst den großen Bruder wieder nach zehn Jahren. Du warst vielleicht im Auslandsjahr oder in Australien, hast einen Lebensabschnitt hinter dir - und triffst ihn wieder. Und mit ihm triffst du kein "Früher war alles besser", sondern ein Lebensgefühl. Du sagst: Boah, ist das schön. Das ist Leben. So ging's mir.
Und was soll dieses Gefühl beim Publikum im besten Fall auslösen?
Kein "Früher war alles besser", sondern: Das ist Leben. Und ich hoffe, dass der Zuschauer das möchte, und er bekommt es. Der Typ bringt dir das Leben wieder mit, das da war und fünf Jahre nicht auf deinem Bildschirm war. Wobei: Der Zuschauer ist bei uns immer das Zentrum. Es ist eher so, dass der Zuschauer unterwegs war und jetzt entscheidet: Ach komm, ich treffe den mal wieder. Das ist schön. Es geht nicht um uns. Es geht um den, der sich das anschaut. Dem wir ein Vergnügen offerieren wollen: sich mit den Konflikten des Daseins positiv, lustvoll auseinanderzusetzen. Lustvoll auf die Fresse fallen und dabei noch grinsen.
Heute sieht man neben der altbewährten Quote genau, wie die Abrufzahlen eines Films oder eine Serie sind. Erhöht das den Druck?
Erwartungsdruck habe ich mir ungefähr mit 24 Jahren Stück für Stück abgewöhnt. Ich hatte in der Schulzeit ab der elften Klasse jeden Tag in der Schule mindestens drei Stunden Magenschmerzen. Richtig schlimm. Jahre später, eben mit Mitte 20, habe ich endlich mal eine Gastroskopie machen lassen. Da sagte der Arzt: "Ach, guck mal an, schöne Magengeschwüre. Keine Panik, die sind alle vernarbt - aber sie sind wieder aufgebrochen." Ich habe versucht zu rekonstruieren, was die Ursachen sind: Erwartungsdruck. Nicht mal von anderen, ich habe mir den selbst gemacht. Und da wurde mir bewusst, wie dämlich das ist, mich selbst von außen zu bewerten und mir zu sagen, was ich gefälligst zu erreichen habe, obwohl das völlig außerhalb meiner Einflusssphäre liegt.
Also weniger im Außen denken, wäre der Tipp?
Ja. Die Bewertung anderer findet durch andere statt. Wenn ich die positiv beeinflussen will, fange ich an, mich zu verstellen, mich zu verbiegen, jemandem nach dem Mund zu reden. Das habe ich abgebaut. Ich war dann nicht mehr nervös vor Theatervorstellungen. Ich habe keine Nervosität beim Drehen. Ich habe Stand-up-Lesungen gemacht und es war immer nur Freude. Ich konnte eine halbe Stunde vorher auf der Bühne rumlaufen, mit den Leuten reden, und dann irgendwann anfangen. Das war ein fließender, wunderschöner Prozess. Erwartungsdruck ist komplett ungesund.
Sie sind auch neben ihrer Arbeit als Schauspieler an anderen Fronten aktiv und betreuen verschiedene Projekte. Welche sind das?
Für Schulen mache ich seit zwei Jahren ein "Education for Future"-Projekt. Das ist abrufbar bei Klett. Das sind große Themenkomplexe, mit denen du entweder eine Projektwoche machen kannst oder, wenn du viel Unterrichtsausfall hast, kannst du damit arbeiten. Das erste war Wiederaufbereitung von Plastik. Das zweite war Landwirtschaft, modern und rein ökologisch/biologisch. Das dritte, das ich noch fertig machen muss, ist Verantwortung - meistens für die Altersstruktur sechste bis neunte, zehnte Klasse.
Und Sie haben noch ein Engagement, das Ihnen persönlich sehr wichtig ist …
Ja. "Restore Hope", das inhaltlich gut zum "Lehrer" passt: Wieder Hoffnung in den Mittelpunkt rücken, wieder mehr "Ich glaube an mich und ich handle selbst und warte nicht, was mir geschenkt wird". Das verbindet sich mit meinem Engagement für eine Ärztevereinigung hier in Leipzig, die Kriegsschäden unter anderem noch in Vietnam in der dritten Generation beseitigt. Wir sammeln als eingetragener Verein Gelder, damit Ärzte in ehemaligen Krisengebieten durch Operationen - vor allem plastisch-chirurgische - Menschen wieder ein menschenwürdiges Leben ermöglichen, vor allem Kindern. Das sind krasse Gesichtsfehlbildungen und so weiter. Die tragen Hoffnung in die Welt aus unserem Land heraus. Für mich ist das auch ein Signal: Wir können das. Deutschland hat eine unfassbare Kraft. Wir müssen nur endlich wieder zu unserer produktiven und nicht destruktiven Kraft stehen. Und im Moment stehen wir mehr zur destruktiven als zur produktiven.
Mit Hendrik Duryn sprach Nicole Ankelmann
Die ersten drei neuen Folgen von "Der Lehrer" laufen am 28. Mai ab 20.15 Uhr bei RTL. Eine Woche später, am 4. Juni, werden die übrigen drei Episoden im TV gezeigt. Auf RTL+ startet die neue Staffel bereits ab 21. Mai, und das wöchentlich in Doppelfolgen.