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Ärzte ohne Grenzen in Idomeni "Europa guckt zu, wie sich die humanitäre Krise verschärft"

Nach der Schließung der Balkanroute für Flüchtlinge warnen Hilfsorganisationen vor einer humanitären Katastrophe. In Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze harren rund 13.000 Flüchtlinge aus, das Lager versinkt nach schweren Regenfällen im Schlamm, Hunderte Menschen leiden unter schweren Erkältungen, Atemwegebeschwerden und Durchfall. Über die aktuelle Situation spricht n-tv mit Darina Finsterer von der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenze.
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