Fußballticker

Automatisch aktualisieren
 1. Bundesliga, Fr., 24. Nov. 20:30 Uhr SpieltagTabelle
Hannover 1:1 (0:1) Stuttgart Spielbericht
Sport
Bis zu vier Monate muss Ousmane Dembélé verletzt zuschauen - ihm bleibt noch das exorbitante Gehalt.
Bis zu vier Monate muss Ousmane Dembélé verletzt zuschauen - ihm bleibt noch das exorbitante Gehalt.(Foto: imago/Gribaudi/ImagePhoto)
Freitag, 22. September 2017

BVB kassiert in Raten: "Football Leaks" enthüllt Dembélé-Vertrag

105 Millionen Euro und keinen Cent weniger: Der FC Barcelona muss auch nach der Verletzung von Ousmane Dembélé die komplette Ablösesumme an den BVB überweisen. Der Transfervertrag bestätigt es - auch das Gehalt des 20-Jährigen wird offengelegt.

Die Ablösesumme für Ousmane Dembélé, die der FC Barcelona an Borussia Dortmund zahlen muss, wird sich trotz der schweren Verletzung des Spielers nicht verringern. Was BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bereits dementierte, hat jetzt auch der Transfervertrag zwischen den Vereinen, der dem "Spiegel" vorliegt, bestätigt. Die Enthüllungsplattform "Football Leaks" hatte dem Magazin den Vertrag mit den Modalitäten des Wechsels zukommen lassen.

Dem Dokument zufolge muss der FC Barcelona dem BVB für den 20 Jahre alten Stürmer eine feste Ablösesumme von 105 Millionen Euro überweisen, zahlbar in zwei Raten. Hinzu kommen variable Prämien von höchstens 40 Millionen Euro. Davon fließen jeweils fünf Millionen Euro nach Dembélés 25., dem 50., dem 75. und dem 100. Pflichtspiel.

Auch das neue Arbeitspapier des Franzosen liegt dem "Spiegel" vor - und der kassiert mächtig ab bei den Katalanen. Nach Informationen des Magazins bekommt Dembélé in Barcelona außer dem Grundgehalt in Höhe von zwölf Millionen Euro auch Sonderzahlungen: einen "Special Bonus" in Höhe von 6,7 Millionen Euro und einen "Signing Bonus" in Höhe von drei Millionen Euro. Für das Triple - den Sieg in Champions League, spanischer Meisterschaft und spanischem Pokal - würde Dembélé 3,3 Millionen Euro kassieren. Der FC Barcelona wollte sich zu den Vertragsinhalten nicht äußern.

Dembélé hatte sich beim 2:1 gegen den FC Getafe schwer am Oberschenkel verletzt. Sein Klub postete auf Twitter ein Video von seiner Rückkehr nach Barcelona nach der Operation in Helsinki. In diesem ist der Spieler im Rollstuhl zu sehen.

Die "Bild"-Zeitung hatte berichtet, dass die Verletzung noch schlimmer ist als bisher angenommen. Demnach soll nicht nur die Sehne im linken Oberschenkel gerissen, sondern auch der Beinbeuger-Muskel verletzt sein. Vier Monate soll der Franzose nun ausfallen.

Quelle: n-tv.de

Empfehlungen