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FC Arsenal muss zittern Man United zerlegt AS Rom gnadenlos

Nach einem Kantersieg in Old Trafford kann Manchester United für das Finale der Europa League planen. Liga-Rivale FC Arsenal muss nach einer knappen Auswärtsniederlage in einer Woche dagegen auf eine Wende hoffen.

Der deutsche Fußball-Nationaltorwart Bernd Leno muss mit dem FC Arsenal um den Einzug ins Europa-League-Endspiel zittern. Die Gunners stehen durch die 1:2 (0:0)-Niederlage im Halbfinal-Hinspiel beim FC Villarreal im Rückspiel (6. Mai/Donnerstag) unter Erfolgsdruck. Arsenals englischer Premier-League-Rivale Manchester United hingegen kann nach seinem 6:2 (1:2)-Torrausch gegen den italienischen Vertreter AS Rom weiter auf seinen zweiten Erfolg im "kleinen Europacup" hoffen.

Arsenal verspielte eine bessere Ausgangsposition für das Rückspiel bereits vor der Pause. Durch Manuel Trigueros (5.) und Raul Albiol (29.) verschafften sich die spanischen Gastgeber einen wichtigen Vorteil für den zweiten Vergleich. Nicolas Pepe (73.) hielt Lenos Mannschaft in dem Duell, das beide Teams nach Platzverweisen dezimiert beendeten, durch den Anschlusstreffer im Rennen um die Teilnahme am Finale am 26. Mai in Danzig.

Die Reise nach Polen schon planen kann Manchester. Matchwinner für den englischen Rekordmeister war Torjäger Edinson Cavani, der den Pausenrückstand mit einem Doppelpack zu einer 3:2-Führung drehte.

Die Platzherren waren zwar durch Bruno Fernandes (9.) in Führung gegangen, doch Rom konterte durch Lorenzo Pellegrini (15., Handelfmeter) und den früheren Bundesliga-Star Edin Dzeko (34.). Nach Cavanis Toren sorgten erneut Fernandes (71., Foulelfmeter), Paul Pogba (75.) und Mason Greenwood (86.) für das beruhigende Polster der Red Devils für das Rückspiel.

Die Bundesliga-Teilnehmer Bayer Leverkusen und TSG Hoffenheim sind schon seit dem Achtelfinale nur noch Zuschauer. Beide Klubs scheiterten zu Beginn der K.o.-Phase in der Runde der letzten 32.

Quelle: ntv.de, ino/sid

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