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CL-Quali: der 11. Versuch Salzburg hofft, Celtic trauert, Fener weint

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RB-Trainer Rose: Schafft er es mit Salzburg endlich in die Gruppenphase der Champions League?

(Foto: picture alliance / Erwin Scheria)

RB Salzburg versucht auch in dieser Saison wieder, sich für die Gruppenphase der Champions League zu qualifizieren. Bisher scheiterte, die Fußballer zehn Mal. Diesmal steht Red Bull zumindest in den Play-offs. Zwei Traditionsvereine schaffen das nicht.

Der schottische Fußball-Serienmeister Celtic Glasgow und der türkische Vizemeister Fenerbahce Istanbul sind in der Qualifikation zur Champions League ausgeschieden. Der österreichische Meister Red Bull Salzburg erreichte dagegen die Play-offs und darf im elften Anlauf endlich auf die erstmalige Teilnahme an der Gruppenphase hoffen.

Salzburg genügte nach dem 3:0 aus dem Hinspiel vor Wochenfrist ein 1:0 (0:0) beim mazedonischen Meister Shkendija Tetovo. Die letzte Hürde am 21. und 29. August heißt Roter Stern Belgrad (Serbien) oder Spartak Trnava (Slowakei). Der frühere Leverkusener und Mainzer Andre Ramalho traf kurz vor dem Schlusspfiff (90.+2) für das Team des deutschen Trainers Marco Rose.

Benfica und AEK weiter

Celtic musste nach einem 1:2 (0:1) bei Griechenlands Meister AEK Athen die Segel streichen. Das Hinspiel in Schottland endete 1:1. Ein prominentes Opfer ist auch Fenerbahce. Die Türken hatten in Portugals Rekordmeister Benfica allerdings ein schweres Los erwischt. Nach dem 0:1 in Lissabon kam Fener vor heimischem Publikum nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus.

Die deutschen Vertreter Bayern München, Schalke 04, Borussia Dortmund und TSG Hoffenheim sind direkt für die Gruppenphase qualifiziert.

Quelle: n-tv.de, bad/sid

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