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Der EM-Neustart im Re:live Handballer sind endlich wieder "Bad Boys"

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Andreas Wolff meldet sich mit einer starken ersten Halbzeit gegen Weißrussland im Turnier zurück

(Foto: imago images/Camera 4)

Für die deutsche Handball-Nationalmannschaft ist jedes Spiel in der EM-Hauptrunde ein Endspiel. Und prompt trumpft das Team groß auf, spielt mit Mut, Leidenschaft und Aggressivität - und gewinnt deutlich. Die Partie gegen Weißrussland im Re:live.

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Fazit: Dem DHB-Team gelingt zum Start der Hauptrunde das Spiel, das die Mannschaft gebraucht hat: "Wir konnten endlich mal mit Emotionen spielen", sagte Julius Kühn in der ARD, Andreas Wolff bestätigte und freute sich über "ein ganz, ganz anderes Gesicht". Gestützt auf eine starke Torhüterleistung gelang dem DHB-Team eine Vielzahl an Treffern aus einem konzentrierten, konsequenten Tempospiel. Rund um die 46. Minute drohte das Spiel - wie schon in der Partie gegen Lettland - kurz zu kippen, Weißrussland hatte nach einem kleinen Lauf die Chance, auf vier Treffer zu verkürzen. Doch die deutsche Mannschaft blieb ihrer Linie treu und setzte sich schnell wieder ab.

Alle eingesetzten deutschen Feldspieler durfte mindestens ein Tor erzielen, nach der schnellen, deutlichen Führung konnte Bundestrainer Prokop befreit durchwechseln. Auch, wenn die Weißrussen in der Hauptrundengruppe 1 gemeinsam mit den Tschechen der schwächste Gegner des DHB-Teams war, ist dieser Sieg ein wichtiger Schritt in Richtung Halbfinale: Mit einem positiven Gefühl und so ausgeruht wie möglich kann die Mannschaft nun am Samstag ins schwerste Hauptrundenspiel gegen starke Kroaten gehen. Das nächste K.o.-Spiel können Sie ab 20.30 Uhr wieder im Liveticker auf ntv.de verfolgen - ich würde mich freuen, Sie wieder hier begrüßen zu dürfen.

Nach dem Spiel: Der deutschen Mannschaft ist die Erleichterung deutlich anzusehen. Timo Kastening ist nach seinen sechs Treffern zurecht zum Man of the Match gewählt worden, es hätten aber auch andere verdient gehabt.

Schluss, 23:31: Apropos "Befreiung": Die ARD hatte nach dem Wiederbeginn berichtet, dass Julius Kühn in der Halbzeit versehentlich in der deutschen Kabine eingeschlossen wurde - und erst nach wildem Hämmern gegen die Tür wieder befreit wurde.

Schlusspfiff, 23:31: Philipp Weber setzt den Schlusspunkt mit seinem vierten Treffer. Eine große Befreiung für die deutsche Mannschaft, vielleicht der Wendepunkt in diesem Turnier?

59. Minute, 22:30: Der weißrussische Kempaversuch endet am Arm von Andreas Wolff.

57. Minute, 21:30: Deutschland zaubert! Weber spielt den Ball hoch in den Kreis, Tobias Reichmann hebt ab, ruft noch ein "Tschausen, ihr Banausen" in die Runde und nagelt den Ball nach sekundenlangem Flug per Kempatrick ins Tor. Der Spaß ist zurück.

56. Minute, 21:29: Bei Paul Drux brummt der Schädel: Der Berliner wird von Kulesh unbeabsichtigt mit der Hand voll im Gesicht erwischt.

54. Minute, 21:29: Bemerkenswert: Die Weißrussen waren nach der Vorrunde das Team mit der drittgefährlichsten Offensive des Turniers - und stehen hier kurz vor Schluss bei nur 21 Toren.

52. Minute, 21:29: Jetzt trägt sich auch Fabian Böhm in die Torschützenliste ein. Der Rückraumlinke von der TSV Hannover-Burgdorf hebt den Ball über den Torwart. Hinten zeigt Wolff seine zehnte Parade des Abends. Gefühlt waren es schon 25.

51. Minute, 21:28: Zehn Minuten vor Schluss gibt es den ersten Siebenmeter für Deutschland, gleichzeitig die erste Aktion für Tobias Reichmann. Der Melsunger darf jetzt für den so starken Timo Kastening ran - und trifft.

49. Minute, 20:27: Alles wieder in der Reihe: Erst trifft Weber, dann gelingt Kastening der nächste Ballklau. Jetzt nimmt Schewzow die Auszeit. Prokop warnt seine Spieler, dass das Spiel in einer wilden Phase ist. "Jungs, es macht hier Spaß" - schönes Schlusswort des Bundestrainers. Die deutsche Mannschaft kann sich hier das ganz wichtige positive Gefühl holen, Prokop lebt es vor.

48. Minute, 20:25: Patrick Wiencek opfert sich und lässt Brouka im Gegenstoß voll auf sich drauf laufen. Stürmerfoul.

46. Minute, 20:25: Jetzt nicht nachlassen: Belarus trifft zweimal, Deutschland dazu in Unterzahl. Wir erinnern uns: Gegen die Letten kippte genau jetzt das Spiel.

45. Minute, 18:25: Und Weber trifft nochmal, mit viel Überzeugung aus dem Rückraum. Dazwischen hat der deutsche Angriff den Weißrussen mit einem schlampigen Pass aber zum einfachen Gegentor eingeladen.

44. Minute, 17:24: Das war einfach: Weber muss noch nichtmal ins eins gegen eins, sondern trifft einfach ganz kontakt- und schmerzlos aus dem Rückraum. Angenehmes Arbeiten für den Leipziger.

43. Minute, 17:23: Die weißrussische Abwehr steht gerade etwas besser, rückt auch weit raus. Deutschland nimmt die Auszeit. Der Bundestrainer wünscht sich einen Durchbruch von Weber, Golla soll dafür Platz schaffen. Wir schauen uns das gleich an.

40. Minute, 16:23: Wolff springt seinem Vereinskameraden Karalek entgegen, der frei am Kreis zum Wurf kommt - dann wird es dunkel und der Wolff schnappt zu. Starke Parade. Sein langer Pass findet aber wieder keinen deutschen Abnehmer.

39. Minute, 16:23: Und jetzt trifft Golla. Erst erobert er den Ball, vorne erreicht er ihn wieder - und knallt die Kugel in den Winkel.

38. Minute, 16:22: Da war Golla mal in der Offensive dabei, wird auch von Weber am Kreis gefunden, trifft dann aber doch nicht. Am eigenen Kreis hat der Flensburger Glück, dass er nicht zum zweiten Mal mit einer Zeitstrafe bestraft wird.

36. Minute, 14:22: Doppelschlag von den deutschen Außen: Erst veredelt Zieker eine Wolff-Parade, dann klaut Kastening einen weißrussischen Pass und trifft.

35. Minute, 14:20: Der 39-Jährige Ivan Brouka bringt Belarus auf fünf ran, aber Kühn lässt gar nicht erst Zweifel aufkommen.

33. Minute, 13:19: Sensationstor von Kai Häfner. Der Hannoveraner nagelt den Ball über den Stemmschritt in den Winkel. Aber auch die Weißrussen treffen in Überzahl zweimal.

31. Minute, 11:18: Im Angriff bekommt Gensheimer einer Pause, Patrick Zieker darf jetzt auf Linksaußen ran. Mit dem Fehlwurf von Julius Kühn hat der Neue indes nichts zu tun.

Halbzeitfazit: Starker Start, starker Mittelteil, starker Endspurt: Die deutsche Handball-Nationalmannschaft liefert gegen Weißrussland genau das Spiel ab, das sich Team, Fans und Verantwortliche zum Start der Hauptrunde gewünscht haben - und führt verdient mit 18:11. Treffsicher und konsequent im Angriff, zupackend und mit vielen Ballgewinnen in der Abwehr und mit einem Torwart, der genau für die Sicherheit sorgt, die eine bisher verunsicherte Mannschaft brauchte. Gleich geht´s weiter.

Halbzeit, 11:18: Der letzte Wurf der ersten Halbzeit rutscht Wolff dann doch noch durch die Hosenträger. Das ist gerade aber eigentlich - pardon - egal.

29. Minute, 10:18: Starke Aktion von Weber: Der Leipziger zieht mit einem schnellen Überzieher an seinem Gegenspieler vorbei und provoziert eine Zeitstrafe. Dann aber lässt Gensheimer seinen ersten freien Wurf liegen. Schade, aber verschmerzbar. Und dann sehen wir die erste Sensationsparade nach diversen "nur" starken Paraden von Wolff, den Abpraller wirft Gensheimer ins leere Tor.

27. Minute, 10:17: Jetzt haben die Weißrussen ihre Abwehr umgestellt. David Schmidt ist das egal, der Stuttgarter tankt sich durch und trifft. Und die Defensive steht und provoziert den nächsten Ballverlust. Deutschland nimmt sich eine Auszeit. "Flink zurück" soll es gehen.

26. Minute, 10:16: Nachrücker Johannes Golla kommt rein und bildet jetzt mit Paul Drux den deutschen Mittelblock. Hendrik Pekeler ist schon mit zwei Zeitstrafen vorbelastet.

23. Minute, 9:16: Bitte entschuldigen Sie, dass ich so wenig über weißrussische Tore schreibe - aber es gibt so wenige davon. Jetzt trifft Vailupau zum zweiten Mal per Siebenmeter. Und er legt noch einen Treffer nach. Das Problem: Kühn hatte zwischenzeitlich auch getroffen.

22. Minute, 7:15: Weber trifft, Deutschland acht Tore vorn.

21. Minute, 7:14: Kühn bedient Kohlbacher, der legt ab auf Gensheimer und der Kapitän trifft. Und Andreas Wolff hält den nächsten Ball. Dass der Torwart danach einen ganz schön wilden Ball nach vorne spielt, den nichtmal der Spitzensprinter Kastening errreichen kann: Geschenkt!

19. Minute, 7:13: In der Offensive darf Paul Drux eine Pause einlegen, für den Berliner darf Philipp Weber auf der Mitte ran. Der Leipziger darf aus nächster Nähe staunend zuschauen, wie Kühn den Ball mit 111 Stundenkilometern ins Netz nagelt.

17. Minute, 6:12: Wenn diese Europameisterschaft aus deutscher Sicht bisher einen Gewinner produziert hat, dann ist das Timo Kastening, Der Rechtsaußen erzielt schon seinen vierten Treffer des Tages.

16. Minute, 6:11: Einen ganz gemütlichen Tempogegenstoß schließt Uwe Gensheimer zum 4:11 ab. Das fühlt sich gerade ein bisschen nach Wiederauferstehung an. Auch wenn die Weißrussen verkürzen. Jetzt nicht nachlassen.

14. Minute, 4:10: Jetzt gelingt alles: Uwe Gensheimer, Weltklasselinksaußen, trifft auf der gegenüberliegenden Seite vom Kreis. Und Deutschland ist schon wieder im Angriff - und jetzt sogar in Überzahl. Karalek muss raus. Zwar lässt Häfner einen Ball liegen, aber die Weißrussen treffen auch nicht.

12. Minute, 4:9: Die Weißrussen bleiben doch erstmal defensiv in der Abwehr. Ist aber auch egal, denn Kastening trifft von Außen. Und im Angriff findet der nächste Wurf nicht sein Ziel.

11. Minute, 3:8: Die Weißrussen suchen immer wieder Karalek, finden ihn aber einfach nicht. Die deutsche Abwehr ist aufmerksam und provoziert den nächsten Fehlwurf. Und die Deutschen zeigen, wie es geht: Häfner bedient am Kreis Kohlbacher und der trifft. Die Weißrussen nehmen ihre erste Auszeit. Prokop wünscht sich eine 3:2:1-Deckung und rechnet damit, dass die Weißrussen ihrerseits auf 5:1 umstellen. In Unterzahl fällt aber erstmal das 4:8.

9. Minute, 3:7: Häfner mit etwas Glück. Aber das ist allen egal, drin ist drin. Auch der Linkshänder muss sich noch ins Turnier kämpfen.

8. Minute, 3:6: Wahnsinnspass von Drux! Der Berliner schickt den Ball im Sitzen (!) quer übers Feld zu Timo Kastening - und der trifft. Hinten hält Wolff den nächsten Ball. Hätte sich Christian Prokop einen Start in dieses Spiel malen können, so hätte er ausgesehen.

6. Minute, 2:5: Stark von Kastening: Der Hannoveraner zieht nach der schnellen Mitte aufs Tor und trifft. Dann trifft Pekeler im Tempogegenstoß. Starker Start von Deutschland. Die Mannschaft ist da, die Emotionen auch. Und Pekeler trifft zum 5:2. Das waren hier jetzt schon drei, vier Ballgewinne über die Abwehr.

3. Minute, 1:2: Neeein. Deutschland geht zwar in Führung, dann aber lässt Drux einen freien Wurf liegen. Das wäre wichtig gewesen.

2. Minute, 1:1: Deutschland führt, Belarus gleicht aus. Kühn und Karalek treffen.

1. Minute, 0:0: Wolff hält den ersten Ball. Der kam zentral, aber gehalten ist gehalten. Gut für Wolff, gut für das deutsche Team. Auch gut für Deutschland: Weißrussland agiert erstmal im defensiven 6:0.

20.25 Uhr: Gefeiert wurde schon Teammanager Oliver Roggisch, der die Seitenwahl gewann. Und das bedeutet tatsächlich einen Vorteil zum Start, denn Deutschland startet mit einem kurzen Wechselweg für Rückraumkanonier Julius Kühn, der gegen Lettland groß aufspielte, aber nur im Angriff eingesetzt werden kann.

20.22 Uhr: Für ihre "Operation Schalterumlegen" müssen sich die Spieler "Selbstvertrauen durch Sicherheit" holen, wie es Ko-Trainer Erik Wudtke forderte - und dafür besonders die beiden Torhüter in die Pflicht nahm. Als erstes darf heute Andreas Wolff für Sicherheit und Selbstvertrauen sorgen. Der Weltklassemann hielt keinen der letzten 21 Bälle, die den Weg auf sein Tor fanden. Heute muss Wolff gemeinsam mit der deutschen Abwehr zurück ins Turnier finden. Wir erinnern uns: Gegen die Niederländer hielt der Europameister von 2016 starke 41 Prozent aller Würfe.

20.14 Uhr: Noch ein Blick auf die Weißrussen, denn die haben in der Vorrundengruppe A im Gegensatz zum deutschen Team überzeugt: Gegen Serbien (35:30) und Montenegro (36:27) gelangen klare Siege, gegen Kroatien dagegen eine deutliche 23:31-Niederlage. Unterschätzen darf man diese Mannschaft nicht, denn auch Trainer Juri Schwewzow ist ein Meister seines Fachs: Der Coach führte einst den TBV Lemgo, TUSEM Essen und die Rhein-Neckar Löwen zu nationalen und internationalen Titeln.

Da muss beim DHB-Team was passieren. Zum Beispiel das, was Rückraumspieler Fabian Böhm in der ARD versprach: "Der Knoten wird nicht platzen, er wird explodieren." Nun denn ... Heute wäre ein guter Zeitpunkt.

20.06 Uhr: Noch ein eigentlich hinterher, es soll aber das letzte des Abends bleiben. Vielleicht. Eigentlich darf hier und heute nichts schiefgehen, denn die Statistik spricht eindeutig für die deutsche Nationalmannschaft: Die letzten fünf Spiele gewann die DHB-Auswahl ausnahmslos, zuletzt traf man sich im Rahmen der WM 2017, Deutschland gewann mit 31:25. Wollen wir hoffen, dass nicht ausgerechnet heute diese Serie reißt, denn jede Niederlage in der Zwischenrunde würde mit ganz großer Sicherheit das Aus für die Träume von einer Medaille bedeuten.

20 Uhr: Das "eigentlich" in "eigentlich auf jeder Position besser besetzt als der Gegner" steht heute etwas wackeliger da, als in den Partien gegen die beiden EM-Neulinge Niederlande und Lettland. Mit Artsem Karalek schickt Trainer Juri Schwewzow einen echten Weltklassemann auf die Platte, der sein Geld wie Andreas Wolff beim polnischen Spitzenklub KS Kielce verdient. Der Rest des Kaders besteht zum Großteil aus Spielern von Serienmeister Meshkov Brest und verfügt über eine Menge Champions-League-Erfahrung. Und dennoch: Eigentlich ...

19.55 Uhr: Die bisher so wenig überzeugende Abwehr hat den Bundestrainer motiviert, von seinem Recht zu einem personellen Wechsel im Kader Gebrauch zu machen: Der Leipziger Marian Michalczik wird heute Abend nicht auf dem Spielberichtsbogen stehen, dafür rückt der Flensburger Johannes Golla neu ins Aufgebot. Der 22-Jährige überzeugte in den letzten Vorbereitungsspielen gegen Island und Österreich, fuhr dann aber nur als Nummer 17 mit zur EM. Jetzt soll Golla also für frische Impulse im Innenblock sorgen. Am gegnerischen Kreis werden wir den Nachrücker heute aber wohl eher nur in Ausnahmefällen sehen.

19.45 Uhr: Liebe Handballfreundinnen und -freunde,

ein herzliches Willkommen zu diesem Liveticker, der ganz viele "Eigentlich" in sportliche Imperative überführen soll. Dafür brauchen wir allerdings die Hilfe der deutschen Handball-Nationalmannschaft: Eigentlich ist das DHB-Team wie schon in den Spielen gegen die Niederlande und Lettland auf jeder Position besser besetzt als der Gegner. Eigentlich stellt Deutschland doch eine der besten Defensivbollwerke bei dieser Europameisterschaft. Eigentlich sind Andreas Wolff und Johannes Bitter ein Weltklasse-Torwartgespann. Eigentlich müsste die Mannschaft von Bundestrainer Christian Prokop dieses erste Spiel der Hauptrunde gegen Weißrussland gewinnen.

Doch die einzige Gewissheit, die die Vorrunde in Wien gebracht hat, ist: Eigentlich gewinnt keine Spiele, eigentlich ist im Moment mehr Bürde als Hilfe. Mit dem Umzug von Trondheim in den Hauptrundenspielort Wien wollen Kapitän Uwe Gensheimer und seine Kollegen ganz viele Zweifel, Ratlosigkeit und den schlechten Eindruck hinter sich lassen, die vor allem die Pleite gegen Spanien und das unerklärlich wacklige 28:27 gegen international kaum zweitklassige Letten hervorgebracht haben. Lesen Sie zur Einstimmung doch nochmal einen Text, der ursprünglich mal mit ein bisschen Aufbruchstimmung "DHB-Team will die Ratlosigkeit wegpushen" hieß, letztendlich aber etwas pessimistischer als "Die Defizite des DHB-Teams sind überall" auf die Seite ging.

Quelle: ntv.de