"Das sind Freunde"Trump findet deutsch-iranischen Handel okayÖffentlich torpediert Präsident Donald Trump das internationale Atomabkommen mit dem Iran, wo er kann. Die Beziehungen seiner europäischen Partner zu dem Land sind ihm aber kein Dorn im Auge. Stattdessen erklärt er der Kanzlerin die Freundschaft.22.10.2017
Bühne frei für die SondierungenFür die Grünen verschwindet Merkel kurzDie ersten Sondierungsgespräche in der großen Runde laufen. Vor Beginn des Treffens sagen alle Parteichefs, welche Themen ihnen wichtig sind. Merkel und Seehofer achten darauf, den Auftritt der Grünen nicht zu stören.20.10.2017Von Hubertus Volmer
EU bleibt bei Brexit hartMays Charme-Offensive bleibt ohne ErtragEigentlich wollen die EU und London beim Gipfeltreffen die nächste Phase der Brexit-Gespräche einläuten, doch zu viele Fragen sind offen. Größter Streitpunkt bleibt die Austrittsrechnung, daran ändert auch eine sichtlich bemühte Premierministerin May nichts.20.10.2017
Auf dem Weg in eine bessere EUMerkel muss auf Zeit spielenNach dem Brexit-Schock gibt es in der EU wieder so etwas wie Aufbruchstimmung. Die Gemeinschaft setzt auf Reformen. Kanzlerin Merkel muss wegen der schwierigen Sondierungsgespräche in Berlin allerdings bremsen.20.10.2017Von Issio Ehrich
Weist die ÖVP der CDU den Weg?Kurz ist gelungen, wovon Spahn träumtÖsterreich ist nicht einfach nach rechts gerutscht, sondern die Linke ist ausgefallen. Ein ähnliches Szenario könnte Deutschland drohen. Auch Deutschland hat einen Sebastian Kurz - wenngleich mit Abstrichen.20.10.2017Ein Gastbeitrag von Christina Aumayr, Wien
Brexit-Abkommen mit EUMay umwirbt EU-Bürger Im Kreis der EU-Staats- und Regierungschefs gibt es keine Mehrheit für einen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Aber mit einer Forderung setzt sich Bundeskanzlerin Merkel durch. 20.10.2017
Viele Gründe, um zu redenEU will Türkei-Hilfen kürzenIm Kreis der EU-Staats- und Regierungschefs gibt es keine Mehrheit für einen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Aber mit einer Forderung setzt sich Bundeskanzlerin Merkel durch. 20.10.2017
Wie Biedenkopf Tillich absägteDer letzte Tropfen kam vom ChiemseeDrei Menschen tragen die Verantwortung für das Scheitern des sächsischen Ministerpräsidenten: Stanislaw Tillich selbst, weil er häufig überfordert wirkte. Angela Merkel, weil ihre Politik der AfD half. Und Kurt Biedenkopf.19.10.2017Von Hubertus Volmer
Lindner provoziertFDP und Grüne entdecken GemeinsamkeitenRund drei Stunden sitzen Grüne und FDP zusammen – in einer "respektvollen" Atomsphäre, wie betont wird. Hier und da finden sich gemeinsame Nenner. Gleichzeitig strapaziert der FDP-Chef das Jamaika-Vorhaben mit einer Bemerkung zur Kanzlerin.19.10.2017
Unterschiede - keine GegnerMerkel muss keine Angst vor Kurz habenAnti-Merkel, Problem-Ösi: Sebastian Kurz ist noch gar nicht Kanzler, da gilt er in Deutschland schon als größter Gegenspieler von Angela Merkel. Dabei deutet darauf sehr wenig hin.19.10.2017Von Christian Bartlau, Wien