Regime geht mit Gewalt vorAktivisten melden mehr als 3400 Tote bei Protesten im IranIm Iran herrscht nach schweren Unruhen und landesweiten Aufständen in den Metropolen eine angespannte Ruhe. Das gewaltsame Vorgehen der Sicherheitskräfte hat Tausende Tote gefordert – Aktivisten melden täglich neue Zahlen.14.01.2026
Tausende Tote bei ProtestenDobrindt lehnt Abschiebestopp in den Iran trotzdem abTrotz der blutigen Unterdrückung der Proteste im Iran lehnt Innenminister Dobrindt einen Abschiebestopp in das Land ab. Seine Begründung: Dann könnten auch Straftäter nicht mehr dorthin abgeschoben werden. Ohnehin seien Abschiebungen in den Iran die Ausnahme.14.01.2026
Britta Haßelmann im Frühstart"Die Koalition startet genauso, wie sie 2025 beendet hat"Mit "Rumpelei" ins neue Jahr: Die Regierungskoalition macht nach Ansicht der Grünen-Fraktionschefin Haßelmann im Januar da weiter, wo sie im Dezember aufgehört hat. Konkret kritisiert Haßelmann die Debatte über Erbschaftsteuer und Körperschaftsteuer.14.01.2026
Tausende FestnahmenIranische Justiz will Demonstranten in Schnellverfahren verurteilenIranische Medien zitieren den Justizchef mit der Äußerung, Verfahren gegen Demonstranten sollten als öffentliche Schauprozesse abgehalten werden. Aktivisten befürchten viele Hinrichtungen. Nach US-Angaben ist eine erste Vollstreckung schon für heute geplant.14.01.2026
Mehr US-Druck auf die MullahsDiese Optionen hat Trump im IranSchon in Venezuela zeigte US-Präsident Trump, dass die USA weiter in internationalen Konflikten mitmischen. Nun droht er auch den Mullahs. Er werde den Iran "dort sehr hart treffen, wo es wehtut". Doch was meint er damit? Und welche Risiken gibt es?14.01.2026
Bei Hinrichtung von GefangenenTrump droht iranischer Führung mit "sehr harten Maßnahmen"Hunderte, wenn nicht gar Tausende Menschen haben die iranischen Sicherheitskräfte im Zuge der landesweiten Proteste getötet. Weiteren droht nun die Todesstrafe. Die USA würden bei Hinrichtungen nicht tatenlos zuschauen, kündigt Präsident Trump an. 14.01.2026
Umgehung der InternetsperreMusk macht Starlink im Iran kostenlosDas Internet im Iran ist seit Tagen blockiert. Das Satelliten-Internet von Starlink ist eine der wenigen Möglichkeiten, die Kommunikationssperre zu umgehen. Zehntausende Terminals sollen trotz Verbots im Land sein - und können jetzt offenbar kostenlos genutzt werden.14.01.2026
Iran-Experte im Interview"Ich befürchte eine Hinrichtungswelle" Die Proteste im Iran sollen schon jetzt mindestens 2500 Menschen das Leben gekostet haben. Warum die Bevölkerung dennoch weiterkämpfen wird, erklärt Iran-Experte Farhad Payar ntv.de. 13.01.2026
"Täglich Hunderte Opfer"Menschenrechtler: Mehr als 2500 Tote bei Protesten im IranDie brutale Reaktion des iranischen Regimes auf die Massenproteste soll mittlerweile Tausende Todesopfer gefordert haben. Dies berichten Aktivisten. Auch die "New York Times" erhält ähnliche Zahlen aus Teheran.13.01.2026
Revolutionsgarden sanktionieren"Kallas muss öffentlich machen, welche Länder die Terror-Listung ablehnen"Deutschland wirbt in Brüssel für härtere Sanktionen gegen die Mullahs in Teheran. Zu den Forderungen gehört die Listung der Revolutionsgarden als Terrororganisation. Bislang sperren sich andere EU-Länder dagegen. Die Vorsitzende der Iran-Delegation des EU-Parlaments fordert Konsequenzen.13.01.2026