"Mit Blut Geld verdienen"Selenskyj kritisiert Deutschland wegen Ölkäufen scharfDie Käufe russischen Öls durch verbündete Staaten sind der Ukraine schon lange ein Dorn im Auge. Nun greift Präsident Selenskyj zu drastischen Worten und zielt dabei vor allem auf Deutschland. Er verdeutlicht zudem die Notwendigkeit schneller Waffenlieferungen.14.04.2022
"Russische Falschmeldung"Mariupols Bürgermeister bestreitet Einnahme des HafensDas russische Verteidigungsministerium verkündet die Eroberung des Hafens von Mariupol. Bürgermeister Boitschenko dementiert diese Angaben nun. "Wir halten die Linie", betont er in einem Interview. "Mariupol war, ist und bleibt eine ukrainische Stadt."14.04.2022
Der Kriegstag im ÜberblickSteinmeier-Absage dominiert Debatte - Selenskyj nennt gewünschte WaffenDie letzten ukrainischen Kämpfer halten die Hafenstadt Mariupol. In der Region Kiew werden immer mehr Leichen untersucht. Viele deutsche Politiker reagieren angesäuert auf die Absage für den Besuch des Bundespräsidenten in Kiew. Russland bekommt derweil ein Kreditkartenproblem. Der 49. Kriegstag im Überblick.13.04.2022
Symbol für das Grauen in ButschaDie Frau mit den roten Fingernägeln: Wer sie war, wie sie starbNach der Befreiung von Butscha geht das Foto einer toten Frau mit roten Fingernägeln um die Welt. Die Identität der Frau ist inzwischen geklärt. Ein Video zeigt die letzten Momente im Leben der 52-Jährigen. 13.04.2022Von Janis Peitsch
"Die Beweise häufen sich"Biden wirft Putin Völkermord vorNach dem Abzug russischer Truppen im Norden der Ukraine kommen immer mehr Gräueltaten an der Zivilbevölkerung ans Licht. US-Präsident Biden glaubt mittlerweile nicht mehr an Einzelfälle. Er wirft Putin vor, die Ukraine "einfach auslöschen" zu wollen.13.04.2022
Ermittlungen zu KriegsverbrechenUkraine zählt 1200 Tote "allein in Region Kiew"Die ukrainische Staatsanwältin Wenediktowa kündigt in einem Interview Ermittlungen zu 5600 mutmaßlichen, russischen Kriegsverbrechen an. Laut ihren Angaben wurden bereits Hunderte Tote in der Hauptstadtregion entdeckt. Präsident Putin nennt sie den "Hauptkriegsverbrecher des 21. Jahrhunderts".10.04.2022
Kaum Hoffnung auf ÜberlebendeIn Borodjanka beginnt die Opfer-SucheNachdem die in Butscha verübten Gräueltaten publik werden, zeigt sich auch in Borodjanka ein Hort der Grausamkeit: Das Ausmaß der Zerstörung ist gigantisch. Die Stadt wird Ende März von ukrainischen Truppen zurückerobert. Jetzt beginnen Rettungsdienste mit den ersten Bergungsarbeiten.09.04.2022
Massaker von Butscha "Der Mensch empfindet Lust am Töten"Hingerichtete Zivilisten, verkohlte Leichen, Misshandlungen und Folter: Die Bilder aus Butscha erschüttern die Welt. Wie können Menschen zu solchen Gräueltaten fähig sein? Es liegt in ihrer Natur, sagt Gewaltforscher Elbert im Gespräch mit ntv.de und erklärt, wann das Töten zur Lust wird.09.04.2022
"Ich will nicht mehr leben"Russische Soldaten vergewaltigen Ukrainerin stundenlangSexuelle Gewalt gegen Zivilisten ist ein Kriegsverbrechen und die Vorwürfe gegen russischen Soldaten in der Ukraine häufen sich. Eine Frau schildert ihren Fall, in dem zwei Männer sie über Stunden misshandeln. Sie fühlt sich machtlos - und versucht nun, zu ihren Kindern zu kommen.08.04.2022
Von der Leyen besucht Butscha"Haben das grausame Gesicht von Putins Armee gesehen"Nach dem Rückzug russischer Truppen aus dem Westen der Ukraine versetzt ein Massaker an Zivilisten in Butscha die Welt in Schockstarre. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen macht bei ihrem Besuch in der Stadt die russische Armee für die Gräueltaten verantwortlich.08.04.2022