Brexit zöge neue Verträge nach sichTusk warnt vor Jahren der UnsicherheitSollte die Mehrheit der Briten für ein Ausscheiden aus der EU stimmen, müsste das Verhältnis zu Großbritannien neu verhandelt werden. Das könne mindestens fünf Jahre dauern, warnt EU-Ratspräsident Tusk. Kurz vor der Abstimmung verschärft sich der Ton.12.06.2016
51-Milliarden-Euro-Loch Cameron warnt vor Rentenkürzungen Derzeit liegen die Brexit-Befürworter vorn. Für den Fall der Fälle wartet der Premierminister mit erschreckenden Zahlen auf. Und erhält Beistand von ganz oben. 12.06.2016
Schäuble: Wir sind vorbereitetBrexit-Befürworter liegen deutlich vornDiese Zahlen dürften die EU weiter beunruhigen: In einer neuen Umfrage kommen die Befürworter eines Brexit auf 55 Prozent, die Befürworter eines Verbleibs in der EU erhalten 45 Prozent.10.06.2016
Minister wird für Tranche stimmenSchäuble würdigt Leistung GriechenlandsNeuerdings lobt Bundesfinanzminister Schäuble Griechenland in den höchsten Tönen: Es habe viele der geforderten Reformen umgesetzt. Griechenland bekommt also weitere 10,3 Milliarden Euro. Doch Kritiker rügen die Überschwänglichkeit des Finanzministers.10.06.2016
Schäuble zu etwaigem Brexit"Wir bereiten uns auf alle Szenarien vor"Wolfgang Schäuble ist erklärtermaßen kein Freund eines britischen EU-Ausstiegs. Dennoch ist er sich sicher, dass "Europa zur Not auch ohne Großbritannien funktionieren" wird.10.06.2016
"Abschottung ließe uns degenerieren"Schäuble warnt vor europäischer InzuchtInmitten der Debatte um Zuwanderung bricht Bundesfinanzminister Schäuble eine Lanze für Migranten - und führt die dritte Generation der Türken als gutes Beispiel an. Vor allem in den Frauen sieht er "enormes innovatorisches Potenzial". 08.06.2016
Prüfung der Reformen steht noch ausBerlin macht Weg für Griechenland-Hilfe freiNoch haben die Gläubiger-Institutionen nicht bestätigt, dass die Athener Regierung die geforderten Sparmaßnahmen und Reformen umgesetzt hat. Dennoch gilt die Auszahlung der nächsten Milliarden-Tranche aus dem Hilfspaket als sicher. 08.06.2016
Gauck-NachfolgeSPD und Merkel – gebt euch einen Ruck!Die Mehrheitsverhältnisse und der Wahlkampfmodus, in dem die Parteien sich Anfang 2017 befinden werden, machen die Suche nach einem neuen Staatsoberhaupt kompliziert. Dabei liegt die Lösung so nahe.06.06.2016Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Ein Steuergeschenk für ReicheWie gerecht ist die Abgeltungssteuer?Angestellte zahlen bis zu 45 Prozent, Aktienverkäufer dagegen nur 25 Prozent: SPD und Grüne halten die Abgeltungssteuer für ein Steuergeschenk an Reiche. Was spricht für und gegen die geplante Abschaffung?05.06.2016Von Hannes Vogel
Nachfolger für Gauck gesuchtBosbach bringt Schäuble ins GesprächBundespräsident Gauck wird wohl auf eine zweite Amtszeit verzichten. Noch ist der Schritt zwar nicht offiziell, doch das Rennen um seine Nachfolge läuft bereits. 05.06.2016