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Tödlicher AutounfallBärbel Schäfer gedenkt ihres Bruders

16.10.2026, 11:05 Uhr
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Vor 13 Jahren verlor sie ihren Bruder: Bärbel Schäfer. (Foto: picture alliance/dpa/Kessler-Sportfotografie)

Bärbels Schäfers Bruder Martin ist nur 46 Jahre alt geworden. Er starb 2013 bei einem Unfall auf der Autobahn. Die Moderatorin lässt der Schicksalsschlag noch immer nicht los. "Du fehlst uns", erklärt sie nun an ihren Bruder gerichtet.

13 Jahre ist es her, dass Moderatorin Bärbel Schäfer ihren Bruder Martin verloren hat. Noch immer sitze der Schmerz über den tragischen Verlust tief, schreibt Schäfer jetzt in einem Instagram-Post.

Zu einem gemeinsamen Bild, auf dem sie und ihr Bruder liebevoll die Köpfe aneinanderschmiegen und in die Kamera lächeln, erklärt sie: "Ein weiteres Jahr ohne dich, lieber Martin. Wir leben, struggeln, lachen, zögern, weinen und wachsen in die Tage und Monate hinein. Du fehlst uns dabei. Immer."

In den Kommentaren zu dem Post drücken zahlreiche Menschen, darunter auch viele Promis, ihr Mitgefühl aus. Frauke Ludowig und Ralph Morgenstern etwa ließen Herzchen als Zeichen der Solidarität da, Moderationskollegin Katherina te Uhle schreibt: "Sei umarmt, liebe Bärbel! Liebe geht raus!"

"Der Schmerz geht ja nicht weg"

Schäfers Bruder war 2013 im Alter von 46 Jahren bei einem Autounfall tödlich verunglückt. Er war bei Regen mit seinem Porsche von der Fahrbahn abgekommen. Nachdem der Wagen in die Leitplanke gekracht war, überschlug er sich mehrmals.

Bärbel Schäfer hatte schon 2024 mit dem Magazin "Gala" über ihre persönlichen Erfahrungen mit Rettungssanitätern gesprochen. "Ich habe Notärzte leider im Zusammenhang mit dem Unfalltod meines Bruders kennengelernt", sagte sie damals. Heute müsse sie jedes Mal an die Tragödie denken, wenn sie auf der Autobahn Rettungssanitäter im Einsatz sehe und ahne, "wie diese Profis um das Leben eines Menschen kämpfen".

Der Moment, als sie von dem Schicksalsschlag erfahren habe, habe sich in ihr Gedächtnis gebrannt, erklärte sie zudem: "Er war eine Verkehrsmeldung, und bei mir stand nachts die Polizei mit einem Psychologen vor der Tür und hat mich aus dem Bett geklingelt."

Weiterhin sagte die Moderatorin damals: "Der Schmerz geht ja nicht weg, der bleibt." An das Unglück werde sie auch in ganz alltäglichen Situationen immer wieder erinnert: "Ich habe ja nicht nur meinen Bruder verloren, sondern auch meinen beruflichen Partner, meinen Mitbewohner, meinen besten Freund." Das Geschwisterpaar hatte 1998 gemeinsam die Produktionsfirma "Couch Potatoes" gegründet, die unter anderem für die damals von Bärbel Schäfer moderierte Talkshow verantwortlich zeichnete.

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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