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Trotz aller Drogenprobleme Bieber deckt sich mit Gras-Produkten ein

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Ist ein echter Fan von Marihuana: Justin Bieber

(Foto: imago images/ZUMA Press)

In der Vergangenheit spricht Justin Bieber immer mal wieder über seine Vorliebe für Marihuana und die Probleme, die diese mit sich brachte. Nun hat er sich in einem Shop in Kalifornien mit jeder Menge Cannabis-Produkten eingedeckt. Laut Inhaber war er äußerst interessiert an den Vorteilen der Droge.

Justin Bieber hat am Dienstag in Los Angeles in einem Geschäft für Cannabis ordentlich zugeschlagen: Wie das US-Portal "Page Six" berichtet, hat der Sänger Produkte im Wert von 1000 Dollar, umgerechnet 850 Euro, erstanden. Unter anderem kaufte er mit Marihuana versetzte Esswaren und eine Kostprobe von jeder Grassorte, die "Wonderbrett" im Sortiment hat.

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"Er war für 20 Minuten da, gab mehr als 1000 Dollar aus, war sehr sympathisch und stellte viele Fragen", erzählte der Mitbegründer des Ladens. "Er war sehr interessiert an Cannabis und dessen Vorteilen." Im US-Staat Kalifornien ist der Verkauf von Marihuana auch ohne medizinische Begründung legal. Inzwischen sind sogar bereits diverse Stars in das Business eingestiegen. Unter anderem ist Rapper Jay-Z Teilhaber einer Cannabis-Firma. Auch Box-Legende Mike Tyson baut auf seiner Ranch in Kalifornien selbst Marihuana an.

Justin Bieber hatte in seiner Doku-Serie "Seasons" bereits von seinem Drogengebrauch berichtet. Darin erzählte der 27-Jährige, wie er das erste Mal gekifft hatte und dass er mit der Zeit ein ambivalentes Verhältnis zu der Droge bekam. "Und dann wurde ich wirklich abhängig davon, und da wurde mir klar, dass ich aufhören musste", sagte er in der Serie.

Quelle: ntv.de, nan/spot

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