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Gerüchte um EhemannBlitz-Ehe von Katie Price soll gar nicht rechtsgültig sein

29.01.2026, 16:57 Uhr
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Kurz nach diesem Auftritt heiratetet Katie Price - ziemlich spontan. (Foto: picture alliance / empics)

Nur wenige Tage kennt Katie Price Lee Andrews, bevor sie ihm das Jawort gibt. Nun präsentiert sie sein 180.000-Pfund teures Hochzeitsgeschenk. Andernorts stellt man sich indes die Frage, ob diese Ehe überhaupt legal ist.

In Katie Prices Leben überschlagen sich die Ereignisse aktuell schneller als sie "Ja, ich will" sagen kann. Zum Jahreswechsel war die Britin, in ihrer Heimat berühmt und berüchtigt für Schönheits-OPs und Skandale, noch Single. Beziehungsweise: eine geschiedene Frau. Denn hinter Price, deren Karriere einst als "Boxenluder" bei der Formel 1 begann, liegen bereits drei gescheiterte Ehen. Doch dann tritt ihr Landsmann Lee Andrews in Dubai in ihr Leben. Eine "esoterische" Begegnung, wie die 47-Jährige rückblickend schwärmt. Knapp sieben Tage später sind Price und Andrews nicht nur verliebt, sondern auch verlobt und verheiratet.

Die Blitz-Hochzeit sorgte entsprechend für Schlagzeilen - und für Entsetzen bei Familie und Freunden von Katie Price. Während sie und der frisch Angetraute ihre Partner-Tattoos mit den Namen des jeweils anderen vorführen, fragt man sich im heimischen England, ob die in Dubai geschlossene Ehe denn überhaupt rechtsgültig ist.

So erklärte Darryl Rees, der "Standesbeamte", der Price und Andrews getraut hat, gegenüber der "Daily Mail", dass es sich hier lediglich um eine "symbolische Zeremonie" gehandelt habe. Im echten Leben sei er Teilzeit-DJ und Moderator aus Swansea, der seit Jahren britische Paare an exotischen Orten in Dubai "traut" - für den Showeffekt: "Man muss vor Gericht gehen, um die Ehe rechtskräftig zu machen." Das ist entweder in Dubai oder nach der Rückreise in Großbritannien möglich. Schnell machten daraufhin Spekulationen die Runde, dass Andrews und Price gar nicht offiziell Mann und Frau sind.

Alles Quatsch, beteuert indes der frisch gebackene Gatte des einstigen "Boxenluders" in einem Video bei Instagram und kündigt ein offizielles Statement zur Legalität der Eheschließung an. Er und seine Frau seien "sehr happy" und an den Gerüchten, dass er ein "Gigolo" sei, wäre auch nichts dran. Der britische "Mirror" hatte zuletzt berichtet, dass Lee Andrews angeblich unter dem Namen "Noah" auf einer Escort-Seite gelistet war. Dort soll er sich als "sexy, gebildeter Fachmann aus Großbritannien" anpreisen, der in Dubai wohnt und "Dienstleistungen für Frauen" anbietet.

Zuvor war Andrews, der vorgibt, Geschäftsführer einer Firma zu sein, die nachhaltige Fahrzeuge und Energie herstellen soll, bereits in die Schlagzeilen geraten, weil angeblich weder sein Doktortitel noch besagte Firma existent sein sollen. Auch den Verlobungsring soll er recycelt haben. Er soll seiner Ex-Frau gehört haben.

Ein Ferrari zur Hochzeit

All dies ficht Katie Price, die inzwischen nach Großbritannien zurückgekehrt ist, aber offenbar nicht an. Sie beteuert ihrem Gatten per Instagram-Story ihre "bedingungslose Liebe" und veröffentlicht Fotos, auf denen sie noch in Dubai stolz in seinem angeblichen Hochzeitsgeschenk posiert: einem Ferrari.

Laut Experten soll der schnittige Sportwagen etwa 180.000 Pfund (umgerechnet etwa 207.870 Euro) wert sein. "Wie schön", schreibt Price zu den Bildern, auf denen sie sich auf dem Fahrersitz rekelt. Nicht ganz so schön ist allerdings die Tatsache, dass ihr angebliches Hochzeitsgeschenk es nicht bis nach England geschafft hat, sondern immer noch in Dubai steht. Ob und wie Lee Andrews dieses Problem lösen will, muss sich somit noch zeigen. Aber am Ende zählt ja bekanntlich die (ganz große) Geste.

Quelle: ntv.de, csp

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