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Justin Carter ist tot Country-Sänger bei Video-Dreh erschossen

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Justin Carter hatte erst vor wenigen Wochen einen Plattenvertrag unterschrieben.

(Foto: Instagram/JustinCarterCountry)

Justin Carter gilt als künftiger Star der US-amerikanischen Country-Szene. Doch nun kommt es zu einem tragischen Unglück: Bei einem Video-Dreh löst sich ein Schuss aus der Waffe, die Carter in seiner Tasche trägt. Für den Sänger kommt jede Hilfe zu spät.

Bei einem dramatischen Unfall am Set eines Video-Drehs ist der US-Country-Sänger Justin Carter im Alter von nur 35 Jahren in Houston im Bundesstaat Texas gestorben. Wie seine Mutter Cindy McClellan "Fox News" bestätigte, löste sich aus seiner eigenen Waffe, die er in seiner Hosentasche trug, ein Schuss. "Die Kugel traf ihn genau an der Ecke seines Auges", sagte seine Mutter.

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"Er war ein wundervoller Künstler", erzählt McClellan weiter. Man wolle die Legende weiter am Leben erhalten. Eine Nachricht auf Instagram setzte seine Fans über den tragischen Tod in Kenntnis: "Bitte schließt Justin in eure Gebete ein und gebt seiner Familie etwas Privatsphäre in dieser schwierigen Zeit. Justin ist nicht mehr unter uns, er ist gestorben. Er wird von uns allen vermisst werden, er war immer voller Freude, Gelächter und wurde von vielen Menschen in seinem Leben geliebt. Justin schätzte alle seine Fans und ihre Unterstützung."

"Justin hat euch alle geliebt. Ruhe in Frieden, mein Bruder", schloss die Botschaft ab. Die Familie werde bald weitere Details veröffentlichen und machte auf eine Spendenaktion aufmerksam, die Geld für die Beerdigungskosten sammelt.

Erst vor wenigen Wochen schloss der Sänger seinen ersten großen Plattendeal ab und stand unmittelbar vor einer Tour, die ihn insgesamt durch zehn Bundesstaaten der USA führen sollte. Carter hinterlässt seine beiden noch jungen Töchter Dixie und Kaylee.

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Quelle: n-tv.de, mba/spot

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