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Finde den Klassenclown! Die Oscar-Kandidaten zeigen sich

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Die Oscars werfen ihre Schatten voraus.

(Foto: imago/UPI Photo)

Am 24. Februar werden die Oscars vergeben. Es ist eine gute alte Tradition, dass sich die Nominierten kurz vorher zum Gruppenfoto versammeln. Eine gute alte Tradition ist es aber auch, dass der eine oder andere auf der Aufnahme aus der Reihe tanzt.

Diese Star-Power passt kaum auf ein Bild: Traditionell treffen sich einige Wochen vor der Verleihung sämtliche Nominierten zum Oscar-Lunch und posieren anschließend in bester Klassenfoto-Manier für ein Gruppenbild. Und auch 2019 verleitet das stargespickte Wimmelbild mit über 170 Personen zur Promi-Suche - dieses Mal wieder mit deutscher Beteiligung.

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Denn im wahrsten Sinne herausragend ist Florian Henckel von Donnersmarck in der hintersten Reihe, der mit seinen 2,05 Metern Körpergröße die meisten seiner Kollegen um einen Kopf überragt. Er geht mit "Werk ohne Autor" ins Rennen um den besten fremdsprachigen Film. Recht zentral lächelt derweil der Oscar-erfahrene Christian Bale eine Reihe vor seiner "Vice"-Ehefrau Amy Adams in die Kamera.

Peace!

Auch Bradley Cooper und Lady Gaga stehen nicht weit voneinander weg. Die Darsteller aus "A Star is Born" haben es sich im linken oberen Eck gemütlich gemacht, direkt daneben stehen auch "Bohemian Rhapsody"-Hauptdarsteller Rami Malek alias Freddie Mercury sowie Glenn Close ("Die Frau des Nobelpreisträgers"). Vor allem Lady Gaga springt hierbei mit ihren blonden Haaren und dem weißen Kleid deutlich ins Auge.

Ebenso wie Viggo Mortensen, der in der ersten Reihe Platz genommen hat. Als einziger Star hat sich der "Green Book"-Hauptdarsteller zu einem Peace-Zeichen hinreißen lassen - selbst das Oscar-Lunch-Foto kommt offenbar nicht ganz ohne "Klassenclown" aus. Vor zwei Jahren etwa gab den bereits Sänger Pharrell Williams, der mit zerschlissener Jeans und Sweatshirt auf dem Bild herausstach.

Die Oscars werden am 24. Februar in Los Angeles vergeben. Nach aktuellem Stand wird die Verleihung in diesem Jahr ohne Moderator über die Bühne gehen. Der ursprünglich als Gastgeber eingeplante Kevin Hart verzichtete auf die Moderation, nachdem er wegen einiger alter, homophober Tweets in die Kritik geraten war.

Quelle: n-tv.de, vpr/spot

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