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Abschied als James Bond Diese Verletzungen nimmt Daniel Craig mit

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Die Rolle als James Bond bescherte ihm auch so einige Blessuren: Daniel Craig (im Jahr 2008).

(Foto: imago images/ZUMA Wire)

Wenn sich Daniel Craig nun von seiner Rolle als James Bond verabschiedet, nimmt er auch einige ganz besondere "Souvenirs" mit. Schließlich hat er sich bei seinen insgesamt fünf 007-Auftritten auch gesundheitlich so einiges zugemutet.

Nicht nur Ruhm und Geld bringt "James Bond" mit sich. Daniel Craig verlangten die Filme, die von Action und Spezialeffekten leben, auch körperlich viel ab. Der Schauspieler hat schließlich viele Stunts selbst gedreht.

In "Keine Zeit zu sterben" nimmt der 53-Jährige seinen Abschied als Bond. Heute Abend feiert der Film, dessen Kinostart wegen der Corona-Pandemie mehrmals verschoben werden musste, große Weltpremiere in London. Frauke Ludowig und Guido Maria Kretschmer berichten ab 18 Uhr in einem 45-minütigen "Exclusiv Spezial: Bond is back! Die große 007-Premiere live" bei RTL vom roten Teppich vor der Royal Albert Hall in London.

Der "Red Carpet"-Event ist zudem in voller Länge live bei ntv.de, RTL.de, stern.de und guidomariakretschmer.de zu sehen. Schließlich wird Universal Pictures die RTL-Liveberichterstattung auch in ausgewählten Kinos live streamen. Ausschnitte eines Interviews, das Frauke Ludowig kurz vor der Premiere mit Daniel Craig führte, zeigt RTL am Mittwoch in den RTL-Magazinen "Guten Morgen Deutschland" und "Punkt 12" sowie am Samstag in "Exclusiv - Weekend".

Insgesamt jedoch stand Craig fünf Mal als Kult-Geheimagent vor der Kamera. Diese Verletzungen hat er dabei erlitten:

Zähne ausgeschlagen

In "James Bond 007: Casino Royale" gab Craig vor 15 Jahren seinen Einstand als Geheimagent. Die Dreharbeiten kosteten den Schauspieler angeblich zwei Zähne. Das berichtete damals die Zeitung "Sunday Mirror". Bei einer Kampfszene sei das Unglück passiert. Ein Zahnarzt wurde eingeflogen - und der Dreh sei wie geplant weiter gelaufen.

Schulter-Verletzung

2008 kam "Ein Quantum Trost" in die Kinos. Während der Dreharbeiten erlitt Craig eine Schnittwunde im Gesicht. Er verletzte sich zudem so schwer am Finger, dass er ins Krankenhaus musste. Bei der Promo-Tour für den Film trug Craig außerdem nach einer Schulter-OP eine Schlinge um seinen rechten Arm. Dem "Telegraph" sagte er, es sei eine alte Verletzung, die sich durch die "Bond"-Filme "wahrscheinlich verschlimmert" habe. In einem "GQ"-Interview verriet er 2020, dass er am Set gegen eine Wand geflogen war. Er sei "nervös" gewesen und habe übertrieben.

Knie verstaucht

Zu Beginn der Dreharbeiten zu "Skyfall" (2012) verletzte sich Craig an der Wadenmuskulatur. Er musste laut "GQ" nebenbei zur Reha. Die Produktion seines "Bond"-Films "Spectre" 2015 ruhte kurzzeitig, nachdem Craig sich das Knie verstaucht hatte. Er filmte dem "Guardian" zufolge eine Kampfszene in den Pinewood Studios in London, als es passierte. Innerhalb weniger Tage stand der Filmstar wieder am Set.

Probleme mit dem Knöchel

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Enorme Probleme gab es aber auch mit "Keine Zeit zu sterben". Erst war Regisseur Danny Boyle aus dem Projekt ausgestiegen und wurde durch Cary Fukunaga ersetzt. Dann verzögerten sich die Dreharbeiten um mehrere Wochen, weil sich Craig am Set eine Verletzung am Knöchel holte. Bei einer Explosion im Filmstudio wurde später ein Mitarbeiter leicht verletzt.

Wer außer der Premiere von "Keine Zeit zu sterben" noch mehr James Bond will, sollte sich den 3. Oktober vormerken. Dann findet bei RTL der ultimative "Bond"-Tag statt - unter anderem mit der Ausstrahlung von allein sieben 007-Streifen. Bei AUDIO NOW gibt es zudem die große Bond-Podcast-Serie.

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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