Nach Kopf-OP wieder fitEx-Dschungelcamper Hubert Fella darf Reha-Klinik verlassen

Im Mai muss Hubert Fella wegen einer Hirnvenen-Thrombose operiert werden. Auf den Eingriff folgt eine mehrwöchige Reha-Therapie. Nun hat der Ex-Dschungelcamper aber Grund zur Freude: Er darf heim.
Fünf Stunden wurde Reality-TV-Star Hubert Fella im vergangenen Mai operiert. Bei dem 58-Jährigen war eine Thrombose im Kopf diagnostiziert worden. Im Anschluss an den Eingriff musste der Ex-Dschungelcamper zunächst zwei Wochen im Krankenhaus in Bad Neustadt bleiben. Dann ging es für weitere drei Wochen in eine Reha-Klinik ins bayerische Bad Kissingen. Und so schön, wie er es dort auch fand, so froh ist Fella nun, endlich nach Hause zu dürfen, wie er bei Instagram offenbart. Dort schreibt er, dass er am heutigen Dienstag entlassen wird und sich "wie ein kleines Kind" darauf freue, nach fünf Wochen endlich wieder heimzukommen.
Im dazugehörigen Video ist ihm die Freude über die Rückkehr in sein Zuhause auch anzusehen. "Endlich darf ich morgen heim", erklärt Fella strahlend. Wenn alles problemlos verlaufe, "ist Ende August alles wieder gut und da freue ich mich drauf", blickt der 58-Jährige nach vorn.
Titanplatten im Kopf
Der "Hot oder Schrott"-Star war wegen einer Hirnvenen-Thrombose operiert worden. Der Arzt im Rhön-Klinikum Bad Neustadt entfernte das Blutgerinnsel erfolgreich und setzte dabei Titanplatten am Hinterkopf ein. "Die Operation hat fünf Stunden gedauert und er musste sehr viel bei mir im Hinterkopf machen", erklärte Fella im Anschluss in einem Instagram-Video.
Am 20. Mai war der diesjährige RTL-Dschungelcamper in die Klinik eingeliefert worden, nachdem er unter starken Schwindelanfällen gelitten hatte. Zunächst stand der Verdacht auf einen Schlaganfall oder Herzinfarkt im Raum, beides bestätigte sich jedoch nicht. Erst eine MRT-Untersuchung brachte die Thrombose im Kopf ans Licht.
Anfang Juni führte Fella seine Follower durch sein Zimmer in der Reha-Klinik. In der Bildunterschrift schwärmte er: "Es ist wunderschön hier. Das Essen ist super lecker." Damals kündigte er bereits an, dass er "schon ein paar Tage" in der Bavaria Klinik in Bad Kissingen bleiben müsse.