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"Ich habe Corona unterschätzt" Günther Jauch will wieder angreifen

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Ihm geht es wieder gut: Günther Jauch.

(Foto: imago images/Future Image)

Mehrere Wochen kämpft Günther Jauch mit den Folgen seiner Corona-Infektion. Inzwischen ist er jedoch zurück auf dem Damm und freut sich darauf, den Dienst wieder antreten zu können. Zugleich räumt er rückblickend ein, die Krankheit zunächst unterschätzt zu haben.

Das Gute gleich vornweg: Die TV-Zuschauer dürfen sich auf eine baldige Rückkehr von Günther Jauch freuen. Der beliebte Moderator hat seine Corona-Infektion endgültig überstanden, wie er in einem Interview mit RTL bestätigte.

"Mir geht es vergleichsweise wunderbar, und ich freue mich, dass ich wieder angreifen kann", sagte Jauch zu seiner Genesung. Zugleich räumte er ein, dass ihm die Krankheit zu schaffen machte: "Also ich habe das Ganze ein bisschen unterschätzt", so der 64-Jährige.

Jauch hatte bereits Anfang April bekannt gegeben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben. Daraufhin musste er mehrere Wochen in Quarantäne ausharren. Für das Live-Format "Denn sie wissen nicht, was passiert! - Die Jauch-Gottschalk-Schöneberger-Show" fiel er dreimal in Folge aus.

"Nicht besonders gut gefühlt"

In Videoschalten hielt er das RTL-Publikum jedoch regelmäßig über den Verlauf seiner Erkrankung auf dem Laufenden. In ihnen erklärte er bereits, er habe sich zwei Wochen lang "nicht so besonders gut gefühlt". Auch seine Geruchs- und Geschmackssinne habe er verloren. Inzwischen seien diese aber zurückgekehrt.

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Trotz seiner Krankheit war Jauch in den vergangenen Wochen als "Wer wird Millionär?"-Moderator im Fernsehen zu sehen. Diese Sendungen waren allerdings vorab aufgezeichnet worden.

Jauch ist nur einer von zahlreichen Prominenten, die ihre Corona-Infektion seit Ausbruch der Pandemie öffentlich gemacht haben. Und er ist nicht der Einzige, der sich deswegen und wegen seines Einsatzes für eine Impfung gegen das Virus Beschimpfungen ausgesetzt sah. Einige hiervon trug er vergangene Woche in der Sendung "Stern TV vor".

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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