Prägende KindheitserinnerungHotelzimmerspiegel machen Jimi Blue Ochsenknacht Angst

Ein nächtliches Erlebnis während eines Drehs in Südengland versetzt Jimi Blue Ochsenknecht als Kind in Panik. Bis heute schläft er in Hotels mit Licht und achtet darauf, dass kein Spiegel vor seinem Bett steht.
Für Jimi Blue Ochsenknecht hat ein unheimliches Erlebnis als Kind in Südengland bis heute Auswirkungen auf seine Hotelbesuche. "Ich schlafe in Hotels auch meistens mit ein bisschen Licht an und gucke halt, dass kein Spiegel direkt vorm Bett ist", sagte der 34-Jährige im Podcast "Mit den Waffeln Einer Frau" im Gespräch mit Moderatorin Barbara Schöneberger. Grund dafür ist eine Erinnerung aus seiner Kindheit, als er für einen Dreh in Südengland war. Er sei damals einmal nachts im Hotel aufgewacht und habe vor dem Spiegel vor seinem Badezimmer ein kleines Mädchen gesehen, schildert Ochsenknecht.
"Ich weiß nicht, was es war, vielleicht habe ich geträumt oder nicht, aber für mich war das sehr real, und habe halt sehr laut geschrien und habe auch richtig Panik bekommen", erzählt Ochsenknecht. Vielleicht habe diese Erinnerung etwas damit zu tun, dass er früh viele Horrorfilme angesehen habe, darunter "The Sixth Sense" mit Bruce Willis. Sein Erlebnis damals habe ihn nicht losgelassen. Bis heute hänge er Spiegel daher "lieber ab oder stelle Gepäck davor hin, wenn da 'ne Couch ist".
Mit Blick auf übernatürliche Erfahrungen in seiner Familie sagt Ochsenknecht lachend: "Ich sag ja, wir sind alle gaga". Er habe einmal auf Mallorca mit seinem Vater, dem Schauspieler Uwe Ochsenknecht, "so eine Session" gemacht, bei der man mit einer Kerze spreche, "wenn man jetzt jemanden von der anderen Seite anrufen möchte sozusagen": "Haben wir versucht und hat auch geklappt. Und auf einmal sind die Hunde durchgedreht, haben rumgebellt, es hat im Haus geknarzt und so weiter. Ich habe dann wieder so eine Panikattacke bekommen und hab's dann abgebrochen."