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Neo vs. John Wick Keanu Reeves tritt gegen sich selbst an

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Keanu Reeves und seine vermutlich nicht mehr ganz so neue Freundin Alexandra Grant schritten erstmals im November gemeinsam über einen roten Teppich.

(Foto: imago images/APress)

Im Jahr 2021 gibt es Keanu Reeves gleich zweimal im Kino. Das wäre nicht so ungewöhnlich, wäre der Start von "Matrix 4" und "John Wick 4" in den USA nicht für exakt denselben Tag geplant. Muss er als Neo nun also gegen John Wick um die Gunst der Zuschauer kämpfen?

Keanu Reeves geht gegen einen echten Hollywood-Star ins Rennen, nämlich gegen sich selbst. Wie die US-Seite "Hollywood Reporters" berichtet, wird sein neuer Film "Matrix 4" am 21. Mai 2021 in den US-Kinos starten. Das ist exakt der Tag, an dem auch der vierte Teil seiner "John Wick"-Reihe Premiere in den US-amerikanischen Filmtheatern feiern soll. So lauten zumindest wohl die derzeitigen Pläne der verantwortlichen Filmstudios Warner Bros. und Lionsgate.

Ob es am Ende tatsächlich zu dieser womöglich etwas ungeschickten Termin-Kollision kommt, steht aber noch nicht final fest. Langfristig geplante Starttermine werden ja durchaus gerne mal verschoben. Ein Datum für den deutschen Kinostart gibt es übrigens für beide Filme noch nicht.

Derweil sickern immer mehr weitere Details zu "Matrix 4" durch. Lana Wachowski wird erneut Regie führen. Neben Reeves und Carrie-Anne Moss wird auch Jada Pinkett Smith zurückkehren. Neu im Cast sind Jonathan Groff, Toby Onwumere, Jessica Henwick, Yahya Abdul-Mateen II und Neil Patrick Harris.

Reeves' Freundin trägt bewusst graues Haar

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Und Reeves selbst schwebt derzeit vermutlich ohnehin noch immer auf Wolke 7, denn erst kürzlich wurde bekannt, dass der 55-Jährige endlich mal wieder in einer Beziehung ist. Alexandra Grant ist der Name der Glücklichen, mit der Reeves schon für seine Bücher "Ode to Happiness" und "Shadows" zusammenarbeitete. Die zwei kennen sich bereits seit 2016 und sollen schon seit 2017 ein Paar sein.

Ins Gespräch geriet die 46-jährige Künstlerin nach einem ersten gemeinsamen Auftritt auf dem roten Teppich vor allem aufgrund ihres Äußeren, denn ganz Hollywood-unlike verzichtet sie auf Beauty-Behandlungen und sogar auf das Färben ihres grauen Haupthaares. Das hat allerdings einen guten Grund, wie sie vergangene Woche bei Instagram erklärte.

Akzeptanz für Frauen jeden Alters

Auf ihrem Account teilte sie einen Artikel des US-Magazins "Newsweek", in dem Brustkrebs in Verbindung gesetzt wird mit der Nutzung von dauerhaften Haarfärbe- und chemischen Haarglättungsmitteln. In dem Artikel wird eine Studie mit rund 50.000 Frauen zitiert, die besagt, dass Frauen, die sich regelmäßig die Haare färben, ein bis zu 60 Prozent höheres Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken.

Grant schrieb zu dem Post: "Ich wurde in meinen frühen Zwanzigern vorzeitig grau und färbte meine Haare in jeder Farbe, bis ich die Schadstoffe nicht mehr ertragen konnte." Und sie fordert mehr Akzeptanz und Selbstbewusstsein für Frauen jeden Alters sowie einen öffentlichen Diskurs zu deren Gesundheit: "Wenn Frauen aufgrund von Schönheitsstandards ihr Leben verlieren, dann lasst uns darüber sprechen."

Quelle: ntv.de, nan