Unterhaltung

Mit Brustschuss im Krankenhaus Lady Gagas Hundesitter schildert Überfall

Als er er verhindern will, dass die Bulldoggen von Lady Gaga geraubt werden, wird Ryan Fischer in die Brust geschossen. Fünf Tage nach dem Überfall sendet der heldenhafte Hundesitter ein emotionales Lebenszeichen aus dem Krankenhaus.

Der Hundesitter von Lady Gaga hat sich nach dem brutalen Überfall, bei dem zwei Hunde der Sängerin geraubt worden waren, aus dem Krankenhaus zu Wort gemeldet. Er sei knapp dem Tod entronnen, schreibt Ryan Fischer in einem emotionalen Post auf Instagram zu Fotos aus dem Krankenbett. In einem der Bilder hat er Schläuche im Mund.

Fischer war am vergangenen Mittwoch mit drei Französischen Bulldoggen der Sängerin unterwegs, als er in Hollywood brutal überfallen und angeschossen wurde. Zwei Männer entkamen mit den Hunden Koji und Gustav. Der dritte Hund, Asia, sei zu ihm gelaufen, als er blutend auf der Straße lag, schrieb Fischer auf Instagram. Er habe sie gekrault und sich bei ihr entschuldigt, dass er ihre Brüder nicht habe verteidigen können. Dann sei ihm klar geworden, dass er die beiden und sich selbst retten müsse.

Täter weiter flüchtig

Die Polizei fahndet weiterhin nach zwei Tatverdächtigen im Alter von 20 bis 25 Jahren. Die Suche nach den Hunden nahm dagegen am Freitag ein gutes Ende. Eine Frau habe die Tiere auf der Straße gefunden und abgegeben, teilte die Polizei mit.

"Deine Babys sind zurück und deine Familie ist wieder komplett", schrieb Fischer an Lady Gaga gerichtet. Er bedankte sich bei dem Popstar und bei Freunden und Familie für deren Unterstützung. Die Sängerin hatte ihren Dogwalker zuvor als "Held" gelobt, der sein Leben riskierte, als er um die Hunde kämpfte. Nach Angaben von Fischers Familie rechnen die Ärzte mit einer vollständigen Genesung des Mannes. Der Raub ereignete sich während eines Rom-Besuchs von Lady Gaga, die sich nach Medienberichten dort zu Dreharbeiten aufhalten soll.

Quelle: ntv.de, ino/dpa

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