Unterhaltung

Erst Sixpack, dann Plauze Mark Wahlberg futtert sich Gewicht an

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Zeigt für seine neue Rolle vollen Einsatz: Mark Wahlberg.

(Foto: imago images/ZUMA Press)

Sein neuer Film "Father Stu" verlangt Mark Wahlberg offenbar so einiges ab. So muss er für seine Rolle erst hart trainieren und dann in nur wenigen Wochen ordentlich Gewicht zulegen. Den Unterschied präsentiert er nun in einem Vorher-nachher-Vergleich.

Mark Wahlberg ist kaum wiederzuerkennen: Für seinen neuen Spielfilm "Father Stu" hat der sonst durchtrainierte Schauspieler rund neun Kilo zugenommen.

Diese körperliche Verwandlung demonstriert der 49-Jährige auf seinem Instagram-Account. Dazu hat er eine Vorher-nachher-Collage gepostet. Während sich Wahlberg auf dem ersten Foto noch muskelbepackt und schlank präsentiert, ist von einem Sixpack auf dem zweiten Schnappschuss nichts mehr zu sehen.

Wahlbergs Bildunterschrift zufolge sollen nur drei Wochen zwischen den beiden Aufnahmen liegen. Die schnelle Zunahme habe er den Kochkünsten von Foodblogger und Privatkoch Lawrence Duran zu verdanken, verrät der Hollywood-Star.

Noch nicht am Ziel

Anfang April war Wahlberg in der Sendung "Jimmy Kimmel Live!" zu Gast und plauderte bereits einige Details über sein kommendes Filmprojekt aus. In "Father Stu" wird er demnach einen Mann namens Stuart Long spielen, der eine Karriere als Boxer beginnt, sich später jedoch auch als Schauspieler versucht und nach einem Unfall schlussendlich zum Pfarrer wird. "Er ist an einer seltenen Krankheit, IBM, gestorben, aber er hatte in kurzer Zeit große Wirkung auf viele Leute", erklärte der Schauspieler. Der Geistliche verstarb 2014 nach einem Kampf gegen die entzündliche Muskelerkrankung IBM (Inclusion body myositis).

Wahlberg ist mit seinem Gewicht jedoch noch nicht am Ziel angekommen. Insgesamt wolle er 13 Kilo zunehmen, wie er im Gespräch mit Jimmy Kimmel preisgab. Dabei soll das Wohlbefinden aber im Vordergrund stehen: Die Filmemacher hätten gewollt, "dass ich es so gesund wie möglich mache", so Wahlberg. Wann und ob der Streifen in den deutschen Kinos anlaufen oder bei einem Streamingdienst angeboten wird, ist bislang nicht bekannt.

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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