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Beistand vor der Beisetzung Meghan soll mit Queen gesprochen haben

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So schlecht soll es um ihr Verhältnis gar nicht bestellt sein: Herzogin Meghan und Queen Elizabeth.

(Foto: imago images/PA Images)

Bei der Trauerfeier für den verstorbenen Prinz Philip glänzte Herzogin Meghan durch Abwesenheit. Das jedoch mit gutem Grund. Schließlich erwartet sie ihr zweites Kind mit Prinz Harry. Von den USA aus soll sie zudem der Queen in ihrer Trauer beigestanden haben.

Obwohl Herzogin Meghan nicht an der Beerdigung von Prinz Philip am vergangenen Samstag teilnehmen konnte, war sie vor dem Gottesdienst mit der Großmutter ihres Ehemannes Prinz Harry, Queen Elizabeth II., verbunden. Das meldet das "People"-Magazin unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Informanten. "Meghan und Archie haben Anfang der Woche mit der Queen gesprochen", heißt es.

Während Prinz Harry nach Windsor gereist sei, habe die Herzogin von Sussex die Beerdigung von ihrem Haus im kalifornischen Montecito aus verfolgt. Der Arzt hatte der Schwangeren von einer Reise nach England abgeraten.

Meghan erwartet im Sommer das zweite Kind des Paares - ein Mädchen. Der gemeinsame Sohn Archie Mountbatten-Windsor feiert am 6. Mai seinen zweiten Geburtstag. Die frühere US-Schauspielerin und der britische Prinz hatten im Mai 2018 geheiratet. Vor einem Jahr waren sie als sogenannte Senior Royals zurückgetreten und hatten sich damit aus der vordersten Reihe des britischen Königshauses verabschiedet.

Jeden Tag Kontakt

Trotz der vorübergehenden räumlichen Trennung seien Meghan und Harry "jeden Tag in Kontakt" gewesen, plauderte der Informant weiter aus. Die Reise nach England sei für Harry schwierig gewesen, weiß der Insider zudem zu berichten. Der 36-Jährige habe Meghan und Archie nicht alleine lassen wollen.

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Meghan habe ihrem Mann aber jeden Tag versichert, dass es ihnen gut gehe, heißt es weiter. Sie habe nicht gewollt, dass er sich Sorgen mache.

Am Dienstag reiste Harry britischen Medienberichten zufolge in die USA zurück. Im Sommer könnte er erneut in seine Heimat fliegen, denn im Juli sollen er und sein Bruder Prinz William eine Statue zu Ehren ihrer verstorbenen Mutter Diana (1961-1997) enthüllen.

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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