Unterhaltung

Heißes Gerücht Pamela Anderson und Julian Assange - echt?

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Ob das mit Canapés gemeint ist?

(Foto: imago stock&people)

Was für eine Kombi - wenn es denn stimmt: Die Kult-Badenixe und der bekannteste Bewohner der ecuadorianischen Botschaft in London sollen was miteinander haben. Oder besucht die Blondine den politischen Asylanten aus rein karitativen Gründen so oft?

Diese Liebes-Geschichte wäre an Skurrilität kaum zu überbieten: Wie mehrere US-Medien berichten, sollen die kanadische Badenixe Pamela Anderson und der Wikileaks-Gründer Julian Assange ein Paar sein. Grundlage für dieses Liebesgerücht: die angeblich regelmäßigen Besuche der Schauspielerin.

WikiLeaks founder Julian Assange speaks to the media outside Ellingham Hall in Norfolk, Britain December 17, 2010. Assange's three-and-a-half-year stay in the Ecuadorian embassy in London amounts to "unlawful detention", a United Nations panel will rule on February 5, 2016, the BBC reported. British police said Assange will be arrested if he leaves the embassy and then extradited to Sweden for questioning over allegations of rape in 2010. REUTERS/Paul Hackett/FilesSEARCH "ASSANGE" FOR ALL IMAGES

Ob er es schon wittert, wenn Pamela kommt?

(Foto: REUTERS)

Alleine in den letzten vier Monaten soll die 49-Jährige fünfmal in der ecuadorianischen Botschaft in London vorbeigeschaut haben. Seit Juni 2012 lebt der vier Jahre jüngere Assange dort im politischen Asyl, nachdem ihn Großbritannien nach Vergewaltigungsvorwürfen an Schweden ausliefern wollte.

Outfits immer heißer

Bei den Stelldicheins in der Botschaft soll Anderson dem Australier sogar kulinarische Leckereien mitgebracht haben. Das Magazin Page Six der "New York Post" berichtet überdies,  dass "von Besuch zu Besuch ihre Outfits heißer geworden" seien.

Vielleicht haben die Aufenthalte aber auch einen recht unromantischen Grund: Anderson gründete bereits vor vielen Jahren eine Stiftung für die Opfer sexuellen Missbrauchs, die von Assange offen unterstützt wird.

Ob für eine solche Zusammenarbeit allerdings tiefe Ausschnitte, High Heels und Canapés notwendig sind, bleibt zumindest fragwürdig.

Der Wikileaks-Gründer hatte im Januar sein Angebot erneuert, nach der Freilassung seiner früheren Informantin Chelsea Manning in die USA zu reisen. "Ich stehe zu allem, was ich gesagt habe", betonte er auf einer Audio-Pressekonferenz. Assange selbst befand sich in der Botschaft Ecuadors in London. Die Enthüllungsplattform Wikileaks hatte kürzlich per Twitter erklärt, ihr Gründer werde seiner Auslieferung in die USA zustimmen, sollte US-Präsident Barack Obama Manning begnadigen - das ist inzwischen geschehen. Das Strafmaß verkürzt sich damit von 35 auf 7 Jahre.

Manning kann Mitte Mai das Gefängnis verlassen. Bevor Manning aus der Haft komme, könne es noch "viele Diskussionen" über seine eigene Zukunft geben, sagte Assange weiter. Auf die Frage, ob er von dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump eine andere Behandlung erwarte, antwortete er: "Das muss sich erst noch zeigen."

Quelle: ntv.de, soe/spot