Unterhaltung

Actionserie bei Prime Video "The Terminal List": Chris Pratt auf Rachefeldzug

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Sucht nach Antworten: James Reece (Chris Pratt) in "The Terminal List"

(Foto: Amazon Studios)

Als Star-Lord in "Guardians of the Galaxy" liebt ihn ein Millionenpublikum. In der Action-Serie "The Terminal List" zeigt Chris Pratt, dass mehr in ihm steckt als nur ein Sprüche klopfender Space-Cowboy.

"The Terminal List (Die Abschussliste)" - bei Prime Video zu streamen - fällt unter das Motto: "Shows For Dads" (Sendungen für Väter). Die achtteilige Serie will dabei nicht mehr sein als die Summe ihrer Teile. James Reece (Chris Pratt), Lieutenant Commander der Navy SEALs, verliert bei einem Einsatz seine komplette militärische Einheit. Zurück in den Staaten setzt ihm nicht nur der Verlust seiner Kameraden, sondern auch die Widersprüche in den Tonaufnahmen des Einsatzes zu. Was ist mit seinen Männern geschehen? Und wer ist dafür verantwortlich?

"The Terminal List" erfindet das Rad nicht neu und wirkt stellenweise konstruiert. Der guten Leistung des Hauptdarstellers tut das jedoch keinen Abbruch. Die Serie wird ihr Publikum definitiv finden.

Eine ausführliche Kritik zu "The Terminal List" von Ronny Rüsch und Axel Max - jetzt in einer neuen Folge des ntv-Podcasts "Oscars & Himbeeren". Außerdem dabei: die Serie "The Endgame", der Thriller "My Son" mit James McAvoy und das Filmdrama "Bergman Island".

"Oscars & Himbeeren" - der ntv-Podcast - wo sich jeden Freitag alles rund um Streamingdienste wie Netflix, RTL+, Amazon Prime & Co. dreht.

"Oscars & Himbeeren"

Immer freitags präsentiert Ronny Rüsch "Oscars & Himbeeren", den ntv-Podcast rund ums Streamen. Informativ. Unterhaltsam. Kompakt. In der ntv-App, bei Audio Now, Spotify und Apple Podcasts.

Quelle: ntv.de

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