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Harry in Alarmbereitschaft Prinz Philip bleibt im Krankenhaus

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Er soll über Unwohlsein geklagt haben: Prinz Philip.

(Foto: picture alliance/dpa/AP Pool/AP)

Ein schneller Routine-Check sieht irgendwie anders aus. So soll der 99-jährige Prinz Philip auch nach drei Tagen nicht aus dem Krankenhaus entlassen werden. Frühestens nächste Woche kann er nach Hause gehen. Sein Enkel Harry macht sich unterdessen offenbar auf alles gefasst.

Prinz Philip bleibt weiter im Krankenhaus. Der Ehemann von Queen Elizabeth II. wird britischen Medienberichten zufolge auch das Wochenende im King Edward VII's Hospital verbringen.

Der Herzog von Edinburgh ist seit Dienstag in der Privatklinik in London - laut Palast eine "Vorsichtsmaßnahme". In dem Hospital soll er sich für mehrere Tage unter Beobachtung der Ärzte erholen.

Der 99-Jährige habe sich zuvor mehrere Tage lang unwohl gefühlt, heißt es. Details zu den Beschwerden wurden nicht mitgeteilt. Es gebe jedoch keinen Zusammenhang mit dem Coronavirus oder der Impfung gegen Covid-19, der sich Prinz Philip im Januar unterzogen hatte, sickerte durch.

Kein Besuch für Philip

Besucher kann Prinz Philip wegen der Corona-Pandemie nicht empfangen. Eine Situation, die er gelassen hinnehme, wie die "Sun" unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Informanten berichtet: Er wisse, dass alle an ihn dächten und für ihn beteten.

Der Herzog befinde sich seit einem Jahr in Corona-Isolation und sei daher an alle möglichen Einschränkungen gewohnt, so der Insider. Und weiter: "Er konnte seine Familie im vergangenen Jahr kaum sehen. Er weiß nur zu gut, dass viele Leute schlimmeres durchgemacht haben als er." Prinz Philip und die Queen haben sich angesichts der Pandemie auf Schloss Windsor zurückgezogen.

Harry wird regelmäßig informiert

Prinz Harry, der seit etwa einem Jahr mit seiner Frau, Herzogin Meghan, und Sohn Archie in den USA lebt, plant unterdessen angeblich, im Notfall nach Großbritannien zu kommen. Das berichtet der "Mirror". Harry werde über den Gesundheitszustand seines Großvaters "regelmäßig" informiert.

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Der Herzog von Sussex habe bereits Vorkehrungen getroffen, um mit einem Privatjet anzureisen, sollte sich Prinz Philips Zustand verschlechtern, heißt es. Zudem habe sich der 36-Jährige in seinem kalifornischen Anwesen bereits in Isolation begeben, um sicherzustellen, dass er notfalls sofort fliegen könne.

Bei der Ausreise aus den USA sowie der Einreise nach Großbritannien werde Harry voraussichtlich einen Corona-Test machen, berichtet der "Mirror". Ob seine Frau Meghan, die mit dem zweiten gemeinsamen Kind schwanger ist, mit ihm reisen würde, ist nicht bekannt.

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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