Unterhaltung

Ausgeprägter Beschützerinstinkt Queen ist "traurig" über Skandal-Interview

e1c31d33e7046d3bda31b9b776753e08.jpg

Die Queen hat eine familieninterne Untersuchung der Vorwürfe eingeleitet.

(Foto: REUTERS)

Das Enthüllungsinterview von Prinz Harry und Herzogin Meghan hinterlässt bei der royalen Familie einen bitteren Nachgeschmack. Die Queen soll jedoch nicht sauer auf ihren Lieblingsenkel sein. Vielmehr sei sie "traurig", da sie einen großen Beschützerinstinkt ihm gegenüber habe, heißt es.

Queen Elizabeth II. ist angeblich "traurig", und "nicht sauer" über das Interview von Prinz Harry und seiner Frau, Herzogin Meghan, mit Talkmasterin Oprah Winfrey. Das Paar hatte in dem TV-Auftritt Anfang März unter anderem Rassismusvorwürfe gegen ein namentlich nicht genanntes Mitglied der königlichen Familie erhoben. Die Queen leitete daraufhin eine familieninterne Untersuchung der Vorwürfe ein und ließ in einem Statement mitteilen, dass Harry und Meghan "geliebte" Familienmitglieder blieben.

Die Situation, die durch das TV-Interview entstanden ist, habe die Queen "traurig" gemacht, zitiert "The Sun" einen Insider. "Sie ist nicht böse, sie ist nur traurig", soll die anonyme Quelle der Zeitung zufolge gesagt haben. Die Royals hätten sich demnach immer Sorgen um Harry gemacht, seine Großmutter habe einen großen Beschützerinstinkt ihm gegenüber. "Sie haben immer versucht, ihn zu unterstützen, als Meghan kam." Die Mitglieder der königlichen Familie sind angeblich weniger besorgt, seit er Meghan an seiner Seite hat, "weil er so glücklich schien".

Prinz Harry, der mit Meghan und dem gemeinsamen Sohn Archie vor einem Jahr nach Kalifornien gezogen ist, soll nach dem royalen Rückzug regelmäßig Kontakt zur Queen haben. Nach dem Oprah-Winfrey-Interview, in dem der Herzog und die Herzogin von Sussex keine Kritik an der Queen oder Prinz Philip übten, sehr wohl aber am Rest der engen Verwandtschaft, soll es in den vergangenen Tagen erste Gespräche zwischen den Sussexes und Prinz William und Prinz Charles gegeben haben. Die "Friedensgespräche" sollen britischen Medienberichten zufolge aber "unproduktiv" gewesen sein.

Quelle: ntv.de, lri/spot

ntv.de Dienste
Software
Newsletter
Ich möchte gerne Nachrichten und redaktionelle Artikel von der n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH per E-Mail erhalten.