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Noch mal was draufgelegt Reynolds und Lively spenden weiter

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Ryan Reynolds und Blake Lively zeigen in der Corona-Krise, dass sie ein großes Herz haben.

(Foto: imago images / Starface)

Schon vor rund einer Woche zeigen sich Ryan Reynolds und Ehefrau Blake Lively spendabel und geben eine Million Euro aus ihrem Privatvermögen für den Kampf gegen Corona. Nun legen sie noch einmal 400.000 Dollar drauf.

Ryan Reynolds und seine Ehefrau Blake Lively haben nicht nur ein großes Herz, sondern auch einen prallen Geldbeutel. Zum wiederholten Mal zeigt das Schauspielerpaar, dass es dazu bereit ist, in Notsituationen damit auszuhelfen. Lively und Reynolds sollen nun 400.000 US-Dollar, umgerechnet etwa 365.000 Euro, an vier Krankenhäuser in New York gespendet haben. Das berichtet das US-Promi-Portal "TMZ".

Um die Kliniken im Kampf gegen das Coronavirus zu unterstützen, hätten die beiden jeweils 100.000 US-Dollar an das NYU Hospital, Mount Sinai, Elmhurst und Northern Westchester gespendet. In der Metropole und dem US-Bundesstaat New York sind derzeit mehr als 66.000 Menschen mit dem Virus infiziert. Mehr als 1.200 Betroffene sind dort bereits gestorben.

Lage in New York ist verheerend

Zuletzt bat Andrew Cuomo, der amtierende Gouverneuer von New York, unter anderem alle im Gesundheitswesen beschäftigten Arbeiter in den USA um Hilfe. "Falls die Lage in ihrer Gemeinde nicht ernsthaft ist, bitte kommen sie nach New York", erklärte er auf Twitter. "Wir brauchen Entlastung für Krankenpfleger. Wir brauchen Entlastung für Ärzte. (...) Wir werden den Gefallen in ihrer Stunde der Not erwidern."

Reynolds und Lively hatten zuvor schon einmal gespendet. "Ich glaube, wir können uns alle darauf einigen, dass Covid-19 ein Arschloch ist", hatte der Schauspieler am 17. März auf Twitter geschrieben. Weiter hatte er erklärt: "Blake und ich spenden eine Million Dollar, die zwischen Feeding America und Food Banks Canada aufgeteilt wird." Reynolds wurde in Vancouver in Kanada geboren, Lively stammt aus Kalifornien.

Auch nutzte Reynolds kürzlich seine mediale Reichweite, um seine Follower darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig es in dieser Zeit sei, daheim zu bleiben. Um diesen Schritt hatte ihn der kanadische Premierminister Justin Trudeau gebeten. In einem Video auf Instagram machte er zunächst ein paar Witze, ehe er ernst wurde und auch gleich noch andere Kollegen dazu aufforderte, es ihm gleichzutun und ähnliche "Bleibt daheim"-Aufrufe zu starten.

Quelle: ntv.de, nan/spot