Ihr Spiel fängt gerade erst anLilly Palmer ist "bigger than Techno"
Interview: Volker Probst
Sie ist Deutschlands weltweit erfolgreichste Frau am DJ-Pult: Lilly Palmer. Jetzt veröffentlicht die Pfarrerstochter mit "Dein Spiel ist aus" einen neuen Song mit Hit-Potenzial. Mit ntv.de spricht sie über Peak Time Techno, "DJanes", das Clubsterben und ihr Leben zwischen Reisen, Jetlags und Steilgehen.
ntv.de: Wenn man nur mal in deinen Tourplan im Oktober guckt, dann warst du Anfang des Monats unter anderem auf Ibiza, in China und Korea, bist jetzt in Deutschland, den Niederlanden und Spanien und Ende des Monats in Guatemala und Costa Rica. Weißt du eigentlich selbst immer noch, wo du gerade bist?
Lilly Palmer: Manchmal frage ich mich das tatsächlich. Wenn ich etwa einen Jetlag habe, nachts aufwache und es ganz dunkel im Raum ist, muss ich schon mal überlegen.
Du bist 27 Jahre jung. Dennoch muss so ein Leben doch unglaublich schlauchen. Wie steckst du diesen Kreislauf aus Reisen und Jetlags, Auflegen und Partys weg?
Es ist auf jeden Fall ein krasses Leben. Aber es ist auch das, was ich unbedingt machen wollte und auch ein bisschen brauche: immer wieder weg zu sein, neue Sachen und Abenteuer zu erleben - und dann wieder ins geschützte Zuhause zu kommen. Ich liebe diesen Kontrast, aber es ist bestimmt nicht für jeden etwas, denn man hat nur wenig Sicherheiten. Geht etwas schief? Wo bin ich nächstes Jahr? Ich habe keine Ahnung! (lacht) Das macht mir aber nichts aus.
Vor acht Jahren erschütterte der Tod von Avicii die Electro-Szene, der von diesem Leben offenkundig ausgebrannt war. Wie schützt man sich davor?
Ich habe meine Wege gefunden, um runterzukommen und damit klarzukommen. Mir helfen die Natur und Tiere. Ich entspreche aber auch nicht dem Klischee eines Rockstar-DJs. Ich trinke keinen Alkohol und es kommt nur sehr selten vor, dass ich nach einem Gig noch Party mache und weiterfeiere. Für mich ist das wirklich ein Business. Wenn du bei fast 100 Auftritten im Jahr jedes Mal Alkohol trinken würdest, wärst du schnell ein Alkoholiker. Ich achte sehr genau darauf, dass mir das nicht passiert.
Du legst natürlich ganz andere Musik als Avicii auf - und das unglaublich erfolgreich. Du bist nicht nur die einzige deutsche Frau in den Top 50 der DJ Mag Top 100, sondern auch die weltweite Nummer 3 der weiblichen Techno-DJs überhaupt. Musst du dich manchmal noch selbst kneifen, um das zu realisieren, oder sagst du dir: Das habe ich mir hart erarbeitet?
Beides. Es gibt durchaus Momente, in denen ich denke: Hey, was passiert hier eigentlich? Zum Beispiel gerade in Shanghai. Da stehst du in einem chinesischen Club - und alle feiern deine Musik. Das wirkt dann schon mal surreal. Zugleich weiß ich aber natürlich, was ich alles dafür getan habe. Das war nicht einfach und es gab nie Abkürzungen. Ich bin über meinen besten Freund in die Szene gekommen, der heute mein Manager ist. Wir haben das von ganz unten gemeinsam aufgebaut und ich bin superstolz und extrem glücklich, dass wir das geschafft haben.
Noch eine Zahl: In der DJ Mag Top 100 Liste sind insgesamt nur 14 Frauen. Woran liegt es deiner Ansicht nach, dass das so eine Männerdomäne ist?
Es ist ja fast schon zur Mode geworden, Männer zu bashen und von der harten Männerwelt zu sprechen. Ich finde aber, dass es leider manchmal auch an uns Frauen selbst liegt, weil wir uns nicht so viel zutrauen. Ich dachte am Anfang auch: "Nee, das ist doch ein Männerjob, das kann ich nicht." Aber das ist einfach Quatsch. Ich glaube, Männer überdenken Dinge nicht so viel wie wir, sie machen einfach. Wenn du dich als Frau ein bisschen "männlich" verhältst, dann funktionieren Sachen auch. Ich bin gerne Frau in diesem Business, mit allen Vor- und Nachteilen.
Welche Vorteile meinst du?
Dass ich mehr auffalle. Du bekommst auf Social Media viel mehr Aufmerksamkeit als die meisten Männer. Ich finde, es wäre schon Doppelmoral, sich darüber ständig aufzuregen. Ich sage im Gegenteil: Dass ich jemand Besonderes bin, ist doch meine Stärke. Und die nutze ich auch.
Weibliche DJs werden ja gern auch mal als "DJanes" bezeichnet. Der Ausdruck ist aber ein bisschen verpönt. Welche Bezeichnung verwendest du für dich?
Diese Diskussion ist für mich irgendwie typisch deutsch. Mich beschäftigt und triggert das nicht so. Dann sagt man halt "weibliche DJ".
Wie findest du es, wenn Promi-Frauen als "DJanes" auftreten?
Das tangiert mich überhaupt nicht. Naomi Campbell zum Beispiel hat ja gerade in München aufgelegt. Das ist eine tolle Frau. Und wenn sie gut auflegen kann, ist das doch super. Ich glaube nur, dass es oft nicht langfristig funktioniert. Denn wenn du es nicht wirklich kannst, gibt es irgendwann auch keine Nachfrage mehr. Dann kannst du es als Show vielleicht noch am Ballermann machen. Aber das ist eine sehr abgegrenzte Szene.
Du bist in der Nähe von Nürnberg geboren. Mit Marusha stammt noch eine andere prägende Frau der elektronischen Musik in Deutschland von dort. Sind Personen wie sie aus den Anfangstagen des Techno noch so eine Art Vorbild für dich?
Auf jeden Fall! Monika Kruse war zum Beispiel ein großes Thema für mich. Und - jetzt sind wir wieder bei den Männern - Gregor Tresher und Sven Väth sind Idole und Vorbilder für mich. Da stehe ich total nervös daneben. Es ist wichtig zu sehen und zu respektieren, was war. Gleichzeitig muss ich mich aber auch nicht klein machen, nur weil ich aus einer neuen Generation bin. Beides ist wichtig. Und natürlich ist die Szene heute komplett anders. Aber es ist nicht schlimm, dass sie sich verändert - das gehört dazu.
Deiner Musik hat man das Label Peak Time Techno verpasst. Wie würdest du sie selbst charakterisieren?
Ich mache einfach energetischen Techno, der Spaß macht. Ich sehe mich auch als Entertainerin und man sollte sich manchmal auch nicht so ernst nehmen. Natürlich habe ich den Anspruch, Kunst zu machen - aber ein DJ ist auch dafür da, den Leuten eine tolle Zeit zu bereiten. Ob Techno, Hardstyle oder Minimal Techno - welches Genre es genau ist, macht für mich nicht so viel aus. Jeder versteht darunter etwas anderes.
Künstliche Intelligenz ist gerade in aller Munde und könnte speziell in der elektronischen Musik eine zunehmende Rolle spielen. Bereitet dir das eher Sorgen oder siehst du darin eine Chance?
Das ist echt ein brisantes Thema. Grundsätzlich bin ich nicht dagegen, weil es einem bei bestimmten Sachen wie Fotobearbeitung oder Retusche schon viel Zeit sparen kann. Im Musikbusiness wird aber viel geklaut. Da macht dann irgendjemand ein Projekt mit meiner Stimme, weil ich meine Aufnahmen so einer Plattform zur Verfügung stelle - das wirft große Fragen zu den Rechten auf. Und man muss sich fragen, wie sehr sich Menschen dann überhaupt noch anstrengen, etwas Neues zu kreieren. Ich glaube, es lässt sich nicht mehr aufhalten. Aber wir müssen uns gut überlegen, wie wir es limitieren und kontrollieren.
Gehen wir in deiner Biografie weiter: Nach deiner Zeit nahe Nürnberg hast du in der Schweiz gelebt - als Pfarrerstochter. Was denken denn deine Eltern über deine heutige Karriere?
Mein Vater war immer sehr liberal und hat das von Anfang an gefeiert. Er war immer der Meinung: Mach alles so, wie du es möchtest. Meine Mutter hingegen war sowieso immer sehr kritisch, egal, was ich gemacht habe. Aber inzwischen ist auch sie überzeugt. Ich habe meine Eltern mitgenommen, um ihnen zu zeigen, was ich mache, meinen Papa sogar mit nach Dubai. Aber egal, ob es um Familie oder Freunde geht - ich denke, der Blick darauf hängt letztlich vom Erfolg ab. Wenn du berühmt bist, ist immer alles irgendwie cool.
Eine berufliche Laufbahn in der Kirche wäre für dich wohl eher nicht infrage gekommen …
Nein. Ich bin auch nicht so gläubig, wie man sich das bei einer Pfarrerstochter vielleicht vorstellt. Ich würde sagen, ich bin spirituell oder glaube an Energien, aber ich habe nicht dieses eine Konzept von Gott. Mein Papa witzigerweise auch nicht mehr - er ist da auch sehr modern geworden.
Bevor du mit der Musik durchgestartet bist, hast du versucht, Model zu werden. Wurmt es dich heute noch, dass das nicht geklappt hat?
Nein! Ich bin total froh darüber. Tatsächlich lief das mit dem Modeln so gut, dass ich davon leben und meinen Unterhalt bezahlen konnte. Aber ich wollte natürlich den ganz großen Durchbruch schaffen - so wie bei "Germany's next Topmodel". (lacht) Man hat diese Illusion von der Branche, wie Medien sie vermitteln, die aber so gar nicht existiert. Ich glaube auch, dass das Modeln für meine mentale Gesundheit nicht gut war. Als Model hörst du eigentlich ständig nur: Nein, nein, nein. Du bist zu dick, deine Nase ist zu groß und so weiter …
Das klingt belastend …
Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich gelernt habe, wie liebenswert ich als Person insgesamt bin und dass das nicht von Äußerlichkeiten abhängt. Das Modeln hilft einem dabei nicht wirklich. Das Tolle ist: Als Künstlerin und DJ kann ich meine Leidenschaft für Fashion und Performance trotzdem ausleben. Aber so, wie ich es möchte. Jetzt werde ich nicht wie ein Kleiderständer behandelt, bei dem es nur um die Hülle geht, sondern alle meine Emotionen und mein ganzer Charakter stecken da drin.
Mit Lilly Palmer hast du dir einen Künstlernamen zugelegt. Du bist bestimmt schon öfter auf die Schauspielerin Lilli Palmer - mit "i" - angesprochen worden. Ist die Namensverwandtschaft beabsichtigt?
Sie ist tatsächlich kein Zufall. Mein Manager ist ein Fan von Lilli Palmer und meinte, ich würde ihn ein bisschen an sie erinnern: groß, schlank, dunkle Haare. "Lilly Palmer" habe ich sofort gefeiert, weil es auch ein englischer Name sein könnte. Mein echter Name klingt dagegen sehr deutsch. (lacht) Und auch deshalb wollten wir einen anderen Namen für mich: Wenn es heißt, du bist Model und wirst jetzt DJ, wird das nun mal schnell belächelt.
Du legst auf vielen Festivals auf, aber auch in Clubs. Hier in Berlin sind wir stolz auf das Berghain, das mehrfach zum besten Club der Welt gekürt wurde. Gibt es einen Club, dem du diesen Titel verleihen würdest?
Ja, da habe ich gerade aufgelegt und sage das mit ganz viel Selbstbewusstsein: das Odonien in Köln. Ich sage sogar: Das Odonien verkörpert die Underground-Szene noch besser als das Bild, das wir von Berlin haben. Da lehne ich mich jetzt mal weit aus dem Fenster. (lacht)
In den vergangenen Jahren wird das zunehmende Clubsterben beklagt. Wie sehr geht dir das ans Herz?
Das ist in unserer Szene auf jeden Fall ein großes Problem. Ganz ehrlich: In einem Club wie Odonien bekomme ich nicht mal eine Festival-Gage - das ist wirtschaftlich nicht möglich. Aber als Künstler tust du dir keinen Gefallen, wenn du das nicht mehr machst. Es gibt große Diskussionen darüber, ob es ein Limit für Künstler-Gagen in solchen Clubs geben sollte. Die Clubs brauchen ihre Headliner, um Aufmerksamkeit zu bekommen und den Laden voll zu machen - aber sie gehen auch daran kaputt.
Die Verantwortung, dass Clubs nicht sterben, liegt aber ja nicht allein bei den Künstlern …
Nein, aber für dich selbst, deine Fangemeinde und deine Leidenschaft sind diese Roots enorm wichtig. In so einer Clubnacht machst du mit deiner Musik eine ganz andere Reise: Du bist viel näher an den Leuten dran und hörst die Musik ganz anders. Erfolg heißt ja nicht nur, dass die Gage steigt, da gehören auch noch ganz viele andere Sachen dazu. Wenn ich in einem Club für 500 Menschen auflege, liegt das nicht daran, dass ich an diesem Tag keine andere Auftrittsmöglichkeit hätte. Ich entscheide mich bewusst dafür. Ich denke: Endlich darf ich im Odonien auflegen!
Ein letztes Mal zurück zu deiner Biografie: Heute lebst du mit deinem Mann, einem niederländischen Produzenten, in der Nähe von Amsterdam. Wegen der Liebe, wegen der dortigen Musikszene oder wegen beidem?
Nur wegen der Liebe! Als Ausländerin in der dortigen Musikszene Fuß zu fassen, war nicht gerade einfach.
Im Frühjahr hast du ein gemeinsames Foto mit Apache 207 gepostet. Das hat prompt die Gerüchteküche befeuert. Bei Google stößt man noch immer schnell auf die Frage: "Sind Lilly Palmer und Apache 207 ein Paar?". Ich glaube, die können wir beantworten …
(lacht) Nein, wir sind kein Paar. Er ist ein ganz toller Mensch, soweit ich das nach der kurzen Zeit beurteilen kann, in der ich ihn kennengelernt habe. Ich finde, er ist auch ein attraktiver Mann. Und wir haben denselben Haarschnitt - das passt schon mal. Man spielt natürlich gerne mal mit so etwas, aber mehr ist da nicht.
Ebenfalls im Frühjahr hast du dein Debütalbum "Bigger Than Techno" veröffentlicht. Der Titel ist Programm, hätte ich gesagt …
Ja, ich wollte damit zeigen, dass ich mich nicht in eine Box stecken lasse. Wenn du mich buchst, bekommst du von mir viel Energie und dazu melancholische Melodien. Aber ich bin keine Jukebox - niemand kann mir sagen, mach mal das oder das. Wenn ich mal Psytrance oder etwas Poppigeres spielen möchte, mache ich das auch. Der Albumtitel "Bigger Than Techno" hat aber mehrere Bedeutungen.
Und zwar?
Zunächst war er als Provokation gedacht. Wir hatten gehofft, dass meine Hater darauf reagieren würden. Als das ausblieb, waren wir richtig enttäuscht. (lacht) Zudem ist auch das Album ein Zusammenschluss ganz vieler Genres - zum Beispiel mit Kollaborationen mit Armin van Buuren oder Gregor Tresher. Schließlich möchte ich mit dem Titel ausdrücken, wie viel uns Techno als Kultur und Menschen gibt, wie wichtig es ist, zusammenzukommen und zu raven. Ich sehe den DJ immer ein bisschen als den Schamanen, der den Takt vorgibt, während die Menschen um das Feuer herumtanzen. Wie sehr wir das brauchen und wie sehr uns das gefehlt hat, haben wir in der Corona-Pandemie gemerkt.
Du hast jetzt auch einen Plattenvertrag mit einem großen Label wie Universal. Warum ist es dir wichtig, auch mit eigenen Veröffentlichungen präsent zu sein?
Als ich angefangen habe, habe ich tatsächlich nur gesagt: Ich möchte auflegen! Dann bekommst du nicht nur ein Team und ein Management, sondern es kommt auch ganz schnell die Frage auf: Wie möchtest du Musik rausbringen? Heutzutage kannst du eine richtig große Karriere fast nur haben, wenn du auch eigene Musik hast. Schließlich geht es darum, sie auch gut zu vermarkten und zu platzieren. Du hast die Wahl, es komplett selbst zu machen, was viele tun, oder dich erfolgreichen Teams anzuschließen. Für mich ist unfassbar, was das für einen Unterschied macht: für den Workflow und für kreative Ideen. Ich muss nicht mehr alles alleine machen, sondern habe tolle Leute um mich herum, die mir helfen.
Aber du hast auch deinen Mann, mit dem du die Musik gemeinsam entwickelst …
Das stimmt. Da war ich auch von Anfang an ehrlich. Ich könnte doch nicht in so ein Interview gehen und sagen: Ich bin Performerin, ich habe gemodelt, ich war Ernährungsberaterin - und jetzt kann ich auch noch meine komplette Musik selbst produzieren. Das wäre unsinnig. Ich habe kein Problem damit zu sagen: Mein Mann ist der technische Nerd. Wenn ich auf sein Level wollte, wäre die Karriere schon vorbei. Aber natürlich bin ich Teil des Prozesses. Während er sich auf die Technik konzentriert, gehe ich mehr nach meinem Gefühl. Diese Kombination macht meiner Meinung nach gute Musik aus.
Neben dem Album hast du dieses Jahr weitere Songs veröffentlicht, vor Kurzem etwa "Unite The Universe". Jetzt kommt dein neuer Song zusammen mit Chrissyjeey heraus. Er heißt "Dein Spiel ist aus" und hat einen deutschen Text …
Und tatsächlich ist es eher ein Song als ein Techno-Track. Zum ersten Mal arbeiten wir mit derart viel Gesang. Der Text ist für Techno-Verhältnisse ziemlich deep. Ich habe darin meine Erfahrungen mit Narzissten oder Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung verarbeitet. Das Thema hat mich beschäftigt. Dann haben wir als Sänger Chrissyjeey gefunden, der das super umgesetzt hat. Für mich ist das eine echt emotionale Nummer. Wenn ich auf der Bühne stehe und sie spiele, ist sehr viel Spannung dabei.
Die Veröffentlichung des Songs wird jetzt erst einmal gefeiert - in Deutschland und den Niederlanden. Kommen wir zurück zum Anfang des Gesprächs: Weißt du selbst noch, wo du danach hinreist?
Ja, ich habe am Samstag meine eigene Bootsparty in Amsterdam, muss sie aber früher verlassen, um nach Valencia zu fliegen. Dort lege ich noch am selben Abend auf. Und die Woche danach geht es auch schon nach Guatemala und Costa Rica.
Du hast die Kontrolle über deinen Terminkalender also noch nicht ganz verloren?
(lacht) Nein, die Termine der nächsten zwei Wochen habe ich immer im Kopf.
Mit Lilly Palmer sprach Volker Probst
