Panorama

Notstand in Mississippi Vier Menschen sterben bei Tornado in USA

328B3000C9285137.jpg-preview2[1].jpg

Für die beiden am schwersten betroffenen Regionen, Jones und Marion County, wurde der Notstand ausgerufen.

Beim Durchzug eines Tornados durch den südöstlichen US-Bundesstaat Mississippi mindestens vier Menschen getötet worden. Zwei Menschen starben, als der Sturm ihren Wohncaravan traf.Gouverneur Phil Bryant rief für die beiden am schwersten betroffenen Regionen Jones und Marion County den Notstand aus, um die Hilfe zu beschleunigen. Auch in den Nachbarstaaten Georgia und Louisiana gab es Tornados.

Bei seinem Durchzug beschädigte der Tornado nach Behördenangaben zahlreiche Häuser, Autos wurden durch die Luft geschleudert und tausende Menschen waren ohne Strom. Das kleine Krankenhaus von Marion County war von dem Zustrom Verletzter überfordert. Acht Patienten mussten nach einem Bericht des örtlichen Fernsehsenders WDAM mit schweren Verletzungen in ein anderes Hospital gebracht werden.

In den Wintermonaten ist im Südosten der USA, eine Region, die für die besondere Stärke ihrer Wirbelstürme bekannt ist, Tornado-Saison. Sie entstehen wenn Luftmassen mit großen Temperaturunterschieden aufeinander treffen. Durch die Druckunterschiede werden Aufwinde hervorgerufen und bringen die Luft zum Rotieren.

Quelle: n-tv.de, lda/AFP

Mehr zum Thema