Politik

Erst kurz im Weißen Haus Bidens suchen noch nach Lichtschaltern

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Für die Bidens ist die erste Zeit wie im Flug vergangen.

(Foto: imago images/ZUMA Wire)

Seit Januar ist Joe Biden der amtierende Präsident der USA. Das heißt auch, dass der 78-Jährige mit seiner Frau Jill seit etwas mehr als 100 Tagen im Weißen Haus wohnt. Die Zeit ist für beide wie im Flug vergangen und so konnten sie sich noch nicht an alles gewöhnen.

US-Präsident Joe Biden und First Lady Jill Biden müssen sich auch nach den ersten 100 Tagen im Weißen Haus noch an ihr neues Zuhause gewöhnen. "Wir sind immer noch dabei, unser neues Zuhause kennenzulernen, herauszufinden, wo die Lichtschalter sind, und daran zu denken, Untersetzer auf den historischen Möbeln zu benutzen", sagte Jill Biden bei einem Auftritt mit ihrem Ehemann in Duluth im US-Bundesstaat Georgia.

Einerseits sei es schwierig zu glauben, dass seit Joe Bidens Amtsantritt bereits 100 Tage vergangen seien. Andererseits seien die Tage so vollgepackt gewesen, dass die Zeit wie im Fluge vergangenen sei, sagte die First Lady.

Schon im Februar erzählten beide, wie surreal es sei, im Weißen Haus zu leben. In einem Town-Hall-Meeting in Milwaukee, Wisconsin, scherzte Biden kurz nach dem Einzug: "Ich bin heute Morgen aufgewacht und habe Jill gefragt: 'Wo zur Hölle sind wir?'" Es sei komisch gewesen, dass Angestellte dem Paar viele Dinge abnähmen.

Auch realisierte Biden, dass er das Weiße Haus aus seiner Zeit als Vizepräsident unter Barack Obama kannte, aber nie die Stufen zur Residenz hochgegangen sei. Mehr als Hunderte Male habe er bei morgendlichen Besprechungen im Oval Office gesessen.

Quelle: ntv.de, ses/dpa

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