Politik

Hardthöhe wollte Uranmunitions-Fabrik Rüstungsabteilung prüft den Verdacht

Das Verteidigungsministerium hat nach Darstellung der "Süddeutschen Zeitung" noch Mitte der achtziger Jahre versucht, uranhaltige Munition für die Bundeswehr produzieren lassen. Das Trosidorfer Rüstungsunternehmen Dynamit Nobel bestätigte, dass es im Auftrag des damaligen Ministers Manfred Wörner untersuchen sollte, ob der Bau einer Fertigungsanlage für die so genannte DU-Munition in Deutschland machbar sei. Die Bonner Hardthöhe wolle den "ernst zu nehmenden" Verdacht nun prüfen.

Quelle: ntv.de