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Das Erdbeben erschütterte Mexiko-City stark.
Das Erdbeben erschütterte Mexiko-City stark.(Foto: imago/Xinhua)
Mittwoch, 20. September 2017

Anweisungen der Behörden folgen: Auswärtiges Amt mahnt Mexikoreisende

Ein heftiges Erdbeben erschüttert das bei Urlaubern beliebte Land Mexiko. Das Auswärtige Amt mahnt die Touristen zu größter Vorsicht. Denn Nachbeben und Erdrutsche sind weiterhin möglich.

Mehr als 220 Menschen sind bei einem heftigen Erdbeben der Stärke 7,1 in Mexiko gestorben. In  den Bundesstaaten Puebla, Morelos, Guerrero und der Hauptstadt Mexiko-Stadt kam es zu große Schäden. Reisende, die derzeit im Land unterwegs sind, sollten deshalb wachsam sein. Für Mexiko-Stadt wurde der Notstand ausgerufen.

Auf der Homepage des Auswärtigen Amtes heißt es dazu: "Es kann in der Region zu stärkeren Nachbeben, einstürzenden Gebäuden, heftigen Regenfällen mit Überflutungen und Erdrutschen kommen. Reisende werden gebeten, besonders vorsichtig zu sein, die Anweisungen der lokalen Behörden zu befolgen und die Hinweise unter Naturkatastrophen zu beachten."

Bereits am 8. September 2017 gab es ein schweres Erdbeben der Stärke 8,2 vor der Küste von Chiapas im Pazifik, das auch zu Sachschäden und Todesopfern im Süden des Landes führte. Vor allem US-Amerikaner und Kanadier, aber zunehmend auch Europäer lassen sich begeistern für die alte Maya-Kultur und die Strände. Neben Mexiko-Stadt gehören vor allem die Halbinsel Yucatán in der Karibik, Los Cabos am Zipfel von Baja California Sur oder die tropischen Regenwälder in Chiapas zu den beliebtesten Zielen. Deutsche Urlauber finden Ansprechpartner in zwölf deutschen Vertretungen in Mexiko.

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Quelle: n-tv.de

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