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Handball-WM im Re-LIVE Russlands Kosorotov ernüchtert DHB-Team

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(Foto: imago/Jörg Schüler)

Nach zwei Erfolgen zum Start der Heim-WM kassiert die deutsche Handball-Nationalmannschaft in Berlin gegen Russland den ersten kleinen Dämpfer. In einer nervösen Schlussphase verspielt das Team von Christian Prokop eine Drei-Tore-Führung - rettet aber immerhin einen Zähler.

FAZIT (IV): Jetzt spricht der Handball-Titan: "Wir können mit dem Punkt nicht zufrieden sein", sagt Andreas Wolff. "Jetzt müssen wir den Punkt gegen Frankreich morgen zurückholen." Mit diesen unumstößlichen Worten verabschieden wir uns aus dem Ticker und wünschen Ihnen noch einen schönen Abend. Persönliche Empfehlung: Den Crunchtime-Kracher morgen gegen Frankreich (20.15 Uhr) tickert der Kollege Michael Bauer. Reinlesen. Mitlesen. Glück auf!

Übrigens: Wer seinen Puls nochmal in Wallung bringen will, für den gibt's hier den Spielbericht!

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FAZIT (III): Nochmal Prokop: "Wir waren heute nicht so effizient und nicht cool genug, die richtigen Entscheidungen zu treffen." Der Bundestrainer ärgert sich über den verlorenen Punkt, richtet aber den Blick auf morgen Abend, wo es gegen Frankreich besser laufen soll.

FAZIT (II): "Natürlich überwiegt gerade die Enttäuschung, vor allem weil wir beim 20:17 den Sack nicht zugemacht haben", sagt Bundestrainer Christian Prokop. "Die Russen haben es sehr geduldig gemacht." Enttäuscht ist auch Steffen Weinhold: "Wir haben am Ende ein, zwei technische Fehler zu viel gemacht. Wir haben es nicht mehr geschafft uns abzusetzen. Eine mentale Schwäche war es aber nicht. Aber wir müssen daran arbeiten, dass wir einen Vier-Tore-Vorsprung wie Mitte der zweiten Halbzeit ausbauen."

FAZIT (I): "Es ist leider ein verlorener Punkt", analysiert Paul Drux und gibt sich selbstkritisch. Kurz vor dem Ende ermöglichte der Berliner mit einem leichten Ballverlust den Ausgleich zum 21:21. Drux glaubt aber auch, dass die Mannschaft den ersten kleinen Rückschlag gut wegstecken wird. Die nächste Chance gibt's ja am Dienstag gegen Frankreich.

60. Minute, 22:22: ... in den Block. Vorbei. Remis. Durchatmen.

60. Minute, 22:22: Die Zeit ist abgelaufen, aber Deutschland bekommt noch einen Freiwurf. Fäth aus zehn Metern...

60. Minute, 22:22: Oha, Kosorotov mit dem Wahnsinnshammer aus zehn Metern. Wie bitter!

60. Minute, 22:21: Handball-Drama! Russland hat den letzten Angriff und nimmt 22 Sekunden vor dem Ende die Auszeit. Prokop fragt bei Abwehrchef Pekeler die Deckungsvariante an. Er antwortet: 6-0. Eine gute Idee?

60. Minute, 22:21: Böhm, Bumms, Bämm! War's das?

59. Minute, 21:21: Wieder war's so ein blöder technischer Fehler, der die Deutschen aus dem Spiel bringt. Drux hatte vor dem Ausgleich den Ball verloren.

59. Minute, 21:21: Zhitnikov, Tor. Noch mehr Drama. Auszeit.

59. Minute, 21:20: Zhitnikov, Tor. Drama.

58. Minute, 21:19: Drux zieht an und zieht das Foul. Siebenmeter. Gensheimer. Kunstwurf. Was für eine Nervenstärke! Das Tor war so wichtig für Deutschland!

57. Minute, 20:19: WAS FÜR EIN TOR! Und wieder war's der unfassbare Dibirov. Ganz tief aus der Ecke springt er ab und dreht den Ball an Wolff vorbei. ins lange Eck.

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Was für ein Kampf.

(Foto: dpa)

55. Minute, 20:18: Wiencek wird für zwei Minuten auf die Bank geschickt. Siebenmeter für Russland gibt's außerdem. Dibirov tritt an. Sein Gegner: Heinevetter. Ergebnis des Duells: Dibirov wins.

54. Minute, 20:17: Glück für Deutschland. Nach einem Schrittfehler hat Russland den Ball, Dibirov wirft aufs leere Tor - Prokop hatte zuvor einen siebten Feldspieler gebracht - und ganz knapp drüber. Aufatmen. So etwas passiert Dibirov nicht allzu oft. Auf der Gegenseite scheitert Weinhold mal am wieder überragenden Kireev.

52. Minute, 20:17: Ker, dieser Gensheimer! Drux holt den Siebenmeter raus. Eine Sache für Gensheimer. Er muss gegen Oleg Grams ran. Grams rechnet mit einem wuchtigen Wurf, nicht aber mit einem Heber. Der kommt aber und landet im Tor.

50. Minute, 19:17: Ker, dieser Dibirov! Wolff taucht ab, der Russe sieht das im Sprung und lupft den Ball einfach über den Hünen. Das ist schon verdammt gut.

49. Minute, 19:16: Weinhold hat den Ball. Weinhold wirft. Weinhold trifft. Guter Mann.

49. Minute, 18:16: Rückraumhammer Russland, Parade Wolff. Das ist gut. Nicht so gut ist aus deutscher Sicht: Der Abpraller landet bei Sergej Gorpishin, Tor.

48. Minute, 18:15: Fabian Böhm mischt seit ein paar Minuten mit und traut sich was. Er kommt aus der Tiefe, steigt vor dem Block hoch und setzt den Ball ins rechte untere Eck (aus seiner Sicht).

47. Minute, 17:15: Komogorov zieht, zieht, zieht und zieht. Und sitzt. Zwei Minuten geht's auf die Bank.

46. Minute, 17:15: Russland reagiert. Nicht filigran, sondern gewaltig: Kiselev lässt's aus neun Metern mit 101 km/h scheppern.

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Immer wieder Gensheimer.

(Foto: imago/Jörg Schüler)

46. Minute, 17:14: Mini-Torkrise beendet. Durch Gensheimer. Per Dreher. Per Weltklassedreher.

44. Minute, 16:14: ... aber es hat ja Wolff. Wieder pariert der Keeper, erst gegen Kiselev und Gorpishin, dann gegen Shkurinskiy. Nicht viel schlechter ist übrigens sein Gegenüber Kireev. Er hält in Serie gegen Strobel, Weinhold und erneut Strobel.

42. Minute, 16:14: Wolff ist wieder dran, aber der Knaller von Dmitrii Kiselev ist trotzdem drin. Prokop reagiert mit einer Auszeit. Das deutsche Team wirkt zunehmend nervös...

40. Minute, 16:13: Der Wolff, der Wahnsinn. Nach einem Ballverlust von Wiede - riskanter Pass - kontern die Russen schnell. Vitaly Komogorov hebt auf Linksaußen ab, trifft aber nur Wolffs Fuß, der weit über seinem Kopf ist. Klingt komisch, ist aber so. Irre.

39. Minute, 16:13: Obacht, dies ist ein neuer Murmeltier-Eintrag (II): Den Genossen Dibirov wollten die Deutschen ja eigentlich besser verteidigen. So gut klappt das nicht, denn wieder trifft der Mann. Nun schon zum fünften Mal. Blöd für die Russen: In der nächsten Aktion wird Egor Evdokimov für Stoßen am Kreis bestraft.

38. Minute: 16:12: Starker Steal von Drux, schnell weitergespielt auf Gensheimer, Tor.

36. Minute, 15:12: Den Genossen Dibirov wollten die Deutschen ja eigentlich besser verteidigen. So gut klappt das nicht, denn wieder trifft der Mann.

35. Minute, 15:11: Heiliger Bimbam, der Weinhold. Antritt brutal, Abschluss brutal. Der Kieler pfeffert den Ball unter die Latte, das es nur so wackelt.

34. Minute, 14:11: Auch Kohlbacher kann's clever, die DHB-Mannschaft stellt mit dem System "Magdeburg" wieder auf einen Drei-Tore-Vorsprung.

33. Minute. 13:11: Kalarasah macht's besser. Tor. Deutschlands Lauf ist unterbunden.

33. Minute, 13:10: Der doppelte Drux im Pech - erst trifft er, wird aber wegen Offensivfoul zurückgepfiffen, dann scheitert er beim schnellen Gegenzug am stark reagierenden Kireev.

31. Minute, 13:10: Superschnelle und elegante Bewegung von Mittelmann Strobel. Mit einem Wackler verschafft er sich Platz, geht an seinem Gegenspieler vorbei und macht's dann ganz souverän.

31. Minute, 12:10: Anwurf Deutschland, pack ma's. Die Russen verteidigen erstmal wieder in ihrer offensiven 5-1-Formation.

HALBZEIT: Teammanager Oliver Roggisch analysiert kurz vor Beginn der zweiten Halbzeit: "Zehn Gegentreffer ist in Ordnung, aber wir verlieren viel zu viele Duelle auf Halblinks." Zur Erinnerung: Dort spielt Dibirov. Und Roggisch sagt auch: "Wir müssen weniger technische Fehler machen." Wir stimmen zu. Natürlich tun wir das. Weiter geht's.

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HALBZEIT: Puh, wie intensiv ist dieses Spiel? Wahnsinn. Beide Mannschaften spielen mit viel Tempo, mit vielen Varianten und mit großer Aggressivität (nicht unfair!) - machen aber auch immer wieder technische Fehler. Das macht Spaß. Das aber wird aber auch kein Selbstläufer für Deutschland.

30. Minute, 12:10: Kann Shkurinskiy verkürzen? Kann er nicht. Wolff ist dran, ballt die Faust und lässt sich ein paar Sekunden feiern. Kann man so machen. HALBZEIT.

28. Minute, 12:10: Whoooohooo! Wiede zieht von Halbrechts an, legt den Ball dann "no look" über die hintere Schulter auf Pekeler ab, der diesen schönsten Angriff des Spiels dann unspektakulär beendet.

28. Minute, 11:10: Dibirov steht am Siebenmeterpunkt. Er tritt zum Strafwurf an. Deutschland tauscht den Keeper. Silvio Heinevetter ist zwar nicht am Ball, darf aber dennoch jubeln, denn der Ball knallt gegen den Pfosten.

27. Minute, 11:10: Ballverlust Russland, Angriff Deutschland, Abschluss Gensheimer. Tor? Kein Tor? Warum nicht? Weil Keeper Kireev sein Bein zur Parade spektakulär hochzieht.

26. Minute, 11:10: Die Russen verteidigen wieder sehr offensiv, das schafft Lücken für das deutsche Team. Groetzki sieht eine, schlüpft durch und macht's.

26. Minute 10:10: Die Deutschen gleichen die Unterzahl im Angriff aus. Bedeutet: Keeper Wolff macht Platz für einen sechsten Feldspieler. Aber: Fehler im Angriff, Shishkarev schaltet sofort und wirft den Ball ins leere deutsche Tor.

24. Minute, 10:9: Drux stoppt Zhitnikov. Klingt gut, ist aber unfair. Der Berliner darf sich zwei Minuten erholen, dafür müssen sich seine Kollegen in Unterzahl umso mehr anstrengen. Klappt vorerst gut: Wolff ahnt den geplanten Tunnel von Shishkarev und bekommt die Beine schnell zusammen.

22. Minute, 10:9: Auszeit Deutschland. Prokop sagt neue Formationen an, er will vor allem das russische Tempo aus dem Spiel nehmen. Mal schauen ob's klappt. Weiter geht's aber erstmal mit einem unnötigen Offensivfoul von Kreisläufer Jannik Kohlbacher.

21. Minute, 10:9: Fabian Wiede spielt Drux frei, der kommt aus der Tiefe, geht mit Tempo auf den russischen Block, wird bedrängt und legt den Ball dann über Victor Kireev ins Tor. Überragend!

20. Minute, 9:9: Russlands bester in diesem Turnier zeigt, warum er Russlands bester in diesem Turnier ist: Dibirov ist einfach unfassbar torgefährlich.

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19. Minute, 9:8: Paul Drux ist in Überzahl auf dem Feld (Shishkarev sitzt), er steigt hoch, zieht ab und der Ball schlägt mit exakt 100 km/h am unteren rechten Pfosten ein.

18. Minute, 8:8: Gensheimer trifft vorne und foult hinten. Den folgenden Siebenmeter macht Dibirov locker weg.

17. Minute, 8:7: Nach dem Pfostentreffer geht's ganz schnell: Gensheimer bricht durch und pfeffert den Ball über Linksaußen in die lange Ecke.

16. Minute, 7:7: Kuriose Phase: Offensivfoul von Patrick Wiencek, Parade von Wolff, Foul von Fäth, Ballverlust Shishkarev, Pfostentreffer von Kosorotov.

12. Minute, 7:7: Zhitnikov stößt seinen Gegenspieler in der Luft und bekommt völlig zurecht eine Zwei-Minute-Strafe. Den ersten Überzahlangriff hämmert Steffen Fäth mit 116 km/h zum erneuten Ausgleich in die Maschen. Es ist ein intensives, ein richtig gutes Spiel! Die Russen nehmen eine Auszeit. Wir hören bei den Deutschen mit rein. Fazit: Offensiv ein bisschen variantenreicher und defensiv ein bisschen mehr helfen.

12. Minute, 6:7: Kleiner Zwischensprint der Russen, Timur Dibirov setzt sich über Links durch und macht das dritte russische Tor in Folge. Den letzten Ball hätte Wolff durchaus haben können.

11. Minute, 6:6: Wieder geht's durch die Mitte, diesmal über Daniil Shishkarev.

10. Minute, 6:5: Martin Strobel macht's Alexander Shkurinskiy in der Mitte zu einfach, der Russe bricht durch und macht's dann mit Kraft lässig weg.

10. Minute, 6:4: Hendrik Pekeler steht am Kreis. Der Ball fliegt zum Kreis. Pekeler fängt ihn und  haut ihn rein.

9. Minute, 5:4: Daniil Shishkarev traut sich was. Er lupft den Ball von der rechten Seite über den Hünen Wolff hinweg. Ganz stark!

8. Minute, 5:3: Gensheimer mal nicht aus sieben Metern, sondern von seiner Stammposition auf Linksaußen. Über die kurze Ecke landet der Ball im Tor.

7. Minute, 4:3: Ein typischer Steffen Weinhold zur ersten deutschen Führung. Sie wissen nicht, was das bedeutet? Nun: Durchtanken, draufhämmern. Mit 96 km/h landet der Ball im russischen Gehäuse.

5. Minute, 3:3: Groetzki ist wieder da und wie: Er nagelt einen Abpraller aus halbrechts unter die Latte.

5. Minute, 2:3: Nicht Kosorotov, nicht Gensheimer, nein Dmitry Zhitnikov. Wir haben einen dritten Torschützen. Er kam von Halbrechts.

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Sofort voll im Spiel: Uwe Gensheimer.

(Foto: dpa)

3. Minute, 2:2: Täglich grüßt der Handball-Murmel: Foul Russland, Siebenmeter Gensheimer, Tor. Diesmal nicht trickreich sondern einfach nur wuchtig.

3. Minute, 1:2: Gleiches Muster wie beim ersten Angriff der Russen: Ball zu Sergey Kosorotov, der trifft und wird dabei von Patrick Groetzki noch gefoult, zwei Minuten für den deutschen Außenspieler.

2. Minute, 1:1: Die Russen verteidigen unfassbar offensiv, zwei Leute attackieren den deutschen Aufbau, dennoch bekommt das DHB-Team den Ball an Kreis - dort gibt's das Foul der Russen und Siebenmeter für Deutschland und Uwe Gensheimer. Das klingt nach Tor. Das ist ein Tor.

1. Minute, 0:1: Lange Passreihe, dann kommt der Ball auf Linksaußen, da tankt sich Sergey Kosorotov durch und nagelt den Ball an Andreas Wolff vorbei.

1. Minute: Anwurf, die Russen haben den ersten Angiff.

17.50 Uhr: Die Russen sind nicht leicht zu verteidigen. "In vielen Bewegungen sind sie sehr diszipliniert, haben den Ball lange in der Hand", sagte Co-Trainer Alexander Haase. Fast jeder Spieler der Russen ist in der Lage, den Ball zu spielen und zu werfen. Zudem verfügen sie mit Timur Dibirow über einen Spieler, der nicht nur wegen seiner bisher 15 Treffer ein starkes Turnier spielt. "Ich bin trotzdem guter Dinge, dass wir das Spiel gewinnen können", sagte Haase.

17.40 Uhr: Zwei Siege, gute Stimmung im Team und in der Halle und am Dienstagabend das Hammerduell gegen Top-Favorit Frankreich - Uwe Gensheimer mahnt, den Fokus vor dem Russland-Spiel nicht zu verlieren. "Wir werden jetzt versuchen im nächsten Spiel gegen Russland ganz, ganz wichtige Punkte zu holen", sagte der 32-Jährige,. Mit einem Sieg wäre die DHB-Auswahl sicher für die Zwischenrunde qualifiziert - und würde die Punkte mitnehmen (sollte Russland ebenfalls in die Zwischenrunde einziehen). Das liegt auch daran, dass Brasilien gut vorgearbeitet und am Nachmittag überraschend Serbien mit 24:22 niedergerungen hatte. Die Situation in der Gruppe A sieht folglich so aus:

17.35 Uhr: Die große Zeit des russischen Handballs liegt schon was länger zurück. Den bisher letzten ihrer zahlreichen Titel holten die Russen bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney. Die Qualifikation für die EM 2018 wurde sogar verpasst, daher soll die WM nun ein Neubeginn werden. Bundestrainer Christian Prokop hat Respekt vor der Mannschaft, die mit einer Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern die Hauptrunde als Ziel hat. "Sie versuchen aus der 5:1-Deckung Bälle zu stibitzen, um ins Tempospiel zu kommen. Sie haben einen Umbruch hinter sich und verfügen über einen guten Mix." Zum Auftakt der WM gab es für die Russen ein 30:30 gegen Serbien. Im zweiten Spiel gelang ihnen ein 34:27-Erfolg gegen Korea.

Ein bisschen Spezialwissen über Sergej Gorpishin, Russlands Kreisläufer mit Spezialmission, können Sie sich hier aneignen.

17.30 Uhr: Drittes WM-Spiel, dritter WM-Sieg? Nehmen wir. Und die deutschen Handballer ganz sicher auch. Der Weg zum nächsten Erfolg in Berlin dürfte aber deutlich mühsamer werden, als zum Auftakt gegen Korea und bei der Machtdemonstration gegen Brasilien. Denn: Mit Russland steht ab 18 Uhr eine Mannschaft auf dem Parkett, die richtig gut Handballspielen kann. Ob's aber wirklich eng wird, oder ob's doch den nächsten Torrausch gibt - wir verraten's Ihnen in unserem Liveticker. Viel Spaß.

Quelle: n-tv.de

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