Fußball

Dunkelgrau und neongrün DFB-Elf in gewagten Trikots zur EM 2016

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Per Mertesacker hat die neuen Auswärtstrikots in Paris vorgestellt.

Für jedes großes Turnier bekommt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft neue Trikots. Während die Heimtrikots für die EM 2016 im klassischen Stil gehalten sind, fällt das neue Auswärtstrikot mit ungewöhnlichen Farben auf.

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Der neue Trikotsatz der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ist komplett. Der DFB hat am Donnerstagabend in Paris die neuen Auswärtstrikot vorgestellt. Die Mannschaft wird bei der EM 2016 in Frankreich als Auswärtsteam in dunkelgrauen Trikots mit gewebten Querstreifen auflaufen. Die Ärmel sind dieses Mal olivgrün abgesetzt. Die drei Streifen von Hersteller Adidas sind seitlich angebracht und wie Nummer und Name in Weiß gehalten, genauso wie Hosen und Stutzen.

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Das neue Auswärtstrikot bietet außerdem noch eine Besonderheit: Die Nationalspieler können es umdrehen und links tragen. Dann ist das Hemd neongrün und dient in Trainingsspielen als Ersatz für die üblichen Leibchen. Erstmals eingesetzt wird das neue Auswärtstrikot an diesem Freitag im Länderspiel gegen EM-Gastgeber Frankreich (ab 21 Uhr im n-tv-Live-Ticker).

"Zielstrebig, gradlinig, effizient."

Das neue Heimshirt feiert am Dienstag gegen die Niederlande in Hannover Premiere, der DFB hatte es bereits am Montag präsentiert. Es ist klassisch in Schwarz und Weiß gehalten und gilt als Hommage an die glorreiche Vergangenheit: Schon früher war schlichtes Weiß und ein klassischer Schnitt angesagt - zum Beispiel bei den Weltmeisterschaften 1954 und 1974.

Die künftigen Heimtrikots  kommen im Gegensatz zu den WM-Hemden ohne einen schwarz-rot-goldenen Brustring aus. Das Logo von Ausrüster adidas, das Fifa-Emblem für den aktuellen Weltmeister sowie das DFB-Logo mit den vier WM-Sternen prangen auf der Brust. Der Kragen ist schwarz. Am Ende der schwarz-rot-goldenen Ärmel sind die Jahresdaten der deutschen WM- (54, 74, 90, 14) und EM-Erfolge (72, 80, 96) aufgenäht. Die drei Streifen des Ausrüsters sind erstmals nicht dort, sondern an der Seite angebracht.

Quelle: n-tv.de, chr/dpa/sid

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