Fußball

Schweinsteiger vor Wiederkehr DFB-Elf ohne Panik nach Georgien

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Wieder dabei: Bastian Schweinsteiger und Manuel Neuer.

(Foto: imago/Jan Huebner)

Ein Sieg in Tiflis gegen Georgen stünde den deutschen Fußballern in der Qualifikation zur EM gut zu Gesicht stehen. Damit dass klappt, steht Kapitän Bastian Schweinsteiger vor seinem Comeback. Nicht dabei sind dagegen Holger Badstuber und Karim Bellarabi.

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft geht mit Kapitän Bastian Schweinsteiger und Stammtorhüter Manuel Neuer ins erste EM-Qualifikationsspiel des Jahres am Sonntag (ab 18 Uhr bei RTL) gegen Georgien, muss aber auf den Münchner Holger Badstuber und den Leverkusener Karim Bellarabi verzichten. Badstuber hat muskuläre Probleme, Bellarabi ist erkältet, gar stark, wie es heißt. Beide saßen jedenfalls nicht mit im Flieger nach Tiflis. Damit hat Bundestrainer Joachim Löw dort nur noch 21 Spieler zur Verfügung.

Höhepunkte auf n-tv

Die Höhepunkte des Spiels der DFB-Elf in Georgien zeigt n-tv am Sonntag ab 23.05 Uhr in einer einstündigen Sendung - mit Analysen und Interviews. Dazu berichtet der Sender exklusiv über die anderen Spiele EM-Qualifikation, unter anderem über das Topspiel der deutschen Gruppe D zwischen Irland und Polen, über den Auftritt Portugals gegen Serbien und über das Testspiel Frankreich gegen Dänemark.

Weltmeister Deutschland steht nach nur sieben Punkten aus den ersten vier Spielen und Tabellenplatz drei in der in Qualifikationsgruppe D unter Zugzwang, wie Löws Assistent Thomas Schneider einräumte. Der Rückstand auf Spitzenreiter Polen beträgt drei Punkte. "Die Mannschaft weiß, worum es in Georgien geht. Wir werden uns keinen Fehltritt leisten. Wir stehen unter Druck, aber deshalb gibt es bei uns keine Panik." Zumal Schweinsteiger, der beim 2:2 am Mittwoch in Kaiserslautern gegen Australien geschont worden war, erstmals seit dem WM-Finale 2014 gegen Argentinien (1:0 n.V.) auflaufen wird.

"Hinter Basti steht kein Fragezeichen. Wir gehen davon aus, dass er dabei sein wird", bestätigte Schneider. Neuer hat seine Schleimbeutelentzündung im Knie auskuriert und steht ebenfalls in der Startelf. Bei Badstuber, der bei seinem Comeback gegen Australien zur Halbzeit ausgewechselt worden war und bereits zurück nach München zum FC Bayern reiste, handelt es sich laut Schneider um eine Vorsichtsmaßnahme. "Das ist keine schwerwiegende Geschichte, wir wollen einfach verantwortlich mit der Situation umgehen und kein Risiko eingehen." Badstuber hatte erst in der Bundesliga-Hinrunde einen Muskelsehnenriss am linken Oberschenkel erlitten, der operiert werden musste. Angeschlagen ist auch Shkodran Mustafi. Der 22 Jahre alte Abwehrspieler hatte gegen Australien unter anderem ein schmerzhaftes blaues Auge erlitten. Er soll nur eine individuelle Übungseinheit absolvieren.

Quelle: ntv.de, sgi/sid/dpa

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