Fußball

Berater lässt Option aber offen Guardiola hat keinen Kontakt zum FC Bayern

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Comeback? Eher nicht.

(Foto: imago/ActionPictures)

Ajax-Trainer Erik ten Hag ist derzeit nicht verfügbar. Auch Thomas Tuchel kann sich aktuell nicht vorstellen, Paris zu verlassen und zum FC Bayern zu wechseln. Ohnehin wollen die Münchener erstmal mit Hansi Flick weitermachen. Ein spektakuläres Gerücht erhält derweil einen Dämpfer.

Eine baldige Rückkehr von Josep Guardiola zum FC Bayern dürfte wohl vorerst ein Traum bleiben. "Ich habe am vergangenen Mittwoch mit Pep gesprochen. Alles ist beim Alten: Er fühlt sich bei Manchester City und auch in der Stadt Manchester wohl. Und er hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021", sagte Guardiolas Berater Josep Maria Orobitg bei Spox und Goal. Er sagte aber auch: "Im Fußball ist nichts sicher." Zudem hat es offensichtlich auch bislang keine Anfrage der Münchener an den Startrainer gegeben. Abgesehen von der Presse habe ihn "niemand" kontaktiert.

Nach der Entlassung von Niko Kovac wird beim FC Bayern über die Nachfolge spekuliert. Mindestens bis Winter wird Hansi Flick die Münchener trainieren. Für den Sommer 2020 waren zuletzt neben der vermeintlichen Wunschlösung Erik ten Hag (Ajax Amsterdam) und Thomas Tuchel (Paris St. Germain) auch Guardiola als möglicher Kandidat gehandelt worden. Der Katalane hatte den FC Bayern bereits von 2013 bis 2016 trainiert. Ten Hag und Tuchel hatten übrigens erklärt, aktuell nicht verfügbar zu sein. Zudem gab's kuriose Gerüchte um Arsene Wenger. Der Franzose hat derweil bei der Fifa angeheuert.

Man werde versuchen, "den besten Trainer für den FC Bayern zu bekommen", hatte der neue Präsident Herbert Hainer am Freitag kurz nach seiner Wahl zum Nachfolger von Uli Hoeneß gesagt, dieser Mann müsse "aber auch verfügbar sein". Guardiola, so ergänzte Hainer, "ist ein super Trainer, hat aber bei Manchester City einen Vertrag. Prinzipiell wollen wir den besten Trainer bei Bayern München haben."

Quelle: n-tv.de, tno/dpa/sid

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