Fußball

"Shaqiri muss sofort abspecken" Podolski als "zu weich" in der Kritik

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"Nicht in Bestform": Lukas Podolski.

(Foto: imago/Insidefoto)

Es ist zwar erst sein drittes Spiel für Inter Mailand, aber schon steht Lukas Podolski in der Kritik. Nach der Nullnummer in Empoli heißt es, der deutsche Weltmeister sei ein "Fremdkörper, wirkungslos und abwesend". Und auch Xherdan Shaqiri bekommt sein Fett weg.

Lukas Podolski und Xherdan Shaqiri müssen nach dem torlosen Remis ihres Klubs Inter Mailand gegen Aufsteiger FC Empoli Kritik in den Medien hinnehmen. "Podolski ist immer noch ein Fremdkörper der Mannschaft, und er ist auch nicht in Bestform. Man muss ihm jedoch Zeit geben, um sich einzuleben", kommentierte die "Gazzetta dello Sport" nach der Nullnummer die Leistung des deutschen Fußball-Weltmeisters.

Mit Kritik sparte das Blatt auch nicht an Shaqiri, der jüngst vom FC Bayern München aus der Bundesliga in die Serie A gewechselt war und in der 74. Minute Podolski ersetzte. "Er spielt nicht einmal 20 Minuten: Nichts von ihm zu melden", urteilte die "Gazzetta". "Podolski ist weich und abwesend, er setzt seine Gegner nicht wirklich unter Druck. Shaqiri muss ab sofort abspecken", schrieb die Tageszeitung "La Repubblica."

Der "Corriere dello Sport" befand: "Das Spiel ist zwar mit einem Remis zu Ende gegangen, doch auf dem Spielfeld war nur Empoli zu sehen. Katastrophaler Inter-Sturm mit dem unscheinbaren Podolski zusammen mit Icardi und Palacio, schlecht auch die Abwehr." Und "Tuttosport" analysierte: "Der Staffellauf Podolski-Shaqiri trägt nicht zur Belebung einer lahmen Mannschaft bei, die noch ganz aufzubauen ist. Podolski zeigt zwar guten Willen, er wird von seinen Teamkollegen jedoch kaum unterstützt. Shaqiri zeigt zwar einige Blitze, seine Leistung genügt jedoch nicht, um einen fast perfekten Empoli in Schwierigkeiten zu versetzen." Mit lediglich 26 Punkten nach 19 Spieltagen hinkt das Team von Trainer Roberto Mancini den Erwartungen nach wie vor weit hinterher.

Quelle: ntv.de, sgi/sid

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