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Handball-WM im Re-Live Katar wirft "Bad Boys" raus

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Das Viertelfinale im Blick: Dagur Sigurdsson und seine "Bad Boys". Doch daraus wurde nichts.

(Foto: dpa)

Wieder Handball-WM, wieder K.-o.-Runde, wieder Deutschland gegen Katar, aber ganz andere Voraussetzungen als 2015. Diesmal geht Deutschland als Favorit ins Achtelfinalduell und startet grandios. Doch Katar beißt - und schafft den Coup.

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(Foto: imago/Camera 4)

ABPFIFF, 20:21: Deutschland ist raus bei der Handball-WM. Nur einmal liegt Katar in einem umkämpften Achtelfinale in Führung, aber das reicht letztlich zum 21:20-Sieg über die "Bad Boys". Die finden im Angriff nie zur Normalform, erspielen sich im zweiten Durchgang trotzdem eine zwischenzeitliche Vier-Tore-Führung - und scheitern doch noch. Herausragend bei Katar: Keeper Saric und Rückraumstar Capote, der neun Tore erzielt. Nach Olympiasieger Dänemark scheitert damit das nächste Topteam in Frankreich überraschend früh. Damit endet auch die Ära von Dagur Sigurdsson als Bundestrainer äußerst unglücklich. Für Katar geht es jetzt im Viertelfinale gegen Slowenien weiter.

Einen ausführlichen Spielbericht finden Sie hier.

60. Minute, 20:21: 45 Sekunden bleiben Deutschland, um in Paris zumindest noch die Verlängerung zu erzwingen. Doch Fäth schließt völlig überhastet ab, sein Unterarmwurf landet in Katars Abwehr. Ein unwürdiger deutscher Schlusspunkt unter ein unnötiges Aus, zu dem auch die Schiedsrichter beigetragen haben. Über den verweigerten Siebenmeter beim Stand von 20:20 wird zu reden sein. Ben Ali macht noch Katars 22. Tor und damit den Deckel drauf. Dass der Handball-Weltverband das Ergebnis später auf 20:21 korrigiert, wird im deutschen Team niemandem ein Trost sein.

60. Minute, 20:21: Katastrophaler Fehlpass im deutschen Spielaufbau, Chance für Katar zur Entscheidung. Doch Capote trifft den Pfosten.

59. Minute, 20:21: Katar führt erstmals in diesem Spiel. Natürlich durch Capote. Das ist richtig bitter für Sigurdssons Team.

58. Minute, 20:20: Das ist Pech. Erst wird Glandorf regelwidrig angegangen, zudem verteidigt Katar im Kreis. Den fälligen Siebenmeter gibt es aber nicht.

57. Minute, 20:20: ... und nach einem Stockfehler von Fäth auch noch Tor Nr. 8 nachlegt. Der Ausgleich, so unnötig wie ein Kropf. Es wird ein Nervenspiel.

56. Minute, 20:19: Glandorf läuft heiß, nächstes Tor des Routiniers. Jetzt sind es schon vier. Pech, dass Katars Capote erst Tor Nr. 7 ...

56. Minute, 19:18: Von Wolffs Hüfte prallt der Ball zurück zu Katar und landet schließlich bei Capote. Der beweist: Auch gegen Wolff gibt es unhaltbare Würfe.

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55. Minute, 19:17: Falls es Katar noch nicht wusste: Andreas Wolff kann auch mit der Hüfte parieren so wie in dieser 55. Minute.

54. Minute, 19:17: Fäth auf Kohlbacher, Kohlbacher ins Tor. Diese Kombination dürfte nicht nur Dagur Sigurdsson gefallen haben.

53. Minute, 18:17: Der Ball in engen Situationen zu einem Routinier? Auch im Handball ein probates Mittel. Glandorf schließt weltmeisterlich zur erneuten DHB-Führung ab. Extra-Bonbon: Es gibt noch eine Zeitstrafe für Katar, Ben Ali muss runter.

52. Minute, 17:17: Da ist der Ausgleich durch Roine.

50. Minute, 17:16: Drux wird grenzwertig gestoppt, im Gegenzug langt auch Wiencek zu. Diesmal pfeifen die Schiedsrichter und schicken den Kreisläufer runter. Weil es seine dritte Zwei-Minuten-Strafe ist, ist das Spiel für ihn vorbei. Doppelt bitter: Ben Ali verkürzt für Katar auf 16:17.

49. Minute, 17:15: Nächstes Tor für Katar durch Madadi. Nur noch zwei Treffer Vorsprung. Es bleibt ein Krimi.

48. Minute, 17:14: Katar ist wieder komplett und trifft sofort. Mallash macht's.

47. Minute, 17:13: Capote scheitert, Deutschland greift zu hektisch an, bekommt aber einen Freiwurf. Die kurze Pause nutzt Katars Roine, um DHB-Kapitän Gensheimer einen mitzugeben. Unschön. Ebenfalls unschön: prima freigespielt scheitert Glandorf an Saric. Schon die dreizehnte Parade des Hexers aus Katar.

46. Minute, 17:13: Kuriose Szene: Nach einem Stürmerfoul begeht Katar einen Wechselfehler. Konsequenz: Zwei-Minuten-Strafe. Das nutzt Fäth mit einem überraschenden Abschluss vorbei an Saric zur Vier-Tore-Führung.

45. Minute, 16:13: Glandorf! Zweites Tor des Weltmeisters in Unterzahl. Und was für ein wichtiges!

44. Minute, 15:13: Nur noch zwei Tore Vorsprung. Gensheimer muss nach einer rüden Attacke runter, in doppelter Überzahl nagelt Capote den Ball an Wolff vorbei.

43. Minute, 15:12: Schrittfehler für Deutschland? Nö, Tor. Häfner. Wieder drei Tore Vorsprung.

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Zwei Tore und zwei Minuten: Paul Drux spielt eine auffällige zweite Halbzeit.

(Foto: REUTERS)

42. Minute, 14:12: Kaum loben wir Drux, langt er in der Abwehr unfair zu und muss für zwei Minuten auf die Strafbank. Deutschland nimmt seinen Keeper raus, scheitert aber an Saric - der dann allerdings das leere deutsche Tor verfehlt.

41. Minute, 14:12: Die beiden Tore von Drux haben Wirkung hinterlassen. Um den deutschen Rückraumspieler besser zu decken, verteidigt Katar offensiver - und eröffnet Räume. Das nutzt Steffen Fäth, der sich durchtankt und verwandelt. Zuvor hatte Katars Ben Ali verkürzt.

39. Minute, 13:11: Dreht Deutschland jetzt auf? Zumindest dreht Drux den Ball erneut ins katarische Tor. Zuvor hatte Wolff einen Wurf der Katarer gefangen. Ja, richtig: gefangen.

38. Minute, 12:11: Katar vertändelt den Ball im Angriff, das DHB-Team will aufbauen - und wirft durch Pekeler den Ball unmotiviert weg. Kapital kann Katar daraus nicht schlagen, denn Wolff hält erneut einen Unhaltbaren. Per Spagatsprung entschärft er Murads Versuch von links Außen.

37. Minute, 12:11: Deutschland wieder vorn. Paul Drux zieht erst ins Gewühl und lässt Saric dann per Unterarmwurf keine Chance. Ganz wichtig.

37. Minute, 11:11: Erneut die Chance für Katar, erstmals in dieser Partie in Führung zu gehen. Aber Hendrik Pekeler verhindert das mit einem famosen Block.

36. Minute, 11:11: Saric entschärft den nächsten deutschen Wurf. Seine Quote jetzt 48 Prozent. Auch stark.

35. Minute, 11:11: Der achte deutsche Ballverlust (bei nur drei katarischen) eröffnet Capote die Chance zum Ausgleich. Er nutzt sie mit einem Kracher. Bumm.

34. Minute, 11:10: Sobald Bewegung im deutschen Angriffsspiel ist, gibt es Lücken in Katars Abwehr. Am Ende profitiert Groetzki, der so frei ist, dass nicht einmal Saric etwas gegen seinen Wurf machen kann.

32. Minute, 10:10: Aber: So gut Wolff hinten hält, so inkonsequent greifen seine Teamkollegen vorn an. Wieder bringt ein Angriff nichts ein, auf der Gegenseite gibt es den fünften Siebenmeter für Katar. Diesmal trifft Roine.

31. Minute, 10:9: Druxmäuschenstill wird es im deutschen Block, denn der Rückraumspieler verursacht gegen Capote den vierten Siebenmeter für Katar. Doch kurz darauf wird es laut im deutschen Anhang, denn: Wolff hält. Dritte Siebenmeter-Parade bei vier katarischen Versuchen. Quote gehaltener Bälle jetzt: 62 Prozent. Wahnsinn.

31. Minute, 10:9: Katar hat Anwurf in der zweiten Halbzeit.

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HALBZEIT: Mit neun Gegentoren in der ersten Halbzeit könnte Dagur Sigurdsson hochzufrieden sein, die Abwehr vor dem überragenden Andreas Wolff im DHB-Tor funktioniert prächtig. Allerdings hakt es im Angriff. Nach sechs DHB-Toren in den ersten zehn Minuten können die "Bad Boys" den katarischen Starkeeper Saric in den folgenden 20 Minuten nur noch fünfmal überwinden. Das muss im zweiten Durchgang deutlich besser werden.

30. Minute, 10:9: Nach einer Auszeit von Katars Starcoach Valero Rivera bleiben seinem Team noch 15 Sekunden, um mit einem 10:10 in die Pause zu gehen. Am Ende gibt es einen Freiwurf für Capote - der aber nichts mehr einbringt.

30. Minute, 10:9: Willkommen zurück, Holger Glandorf! Der nachgerückte Weltmeister von 2007 macht sein erstes Turniertor. Die "Bad Boys" wieder vorn.

30. Minute, 9:9: Wolff im Pech. Ein Wurf von Capote flutscht ihm durch die Beine ins Tor. Ausgleich.

29. Minute, 9:8: Eben konnte Kühn treffen, diesmal scheitert er wieder. Sein Wackler vorm Abschluss ist ganz hübsch anzusehen, die Parade von Saric allerdings Weltklasse.

28. Minute, 9:8: Capote lassen die Deutschen nicht ins Spiel kommen. Wieder ein Block gegen den Rückraumstar.

27. Minute, 9:8: Katar verkürzt durch seinen Keeper Saric. Der kann also nicht nur Tore verhindern, was er immer besser macht, sondern auch erzielen. Hilfreich dabei, dass das deutsche Tor verwaist war.

25. Minute, 9:7: Nächste Parade von DHB-Keeper Wolff, der einen Rückraumhammer festhält. Auf der Gegenseite wird Pekeler umgesenst, zweite Zeitstrafe für Mabrouk - und danach ein Tor durch Julius Kühn. Nach zwei Fahrkarten sein erster Treffer. Gut fürs Selbstvertrauen.

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DHB-Kreisläufer Patrick Wiencek (M) musste bereits zweimal auf die Bank.

(Foto: dpa)

25. Minute, 8:7: Wieder zwei Minuten für Wiencek. Als ein Katari an den Kreis zieht, landet ein Arm des deutschen Kreisläufers an seinem Hals. Vertretbare Strafe. Deutschland in Unterzahl.

23. Minute, 8:7: Dritter Siebenmeter für Katar - zweite Parade von Wolff. Sinen täuscht einmal an, zweimal. Als er endlich wirft, pariert Wolff mit dem rechten Knie.

23. Minute, 8:7: Es geht doch. Wolff pariert und leitet mal wieder einen Tempogegenstoß ein. Auch wenn zuletzt nicht viel ging, das funktioniert. Groetzki verwandelt.

22. Minute, 7:7: Die Überzahl verpufft ohne deutsches Tor. Kühn kommt zwar aus guter Position zum Abschluss, zeigt aber einen schlechten Wurf. Saric ist dran.

20. Minute, 7:7: Erste Überzahl für Deutschland, Mabrouk muss nach Foul an Häfner runter. Der Deutsche krümmt sich auf dem Boden, kann aber offenbar weitermachen.

20. Minute, 7:7: Ausgleich in Paris! Roine trifft. Zur Erinnerung: Deutschland hatte bereits mit 6:2 geführt, danach aber den Faden verloren.

18. Minute, 7:6: Nach einer Parade von Saric wurschtelt sich Al-Rayes irgendwie durch die deutsche Abwehr und den Ball dann auch an Wolff vorbei. Auf der Gegenseite verhindert Saric die Krönung eines schönen DHB-Spielzugs.

17. Minute, 7:5: Wolff hält weiter überragend, seine Quote liegt im Moment bei über 60 Prozent. Weltklasse. Allerdings wird auch Saric im Katar-Tor immer besser. 2015 hatte er ja - neben den Schiedsrichtern - den entscheidenden Unterschied bei Katars Viertelfinalerfolg gemacht.

17. Minute, 7:5: Sigurdsson reagiert auf drei Katar-Tore in Folge und nimmt eine Auszeit. Er mahnt seine DHB-Spieler zu mehr Ruhe im Aufbauspiel ohne überhastete Pässe an den Kreis. Die Ansprache wirkt: Groetzki macht von rechts Außen aus schwieriger Position das 7:5.

16. Minute, 6:5: ... aber die deutschen Pässe kommen jetzt zu ungenau und überhastet. Nach einem erneuten Ballverlust kommt Mahmoud Hassab Alla zum Abschluss. Tor, nur noch ein Treffer Vorsprung.

15. Minute, 6:4: In Überzahl verkürzt Katar weiter. Erneut Capote, nur noch zwei Tore Vorsprung. Ein deutsches Törchen würde die DHB-Nerven beruhigen, ...

14. Minute, 6:3: Es klemmt jetzt im deutschen Angriff. Zudem muss Wiencek für zwei Minuten runter.

12. Minute, 6:3: Warum Rafael Capote der größte Star der Kataris ist? Weil der gebürtige Kubaner eine Wucht ist. Das erfährt auch Häfner, der von Capote locker abgeschüttelt wird - ehe der Rückraumstar den Ball kompromisslos ins deutsche Tor nagelt.

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Sofort im Spiel: DHB-Keeper Andreas Wolff.

(Foto: dpa)

11. Minute, 6:2: DHB-Kapitän Uwe Gensheimer verteidigt im Kreis, zweiter Siebenmeter für Katar. Doch diesmal ist Wolff per Fußabwehr dran. Starker Start.

10. Minute, 6:2: Deutschland verteidigt kompakt im 6-0-System und macht Katar damit das Leben schwer. Wenn doch was durchkommt, ist Wolff zur Stelle. Ganz anders sieht es in Katars lückenhafter Defensive auf, wo Deutschland immer wieder zu einfach durchkommt. So wie Fäth, der auch trifft.

9. Minute, 5:2: Ein Angriff von Katar endet in den Armen von DHB-Keeper Wolff. Der schnelle Gegenstoß bringt zunächst nichts, Steffen Fäth läuft sich in der gegnerischen Deckung fest. Im zweiten Anlauf klappt es besser, Wiencek lupft den Ball ins Tor. Schön anzusehen und erstmals eine schöne Drei-Tore-Führung für Deutschland.

7. Minute, 4:2: Nach einem Stürmerfoul von Katar schalten die "Bad Boys" blitzschnell um. Am Ende verwandelt Häfner, der es nicht nur aus dem Rückraum kann.

5. Minute, 3:2: Zwischen Deutschland und Kroatien gab es in der gesamten 1. Halbzeit keinen Siebenmeter. Das ist im Achtelfinale anders, Wiencek trägt Schuld. Roine lässt sich die Chance für Katar nicht entgehen, Wolff ist chancenlos.

4. Minute, 3:1: Katar kann es auch, Anschlusstreffer durch Mallash - und sofort die deutsche Antwort durch Kreisläufer Wiencek. Der Kieler macht weiter, wo er gegen Kroatien aufgehört hat.

3. Minute, 2:0: Hinten pariert Andreas Wolff, der sofort im Spiel ist - und dann geht es ganz schnell. Abgeschlossen wird der Tempogegenstoß von Patrick Groetzki. Guter Start der "Bad Boys".

1. Minute, 1:0: Kai Häfner warf gegen Kroatien die ersten vier deutschen Tore. Gegen Katar erzielt er per Hammer aus dem rechten Rückraum zumindest schon mal das erste.

18.00 Uhr: Nach seinem überragenden Spiel gegen die Kroaten stellt Bundestrainer Dagur Sigurdsson erneut Andreas Wolff ins Tor. Davor Groetzki, Gensheimer, Wiencek, Lemke, Häfner und Drux.

17.59 Uhr: In Lille gab es bei Frankreichs Achtelfinalerfolg über Island mit mehr als 28.000 Zuschauern eine neue Rekordkulisse - die Deutschland bei der gemeinsam mit Dänemark ausgetragenen WM 2019 gern übertreffen würde. Nach dem französischen Vorbild prüft der deutsche Verband Spiele in einer große Arena. Im Gespräch: Düsseldorf. Fassungsvermögen des Mehrzweckstadions: 54.000 Zuschauer. Könnte lustig werden.

17.58 Uhr: Während in Paris die Hymnen gespielt werden, noch fix der Arbeitsnachweis der "Bad Boys" aus der Vorrunde:

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17.55 Uhr: Wie wenig eine Favoritenrolle hilft, hat soeben Dänemark erfahren. Der Olympiasieger scheiterte im Achtelfinale relativ sensationell am deutschen Vorrundengegner Ungarn. 25:27 hieß es in Albertville am Ende aus dänischer Sicht. Nach einem Spiel, in dem die Dänen nicht einmal in Führung lagen. Soviel zur Favoritenrolle.

17.45 Uhr: Handball-Weltmeisterschaft, Achtelfinale in Paris, Deutschland gegen Katar. Herzlich willkommen zum Liveticker!

Mit dem Vize-Weltmeister aus Katar haben die deutschen Europameister zumindest auf dem Papier einen starken Gegner vor der Brust. Allen im Gedächtnis ist noch die bittere 24:26-Pleite im WM-Viertelfinale 2015 gegen Katar. Allerdings ist die für die damalige Heim-WM zusammengekaufte Mannschaft der Kataris längst nicht mehr so stark wie vor zwei Jahren, worauf auch der klare 34:22-Erfolg der "Bad Boys" im Olympia-Viertelfinale hindeutet. Ins Achtelfinale zogen die Kataris als Vierter der Gruppe D ein. Trotzdem ist Katar für DHB-Vizepräsident Bob Hanning der "schwerste Gegner, den man als Gruppensieger kriegen kann. Das ist alles andere als ein Selbstläufer". 

Quelle: n-tv.de