Bundesamt für Strahlenschutz

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Bundesamt für Strahlenschutz

Ein Transport mit hochradioaktivem Atommüll im Zwischenlager Gorleben im November 2008.
03.05.2010 18:07

Atommüll-Transport genehmigt Castoren rollen wieder

Voraussichtlich im November werden wieder Behälter mit Atommüll ins niedersächsische Zwischenlager Gorleben rollen. Das Bundesamt für Strahlenschutz genehmigte entsprechende Transporte. Greenpeace fordert derweil die Suche nach alternativen Standorten.

Behältern mit Cäsium-137 kontaminierten Flüssigkeiten auf der 750 Meter-Sohle vor der Kammer 12 in der Schachtanlage Asse II in Remlingen bei Wolfenbüttel (Archivaufnahme).
15.04.2010 19:49

Mehr Strahlung als angegeben Kritik an Asse-Sicherheit

Weil die Angaben des früheren Asse-Betreibers zu den Inhalten der Fässer zweifelhaft sind, lässt sie das Bundesamt für Strahlenschutz neu bewerten. Die Neubewertung der Strahlung in den Lagerkammern ist für die Schließung der Schachtanlage wichtig.

Mit einer Filmanimation verdeutlicht BfS-Präsident König das Rückholungskonzept der Asse.
15.01.2010 16:40

Es kann noch schlimmer kommen Auch Plutonium in der Asse

Neben dem Abfall aus dem Betrieb von Atomkraftwerken sollen 28 Kilogramm hochgiftiges Plutonium sowie Arsen, Blei, Pflanzenschutzmittel und sogar Tierkadaver in der maroden Asse stecken. Das Bundesamt für Strahlenschutz schließt nicht aus, dass nach Öffnung der Kammern neu über den Umgang mit dem Atommüll entschieden werden muss.

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14.01.2010 22:11

Von einem Schacht in den anderen Asse: Alles muss raus

Das Bundesamt für Strahlenschutz gibt seine Pläne zur Schließung des einsturzgefährdeten Atommülllagers Asse bekannt. Offenbar präferiert die Behörde das Herausholen der 126.000 Fässer und die Einlagerung im Schacht Konrad.

Strahlenmessung im Bergwerk Asse: Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen (Archivbild).
15.07.2009 07:08

Atommülllager soll schließen Zustand in Asse "unzumutbar"

Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz schlägt angesichts der Zustände im niedersächsischen Atommüllager Asse Alarm: Täglich dringe Grundwasser in das ehemalige Bergwerk ein, es sei nicht klar, wie lange die Sicherheit noch gewährleistet werden könne. Am Dienstag wurden erneut radioaktiv belastete Laugen an zwei Stellen gefunden.