Tierschützer sind empörtElefanten als Exportschlager?Anhaltende Dürreperioden verschärfen im südlichen Afrika den Kampf um den Lebensraum zwischen Mensch und Tier. Namibia hat eine Lösung gefunden, die Tierschützer jedoch international auf die Palme bringt.13.03.2022
"Chef" von buddhistischem FestSri Lanka betrauert Tod des heiligen ElefantenIn Sri Lanka ist der am meisten verehrte Elefant, der "Chef" der anderen heiligen Elefanten verstorben. Die auserwählten Tiere nehmen an einem buddhistischen Fest teil, ihre Aufgabe ist das Tragen von goldenen Reliquien. Viele Betroffene pilgern nun nach seinem Tod zu ihm.07.03.2022
Graben als Schutz um MülldeponieElefanten verenden auf Sri Lanka an Plastik Aufgrund schwindenden Lebensraums dringen Elefanten auf ihrer Nahrungssuche immer häufiger in zivilisierte Gegenden vor. So auch auf Sri Lanka: Auf einer Abfalldeponie wühlen die Tiere im Plastik und verenden kläglich. Eine Schutzmaßnahme soll die Tiere künftig vor dem Tod bewahren.15.01.2022
WWF zieht Bilanz bei TierartenDas sind die Gewinner und Verlierer des JahresWir erleben momentan das "größte Artensterben seit dem Ende der Dinosaurierzeit", stellt der WWF erneut fest. Die Zahl der bedrohten Arten in der Roten Liste erreicht einen traurigen Höchstwert. Aber es sieht nicht überall düster aus - die Tierwelt hat auch Gewinner. Hier die Bilanz des WWF.29.12.2021
"Eine große Gefahr"Botsuana versteigert Elefantenjagd-LizenzenAls Botsuana 2019 die Elefantenjagd wieder legalisierte, protestierten Tierschützer weltweit. Nun will der südafrikanische Binnenstaat sogar Dutzende Lizenzen für die Elefanten-Jagd versteigern. Das Kuriose: Der Erlös soll dem Tierschutz zugutekommen.13.12.2021
Reha-Station in SimbabweElefantenwaise "Moses" sucht sich RettungNormalerweise finden die Elefantenschützer ihre Schützlinge in der Wildnis Simbabwes. Doch inzwischen hat sich die Rettungsmission offenbar herumgesprochen, wie der Fall eines kleinen Elefantenbullen zeigt.06.11.2021Von Nicole Macheroux-Denault, Simbabwe
Hilfreicher Gendefekt?Elefanten immer öfter ohne Stoßzähne geborenZu den größten Gefahren für wilde Elefanten gehört die Jagd nach Elfenbein, also nach ihren Stoßzähnen. Ein Gendefekt kann sich daher für die Tiere als hilfreich erweisen. Denn immer häufiger werden Elefantenweibchen ohne Stoßzähne geboren. Damit haben sie einen Überlebensvorteil - aber auch Nachteile.22.10.2021
Nach einjähriger WanderschaftHelfer locken Chinas Elefanten nach HauseÜber 1300 Kilometer hat die Elefantenherde zurückgelegt, die seit einem Jahr durch China wandert. Jetzt sind die 14 Tiere auf dem Weg nach Hause. Helfer leiten die Dickhäuter dabei mit Elektrozäunen und künstlich angelegten Straßen. Eine Passage erweist sich als besonders kompliziert.13.08.2021
Neue Lauterzeugung entdecktElefanten trompeten nicht nur mit dem RüsselSie leben in Herden mit komplexen sozialen Strukturen - und brauchen dafür eine ausgefeilte Kommunikation. Das Trompeten von Elefanten kennt jedes Kind. Doch die Dickhäuter verwenden weit mehr Laute zur Verständigung. Forscher entdecken nun ein hohes Quietschen, das nicht aus dem Rüssel kommt.23.06.2021
Herde sorgt für MillionenschädenLKW-Mauer soll wilde Elefanten aufhaltenIn China streift eine ausgebrochene Elefantenherde durchs Land. Dabei hinterlassen die Dickhäuter eine Spur der Verwüstung. Nun steuert die Gruppe direkt auf eine Millionenmetropole zu. Doch die unter Artenschutz stehenden Tiere zu stoppen, erweist sich als schwierig. 07.06.2021