Erstmals seit anderthalb JahrenGaspreis in Europa fällt wieder unter 50 EuroLängere Zeit kostet die Megawattstunde Erdgas nur 20 Euro, infolge des Ukraine-Kriegs steigt der Preis zeitweilig auf einen Höchstwert von 300 Euro. Nun sinken die Kosten wieder auf 49,50 Euro - der tiefste Stand seit August 2021. Die Gründe für den Rückgang sind vielfältig.17.02.2023
Wegen Mord und VergewaltigungAxtmörder von Kalletal zu Höchststrafe verurteiltNach Überzeugung des Gerichts ermordet ein 37-Jähriger erst seinen Rivalen und vergewaltigt dann mehrfach seine Ex-Freundin. Nun wird der Angeklagte zur Höchststrafe verurteilt: Er soll lebenslang ins Gefängnis. Es ist nicht der erste Axtmord, den der Mann begangen hat.17.02.2023
Lukaschenko unter DruckPutin will, dass sich Belarus opfertIn der Ukraine wächst die Sorge vor einer neuen Front an der Grenze zu Belarus. Machthaber Lukaschenko hat Mühe, den Kriegseintritt seines Landes abzuwenden - denn Putin dürfte dessen wirtschaftliche Abhängigkeit nutzen, um ihm Material und Männer abzupressen.17.02.2023Von Judith Görs
Sturz aus dem 16. Stock?Hochrangige russische Beamtin tot aufgefundenEs ist einer von vielen mysteriösen Todesfällen in Russland: In St. Petersburg wird die Leiche einer Beamtin entdeckt. Laut russischen Medien laufen zwar die Ermittlungen noch. Doch gibt es angeblich schon eine Vermutung, was hinter ihrem Tod steckt.17.02.2023
Vermisste 15-Jährige aus Berlin Polizei sucht Rebeccas Pulli und HandtascheFast genau vier Jahre ist es her, dass die 15-jährige Rebecca aus Berlin spurlos verschwand: Bis heute versucht die Polizei herauszufinden, was mit ihr passiert ist - und sucht nach fehlenden Gegenständen. Im Verdacht steht auch weiterhin ihr Schwager. 17.02.2023
Mehr als 44.000 Erdbeben-OpferZwei Männer nach 261 Stunden aus Trümmern befreitDie guten Nachrichten aus dem Erdbebengebiet werden seltener, aber es gibt sie noch: Zwei Männer können wohl rund 261 Stunden nach der Katastrophe gerettet werden. Die Opferzahl in der Türkei und in Syrien übersteigt derweil 44.000. Nach Experten-Angaben ist das noch lange nicht das Ende. 17.02.2023
Der lange Schatten des KriegesWorum es bei der Münchner Sicherheitskonferenz gehtIn München startet die Sicherheitskonferenz, das größte sicherheitspolitische Treffen weltweit, und sie steht ganz im Zeichen des russischen Kriegs gegen die Ukraine. Was kann dabei rauskommen? Wird es weitere militärische Hilfen für Kiew geben? Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.17.02.2023
Linke im "ntv Frühstart"Wagenknecht: "Deutschland ist jetzt Bösewicht Nummer eins"Kürzlich sorgte Sahra Wagenknecht mit einem "Manifest für Frieden" für Aufsehen und viel Kritik. Im "ntv Frühstart" verweist sie darauf, dass sie Kreml-Chef Putin nicht vertraue. Zudem fordert sie, dass sich Russland am Wiederaufbau der Ukraine beteiligen müsse.17.02.2023
Ukrainische Kinder für RusslandISW sieht Putin hinter Verschleppungen aus der Ukraine Seit fast einem Jahr verschleppt Russland Tausende ukrainische Kinder und gibt sie zur Adoption frei. Gefördert wird dies offenbar vom Kremlchef persönlich. Moskau will auch mit dem tschetschenischen Führer Kadyrow bei Programmen für "schwierige Teenager" kooperieren. 17.02.2023
Verwundete schlecht versorgtLondon: Bis zu 60.000 Russen gefallenSeit Kriegsbeginn sind nach britischen Schätzungen Zigtausende russische Soldaten und Söldner verwundet oder getötet worden. Dass der Anteil der Getöteten sehr hoch ist, führt London auf die rudimentäre medizinische Versorgung an der Front zurück. 17.02.2023