Offener Brief an SchulzSPD-Linke fordert Urwahl über ParteivorsitzIm Falle einer GroKo sieht sich Martin Schulz als künftiger Außenminister. Den Parteivorsitz will er aufgeben, Fraktionschefin Nahles soll ihn beerben. Doch einigen Genossen missfällt das Stühle-Rücken. Sie wollen ihren Chef lieber selber wählen.08.02.2018
Beleidigter Außenminister?Gabriel sagt seine Termine abSPD-Chef Schulz will im neuen Merkel-Kabinett Außenminister sein. Für seinen Vorgänger wäre dann kein Posten mehr frei. Möglicherweise lässt Sigmar Gabriel deswegen mehrere Termine sausen - darunter die wichtige Münchner Sicherheitskonferenz.08.02.2018
Kabinett ohne Ostdeutsche?Merkel und die 15 WessisNach der Einigung von Union und SPD beginnt das große Meckern: über schlechte Kompromisse, Ressortverteilung und Personalien. Auch ein alter deutscher Streit flammt wieder auf - der zwischen Ost und West.08.02.2018Von Christian Rothenberg
Einstimmig für neue GroKoCSU-Vorstand billigt KoalitionsvertragKeine Mitgliederbefragung, kein Parteitag: Bei der CSU entscheidet der Parteivorstand über den Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD. Und der stimmt einstimmig zu. Parteichef Seehofer macht aber auch klar, dass die Gespräche kurz vorm Scheitern standen.08.02.2018
Kuschen für Mitgliederentscheid?Angst vor SPD sorgt für Wut in CDUHat sich die CDU bei den Koalitionsverhandlungen über den Tisch ziehen lassen? Die Drohkulisse der SPD, der Mitgliederentscheid könne noch alles kippen, hat die Union zu vielen Zugeständnissen verleitet. Deutlich zu viele, ist zu hören.08.02.2018Von Benjamin Konietzny
"Methode Merkel: Weiter so"Lindner übt nicht nur Kritik an GroKo-VertragIn einer Jamaika-Koalition wären einige Ergebnisse noch schlechter gewesen als nun zwischen Union und SPD, sagt FDP-Chef Lindner. Generell allerdings kritisiert er den Koalitionsvertrag. Falls die SPD-Basis nun nicht zustimmen sollte, fordert er Neuwahlen.08.02.2018
"Vieles trifft nicht zu"Unions-Minister werden erst später benanntDer Koalitionsvertrag steht, Listen von Ministern machen bereits die Runde. Doch wer für die Union ins Kabinett einzieht, sei noch nicht klar, sagt CSU-Chef Seehofer. Nur seine eigene Personalie stehe fest. Er erklärt auch, warum die SPD wichtige Ressorts besetzt.08.02.2018
Ein "logischer Schritt"Klingbeil verteidigt SPD-PersonalrochadeStimmt die SPD-Basis dem Koalitionsvertrag mit der Union zu? Auch nach Abschluss der Verhandlungen wird darüber gestritten. Während die Parteispitze für eine neue GroKo werben will, verstummt die Kritik bei den Jusos nicht.08.02.2018
"Ende solider Haushaltspolitik"Ressortverteilung erregt Unmut in der CDUÜber die Einigung auf eine Große Koalition zeigen sich Horst Seehofer und Angela Merkel zufrieden. Bei der CDU sieht das nicht jeder so. Besonders der Verlust des Finanzministeriums an die SPD stößt manchem auf. Der Chef der Jungen Union rät zur Wachsamkeit.08.02.2018
"Passt scho"Diese GroKo tut fast allen ein bisschen wehNach einem Verhandlungsmarathon einigen sich Union und SPD. Mit dem Ergebnis können alle irgendwie leben, dennoch gibt es Gewinner und Verlierer. Die Sozialdemokraten erledigen ganz nebenbei noch eine heikle Personalie.07.02.2018Von Christian Rothenberg