Neue EU-Fraktion gegen KiewPutin trennt Orbans "Patrioten" vom Rest der RechtsradikalenUngarns Ministerpräsident Orban erfüllt sich einen Traum durch die Gründung seiner Fraktion im EU-Parlament. Seine "Patrioten für Europa" setzen sich für einen Diktatfrieden in der Ukraine ein - ganz nach dem Geschmack von Präsident Putin. Damit isolieren sie sich von den anderen Rechten in der EU.09.07.2024Von Lea Verstl
Raketen gegen kranke KinderIn Kiew kann man sehen, was Putin wirklich willWährend seine Freunde im Westen Friedensverhandlungen fordern, demonstriert Putin, wie er selbst dazu steht. Zum Beispiel am Montag in Kiew: Dort lässt er ein Kinderkrankenhaus mit Marschflugkörpern angreifen.09.07.2024Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Kiew, Moskau, PekingOrbans "Friedensmissionen": PR oder Diplomatie?Was bezweckt Viktor Orban mit seinen Reisen nach Kiew, Moskau und Peking? PR in eigener Sache oder gar für die Machthaber in Russland und China? Oder haben die Gespräche einen Sinn? Möglich wäre das - wahrscheinlich ist es nicht.08.07.2024Von Hubertus Volmer
RN und Lega treten beiOrbans rechte Truppe ist relevante Größe im EU-ParlamentUngarns Premier Orban schmiedet in Rekordzeit ein neues Rechtsbündnis in Europa. Inzwischen hat es genug Mitglieder, um im EU-Parlament als drittstärkste Kraft aufzutreten. Das bringt neben mehr Geld für die Mitglieder auch mehr Einfluss bei der Parlamentsarbeit.08.07.2024
"Friedensmission" von OrbanXi wünscht sich "positive Energie" von GroßmächtenUngarns Ministerpräsident Orban befindet sich auf einer selbst ausgerufenen "Friedensmission", heute macht er Station in Peking. Chinas Staatschef Xi äußert dabei eher diffuse Vorstellungen davon, wie der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine beendet werden könnte.08.07.2024
Premier sieht Eskalation kommenOrban: Unter Merkel hätte Putin den Krieg nicht begonnenIn "Friedensmission" unterwegs, will Viktor Orban das Leid in der Ukraine beenden. So lautet jedenfalls seine Begründung für die Reise zu Putin. Den hält der ungarische Premier für unbesiegbar. Und überhaupt: Der Angriff auf die Ukraine wäre mit Merkel als Kanzlerin nicht passiert, erklärt er.08.07.2024
Treffen mit Xi Jinping geplantOrban reist auf "Friedensmission" nach ChinaViktor Orban fügt seiner Inszenierung als Friedensstifter einen weiteren Akt hinzu: Nach seinem Besuch in Moskau reist Ungarns Regierungschef nun überraschend nach Peking. Die Verbindungen in die Volksrepublik sind eng.08.07.2024
Le Pen wartet Wahlausgang abOrbans Rechtsbündnis wächst- Fraktionsstatus erreichtInnerhalb einer Woche hat Ungarns Premier Orban genug Gleichgesinnte für sein Rechtsbündnis im EU-Parlament zusammen. Und es könnte weiter wachsen. Frankreichs RN will sich erst morgen erklären - und die AfD ist in Lauerstellung. 07.07.2024
Rechtsbündnis wächstWilders' PVV schließt sich Orbans neuer EU-Fraktion anVor einer Woche hebt Ungarns Regierungschef Orban zusammen mit der österreichischen FPÖ ein neues Rechtsbündnis im EU-Parlament aus der Taufe. Für den Fraktionsstatus braucht es Mitglieder aus sieben Ländern. Nach dem Beitritt der niederländischen PVV rückt das Ziel in greifbare Nähe.06.07.2024
Fico ist zurückSlowakischer Ministerpräsident lobt Orban für Kreml-BesuchRobert Fico hat im Mai ein Attentat überlebt, jetzt tritt der slowakische Regierungschef erstmals wieder öffentlich auf. Sein Ton hat an Schärfe nichts eingebüßt, seinen ungarischen Amtskollegen Orban lobt er für dessen Moskau-Reise.06.07.2024