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Code M178 LS2 AMG GT Black Series - stark wie nie

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Der Mercedes-AMG GT Black Series ist mit 730 PS der stärkste Serien-V8, der die Hallen in Affalterbach je verlassen hat.

(Foto: Mercedes)

Seit Jahrzehnten definiert die Black Series das Top-Modell einer AMG-Baureihe. So auch der jetzt erstmals gezeigte Mercedes-AMG GT Black Series. Noch nie war ein V8-Serienmotor aus Affalterbach so stark. Aber dieses Kraftpaket hat auch seinen Preis.

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Natürlich muss so eine Black Series richtig böse dreinschauen.

(Foto: Mercedes)

Mercedes AMG legt vom GT eine Black Series auf. Wie gehabt markiert die schwarze Serie das sportliche Top-Modell der jeweiligen Baureihe. Der gründlich überarbeitete 4,0-Liter-Achtzylinder leistet jetzt 730 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 800 Newtonmetern zwischen 2000 und 6000 Umdrehungen bereit. Damit ist er der bislang stärkste V8-Serienmotor der Affalterbacher.

Das wiederum hat zur Folge, dass der Spurt auf 100 km/h von dem heckgetriebenen Supersportler in 3,2 Sekunden abgeschlossen ist. Misst man die Zeit beim Sprint von 0 auf 200 km/h, ist die in knapp neun Sekunden abgeschlossen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 325 km/h. Ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe sorgt für die Kraftübertragung. Preise sind noch nicht bekannt, sie dürften sich aber deutlich über dem bisherigen Top-Modell GT R Pro mit 585 PS einpendeln, das ab rund 210.000 Euro zu haben war.

Für die Rennstrecke optimiert

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Der AMG GT Black Series wurde in allen Punkten für die schnelle Runde optimiert.

(Foto: Mercedes)

Für die Leistungssteigerung hat AMG den Biturbomotor mit dem internen Code M178 LS2 unter anderem mit einer flachen Kurbelwelle versehen, die den Gaswechsel in der Zündfolge beschleunigt und das Ansprechverhalten verbessert. Neue Nockenwellen und neue Abgaskrümmer sind an die neue Zündfolge angepasst und verbessern den Gaswechsel zusätzlich. Außerdem erhalten die Lader ein größeres Verdichterrad. Eine Keramik-Hochleistungs-Verbundbremsanlage sorgt für Verzögerung.

Eine weitgehend geschlossene Unterbodenverkleidung und Anpassung der Geometrie mit Längsfinnen und Heckdiffusor sollen die Unterdruckfläche am Unterboden erhöhen und damit auch den Abtrieb optimieren. Auch der neue, zweistöckige Heckflügel aus Carbon mit speziell geformten Trägern trägt dazu bei.

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Auch im Innenraum ist der GT Black Series ein echter AMG.

(Foto: Mercedes)

Optisch fällt der Zweisitzer unter anderem durch eine größere Kühlerverkleidung mit vertikalen Chromstreben im Stil des GT3-Rennwagens auf. Die Motorhaube, die vorderen Kotflügel sowie die Heckklappe bestehen aus Carbon. Das Interieur ist AMG-typisch gestaltet.

Mit den Fahrzeugen der Black Series übertrifft AMG ihre Modellpalette in unregelmäßigen Abständen. Nach dem SLK 55 AMG (2006), dem CLK 63 AMG (2007), dem SL 65 AMG (2008), dem C 63 AMG Coupé (2012) und dem SLS AMG Coupé (2013) ist der AMG GT nun das sechste Black-Series-Modell.

Quelle: ntv.de, Elfriede Munsch, sp-x