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Retuschen für die Alfa-Optik Kein Powerlifting für Giulia und Stelvio QV

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Alfa Romeo hat die sportlichen QV-Varianten von Stelvio und Giulia dezent überarbeitet.

(Foto: Alfa Romeo)

Wenn Sportwagen eine Frischzellenkur bekommen, dann ist meist auch eine ordentliche Leistungssteigerung dabei. Nicht so bei den QV-Modellen von Alfa. Die Italiener beschränken sich bei ihren Power Cars auf die Optik und das Innenleben.

Alfa Romeo hat den Hochleistungsvarianten QV der Baureihen Giulia und Stelvio eine kleinere Frischzellenkur gegönnt. Neben dezenten optischen Änderungen wurde der Innenraum leicht renoviert, das Angebot an Optionen erweitert sowie Infotainment-Technik und Assistenzsysteme auf den neuesten Stand gebracht.

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Erkennbar ist das neue Modelljahr vor allem am neuen Rückleuchtendesign.

(Foto: Alfa Romeo)

Äußerlich finden sich kleinere Änderungen im Detail. Unter anderem wurde die Grafik der stärker abgedunkelten LED-Rückleuchten modifiziert. Optional gibt es neue 21-Zoll-Räder, welche sich mit einer Karbon-Keramik-Bremsanlage kombinieren lassen. Von Mopar kommen neue Karbon-Varianten für Kühlergrill und Spiegelkappen.

Optional ist eine neue Titan-Auspuffanlage von Akrapovic bestellbar, die sich durch einen markanten Klang und Karbon-Ummantelung der Endrohre auszeichnet. Schließlich gibt es drei neue Außenfarben: Während das Villa-d'Este-Rot und das GT-Junior-Ocker mit allen Modellen beider Baureihen kombinierbar ist, bleibt das neue Montreal-Grün exklusiv den QV-Versionen vorbehalten.

Änderungen im Innenraum umfassender

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Der Innenraum bietet eine neue Mittelkonsole mit besseren Ablagefächern.

(Foto: Alfa Romeo)

Etwas umfassender sind die Änderungen im Innenraum. Unter anderem bietet die umgestaltete Mittelkonsole bessere Ablagemöglichkeiten. Lenkrad und Wahlhebel für die Automatik sind neu. Außerdem gibt es optional neue, perforierte Ledersitzbezüge sowie Sicherheitsgurte, die alternativ zum klassischen Schwarz auch in Grün oder Rot bestellt werden können.

Neu ist auch das Infotainment-System mit 8,8-Zoll-Touchscreen, das sich durch Onlinedienste und eine modernere Bedienoberfläche auszeichnet. Inhalte lassen sich künftig per Wischgesten wie beim Smartphone wechseln. Zudem gibt es einen Performance-Anzeigemodus, der über Temperaturen mechanischer Komponenten oder den Druck der Turbolader informiert.

Fahren auf Level 2

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Wie bisher bieten Giulia und Stelvio QV ein gehobenes Maß an Fahrspaß.

(Foto: Alfa Romeo)

Darüber hinaus ist künftig ein ADAS genanntes Technikpaket an Bord mit erweitertem Umfang der Assistenzsysteme, die das Fahren auf Autonomie-Level 2 erlauben. Der Abstandstempomat beinhaltet künftig auch einen Staufolgeassistenten. Außerdem gibt es eine Verkehrszeichenerkennung, dank der die Geschwindigkeit dem aktuell geltenden Limit automatisch angepasst wird, sofern die Fahrerin oder der Fahrer dies wünscht.

Dennoch wird weiterhin bei den QV-Versionen der Fahrspaß im Vordergrund stehen. Garant dafür ist ein unverändert 510 PS und 600 Newtonmeter starker 2,9-Liter-V6-Biturbo, der zusammen mit Allradantrieb und Achtgang-Automatik für sportliche Fahrleistungen sorgt.

Voraussichtlich im Sommer werden die aufgefrischten QV-Varianten von Giulia und Stelvio verfügbar sein. Die Preise von knapp unter 80.000 beziehungsweise 89.000 Euro dürften leicht steigen.

Quelle: ntv.de, hpr/sp-x