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Limitierter Gigant Triumph Rocket III TFC - neuer Hubraumriese

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Mit 2,5 Liter Hubraum wird die Triumph Rocket III zum Hubraumriesen.

(Foto: Triumph)

Bereits im kommenden Jahr wird Triumph die legendäre Rocket III zurück auf den Markt bringen. Der Treibsatz wird noch gigantischer als bei der Vorgängerin, was zu einem ebensolchen Preis und zur Limitierung auf 750 Exemplaren führt.

Noch bevor BMW mit seinem neuen Hubraumriesen im Boxer-Format an den Start geht hat  Triumph die Neuauflage seiner Rocket III mit Namenszusatz TFC vorgestellt. TFC steht für Triumph Factory Custom, also für das hauseigene Tuning-Label. Anfang 2020 soll der 330 Kilogramm schwere Power-Cruiser zum Preis von rund 29.000 Euro auf den Markt kommen, von dem vorläufig lediglich 750 Exemplare gebaut werden sollen.

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Trotz seiner Größe besitzt die Rocket III TFC eine gewisse Eleganz.

(Foto: Triumph)

Obwohl ein in gewissen Aspekten monströses Bike, geht von der Rocket III TFC eine gewisse Eleganz aus, was unter anderem an der Kombination aus schwarzer Lackierung mit diversen schick inszenierten Metallteilen liegt. Auch die kurzen Pipes der Auspuffanlage oder das per Einarmschwinge geführte Hinterrad sorgen für ein aufgeräumtes Erscheinungsbild.

Jetzt mit 2,5 Liter Hubraum

Wie bei einer Rocket üblich, gibt es einen groß dimensionierten Dreizylindermotor, der statt aus 2,3 nunmehr aus 2,5 Liter Hubraum 170 PS und 220 Newtonmeter Drehmoment mobilisiert. Über ein Sechsgang-Getriebe und eine Anti-Hopping-Kupplung wird die Kraft ans 16-Zoll-Hinterrad mit 240er-Reifen gebracht. Fahrleistungen nennen die Briten nicht, doch sollte es angesichts des mächtigen Treibsatzes an Vortrieb nicht mangeln.

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Das neue TFT-Display der Rocket III TFC.

(Foto: Triumph)

Ein Entwicklungsschwerpunkt, erklärt Triumph, war die Reduzierung von Gewicht. Dabei hilfreich waren unter anderem ein neuer Alurahmen und diverse Anbauteile aus Carbon. Am Ende wurden im Vergleich zur bisherigen Rocket mit 2,3-Liter-Motor 40 Kilogramm eingespart.

Obwohl die Rocket III eine gewisse archaische Ausstrahlung hat, bietet sie doch einige moderne Ausstattungsdetails. Dazu gehört etwa ein Cockpit mit großem TFT-Display, welches fahrrelevante Informationen in verschiedenen Designs anzeigen kann. Dank Bluetooth-Konnektivität lassen sich Smartphone oder eine GoPro-Kamera koppeln. Diese können via USB-Buchse mit Strom versorgt und außerdem per Schalter am Lenker ferngesteuert werden. Auch LED-Leuchten vorne und hinten, Tempomat, Kurven-ABS, Reifendruckkontrolle oder das schlüssellose Starten gehören zum Technikarsenal der TFC.

Quelle: n-tv.de, hpr/sp-x

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