Montag, 23. Mai 2022Der Tag

mit Lea Verstl
Lea Verstl
22:31 Uhr

Das war Montag, der 23. Mai 2022

Liebe Leserinnen und Leser,

im Donbass scheint Russland im Kampf gegen die ukrainische Armee vermehrt Erfolge zu feiern. Dennoch sei er "immer skeptisch, wenn es heißt, dass die Russen versuchen, größere Operationen durchzuführen", sagt Militär-Experte Gustav Gressel. Nach wie vor führe der Kreml einen Abnutzungskrieg, der langfristig zu einem eklatanten Personalmangel führe. Ein großes Problem ist laut Gressel schlicht die Tatsache, dass die Verträge vieler russischer Soldaten bald auslaufen. Warum die Ukraine hingegen auf Verstärkung der eigenen Truppen hoffen kann, erklärt mein Kollege Hubertus Vollmer.

Ansonsten möchte ich Ihnen diese Geschichten ans Herz legen:

Ich wünsche Ihnen einen friedlichen Abend und eine gute Nacht.

21:57 Uhr

Polizist stiehlt Feuerzeug auf Einbrecher-Jagd - Geldstrafe

Ein junger Polizist sollte ein Haus in Nordrhein-Westfalen auf mögliche Einbrecher durchsuchen, steckte dabei ein billiges Einwegfeuerzeug ein - dafür könnte er jetzt seinen Job verlieren. Das Amtsgericht Recklinghausen hat den 24-Jährigen wegen "Diebstahls mit Waffe" - der Polizist trug im Einsatz seine Dienstwaffe - zu 90 Tagessätzen Geldstrafe à 80 Euro verurteilt, wie das Gericht bestätigte. Laut "Bild"-Zeitung will der Polizist in Berufung gehen - auch, weil er noch als Beamter zur Probe arbeitet und mit der Verurteilung seine Anstellung verlieren könnte.

Der 24-Jährige sei im Sommer vergangenen Jahres zusammen mit einem Kollegen zu dem Haus gerufen worden, weil dort eine Tür offen stand, hieß es laut Gericht in der Anklage. Bei der Durchsuchung habe er in einem Zimmer das Feuerzeug eingesteckt, er sei dabei von einer installierten Kamera gefilmt worden. So wurde der Fall bekannt. Der Polizist habe vor Gericht vorgebracht, dass er das Feuerzeug als gefährlich angesehen, an sich genommen und beim Verlassen des Hauses zurückgelassen habe.

21:22 Uhr

"Wetten, dass..?" kommt an den Bodensee

Eine Woche vor dem ersten Advent darf sich der Bodensee über prominenten Besuch freuen: Die kürzlich angekündigte Liveshow von "Wetten, dass..?" am 19. November soll aus Friedrichshafen kommen. Das bestätigte das ZDF am Montagabend in Mainz. Zuvor hatten "Münchner Merkur" und "tz" über den Austragungsort berichtet. "Es geht nach Friedrichshafen", schreiben die Zeitungen (Dienstag). "In die Messehalle also, in der Thommy 2011 seine große Abschiedsvorstellung von "Wetten, dass..?" gegeben hatte. Damals unter anderen mit Günther Jauch."

Wen der 72-jährige Thomas Gottschalk diesmal auf der Couch begrüßt, stehe noch nicht fest. Im vergangenen November hatten mehr als 14 Millionen die zunächst als einmalig angekündigte Wiederauflage der Samstagabendshow mit Thomas Gottschalk verfolgt. Zu Gast waren damals unter anderem die beiden Abba-Stars Björn und Benny, Joko und Klaas und Helene Fischer.

20:43 Uhr

Feuer-Shooting wird Influencerin zum Verhängnis

Humaira Asghar will ihren Followern besonders aufregende Bilder präsentieren und posiert vor einem Feuer im pakistanischen Wald. Das gibt Grund zum Anstoß, denn: Der indische Subkontinent erlebt aktuell eine schwere Hitzewelle. Die Frau bestreitet hingegen, das Feuer selbst gelegt zu haben.

20:23 Uhr

Autofahrer bleibt mit fünf Promille in Wiese stecken

Mit mehr als fünf Promille ist ein 31-jähriger Autofahrer in Baden-Württemberg unterwegs gewesen. Der Mann geriet am Samstagabend in eine Wiese neben einer Bundesstraße im Landkreis Konstanz, wie die Polizei nun mitteilte. Beim Versuch, zurück auf die Straße zu gelangen, blieb der Mann mit seinem Wagen im Bankett zwischen Fahrbahn und Wiese stecken.

Wegen eines Unfalls verständigte ein unbeteiligter Autofahrer die Polizei. Die Beamten stellten bei der Überprüfung des Manns alkoholbedingte Ausfallerscheinungen fest. Ein freiwilliger Alkoholtest ergab einen Wert von über fünf Promille. Der 31-Jährige musste sich daraufhin einer Blutentnahme unterziehen und seinen Führerschein abgeben. Sein Auto wurde abgeschleppt. Den Mann erwartet eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

20:00 Uhr

Videos des Tages

19:49 Uhr

Boris Becker wurde in ein anderes Gefängnis verlegt

Boris Becker sitzt nach seiner Verurteilung wegen Insolvenzverschleppung weiterhin im Knast - nun aber in einem anderen. Nach Informationen von RTL ist die Tennislegende von Wandsworth im Süden Londons in eine Haftanstalt namens "HM Prison Huntercombe" in Nuffield im englischen Oxfordshire verlegt worden.

Der Grund sind die verschiedenen Kategorien, denen die beiden Gefängnisse angehören. Wandsworth als Anstalt der Kategorie B ist nur für die Unterbringung von Straftätern direkt nach ihrer Verurteilung vorgesehen. Anschließend kommen die meisten Gefangenen wie nun auch Becker in Einrichtungen der Kategorie C mit niedrigerer Sicherheitsstufe, zu der "HM Prison Huntercombe" gehört. Diese Haftanstalten sollen Gefangenen nach Angaben der britischen Regierung die Chance bieten, sich zu resozialisieren und nach ihrer Entlassung wieder Arbeit zu finden. Rund 480 Männer sollen dort in Einzel- sowie Gemeinschaftszellen leben. Die Insassen sollen außerdem die Möglichkeit haben, sich weiterzubilden und Sport zu treiben.

Für Becker ist die Verlegung Grund zur Freude: Wandsworth ist für Überfüllung, Gewalt und schlechte hygienische Zustände bekannt. Sein Anwalt wies kürzlich Gerüchte zurück, dass Becker sich im Wandsworth-Gefängnis über das Essen beschwert oder einen Notknopf gedrückt habe. Ihm gehe es den Umständen entsprechend gut, hieß es.

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19:17 Uhr

"Sextortion"-Fall treibt Teenager in den Suizid

Ryan Stuart war ein normaler Teenager, der glaubt, online mit einem jungen Mädchen zu chatten. Doch er wird Opfer eines Betruges, nimmt sich schließlich das Leben. Allein in den USA wurden im letzten Jahr 18.000 Fälle sogenannter "Sextortion" gemeldet, die Dunkelzahl wird weit höher vermutet.

Rat und Nothilfe bei Suizid-Gefahr und Depressionen
  • Bei Suizidgefahr: Notruf 112
  • Deutschlandweites Info-Telefon Depression, kostenfrei: 0800 33 44 5 33

  • Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222, Anruf kostenfrei) oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333 oder 116-111)
  • Bei der Deutschen Depressionshilfe sind regionale Krisendienste und Kliniken zu finden, zudem Tipps für Betroffene und Angehörige.
  • In der Deutschen Depressionsliga engagieren sich Betroffene und Angehörige. Dort gibt es auch eine E-Mail-Beratung für Depressive.
  • Eine Übersicht über Selbsthilfegruppen zur Depression bieten die örtlichen Kontaktstellen (KISS).

18:44 Uhr

Trotz Corona-Ausbruchs: Kim Jong Un zeigt sich ohne Maske auf Beerdigung

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Kim Jong Un verzichtet im Gegensatz zu den anderen Sargträgern auf seinen Mund-Nase-Schutz.

(Foto: picture alliance / YONHAPNEWS AGENCY)

Nordkorea kämpft momentan mit einem heftigen Ausbruch des Coronavirus. Machthaber Kim Jong Un hatte sich zunächst demonstrativ an die Spitze der Bemühungen zur Eindämmung des Virus gestellt. Er ordnete landesweite Lockdowns an und befahl dem Militär, das marode Gesundheitssystem zu unterstützen. Kim selbst zeigt sich bei einer Beerdigung jedoch so gar nicht vorbildlich.

Bei einem Staatsbegräbnis für den hochrangigen Militär Marschall Hyon Chol Hae half der Diktator beim Tragen des Sargs. Von der Nachrichtenagentur KCNA veröffentlichte Bilder zeigten, dass Kim als einziger der Sargträger keine Atemschutzmaske anhatte. Am vergangenen Wochenende meldete KCNA, der Corona-Ausbruch in Nordkorea sei inzwischen unter Kontrolle und die Todesfälle gingen "Tag für Tag stark zurück". Dies wird jedoch von unabhängigen Experten angezweifelt.

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18:08 Uhr

Nach Belästigung von Stewardess: Rücktritt von Oberbürgermeister gefordert

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Gefährdet mit Entgleisungen seine politische Karriere: Frankfurts OB Peter Feldmann.

(Foto: picture alliance/dpa)

Am Wochenende war ein Video im Netz aufgetaucht, in dem Frankfurts Oberbürgermeisters Peter Feldmann auf dem Flug zum Europa-League-Finale von Eintracht Frankfurt nach Sevilla von Flugbegleiterinnen spricht, "die mich hormonell am Anfang erst mal außer Gefecht gesetzt haben". Diese Äußerungen könnten für ihn das Karriere-Aus bedeuten. Sogar Feldmanns eigene Partei, die örtliche SPD, fordert seinen Rücktritt.

Das erfordere die Würde des Amts, das Ansehen der Stadt und die Handlungsfähigkeit des Magistrats, sagte der stellvertretende SPD-Vorsitzende Kolja Müller. Zuvor hatten sich bereits Grüne, CDU, FDP und die Volt-Partei in der Mainmetropole für einen Rücktritt ausgesprochen. "Sollte auch dieser Appell verhallen, werden wir gemeinsam mit den Koalitionsparteien die weiteren Schritte bis hin zu einem Abwahlverfahren erörtern", hieß es etwa bei den Grünen.

"Die sexistische Äußerung des Oberbürgermeisters auf dem Flug nach Sevilla ist kein Kavaliersdelikt sondern eine zu verurteilende Entgleisung", stellte Müller fest. Das Verhalten reihe sich in eine Reihe weiterer Fehlleistungen ein. Am vergangenen Donnerstag hatte Feldmann etwa auf der Pokalfeier im Römer für Irritationen gesorgt. Dort nahm er zunächst Eintracht-Kapitän Sebastian Rode und Trainer Oliver Glasner den Pokal aus der Hand, um damit in Richtung Kaisersaal vorwegzuschreiten. Und bei seiner Rede sprach der OB, der sich selbst als Eintracht-Fan bezeichnet, dann mehrere Namen der Spieler falsch aus. Feldmann selbst bedauerte sein Auftreten bei der Party, und auch für seinen Spruch im Flieger entschuldigte er sich später.

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17:41 Uhr

Polizei ermittelt gegen Schaulustige nach Unwetter in Paderborn

Einen "regelrechten Sensationstourismus" habe es nach dem Unwetter in Paderborn gegeben, moniert die Polizei. Deswegen seien "Dutzende Platzverweise" ausgesprochen worden. Nach eigenen Angaben hat sie Ermittlungen gegen Schaulustige aufgenommen. Am Sonntag - zwei Tage nach dem verheerenden Unwetter - gab es zahlreiche Hilferufe von Geschädigten sowie drei entsprechende Strafanzeigen.

Darüber hinaus seien in einem Fall Ermittlungen wegen des Verdachts einer Plünderung in einem Textilgeschäft und in einem weiteren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen worden. Am Montag dauerten die Arbeiten zur Beseitigung der Sturmschäden an. An vielen Stellen sperrten Beamte Straßen oder Gefahrenstellen ab. Immer noch gebe es lebensgefährliche Bereiche. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte derweil vor neuen Gewittern, Windböen und möglichen Unwetter-Gefahren im Kreis Paderborn.

17:12 Uhr

Kindergrab in Israel geöffnet - zwei verschiedene Leichen entdeckt

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Mitarbeiter vom Hevra Kadisha (israelischer Bestattungsdienst) beim Öffnen des Grabes von Usiel Huri auf dem Friedhof von Petach Tikva.

(Foto: picture alliance/dpa)

Usiel Churi ist eines von Tausenden von Kindern jüdischer Einwanderer aus dem Jemen und anderen muslimischen Ländern, die laut Zeugenaussagen in den 1950er Jahren in Israel unter ungeklärten Umständen verschwanden. Familien warfen den Behörden vor, sie an kinderlose Holocaust-Überlebende weitergegeben zu haben. Bis heute weiß Churis Familie nicht, ob das 1952 geborene Kind wirklich auf dem Friedhof in Petach Tikva bei Tel Aviv begraben liegt oder es womöglich noch lebt.

Um Klarheit zu erlangen, ist das Kindergrab geöffnet worden, auf dem Churis Namen steht. Dabei wollte ein Experte des Gesundheitsministeriums DNA-Proben entnehmen. Nach Angaben von Churis Familie wurden jedoch die Überreste von zwei verschiedenen Leichen gefunden. Die Prüfung sei daher vorerst abgebrochen worden. "Man sagte uns, die Untersuchung könne erst nach einer Gerichtsentscheidung fortgesetzt werden", sagte die Schwester Churis, Masal Berko. Sie sei sehr enttäuscht.

Viele Schicksale von Einwandererkindern wie Churi konnten nie eindeutig geklärt werden. Mehrere Untersuchungskommissionen brachten keine abschließende Klarheit. 2018 war ein Gesetz erlassen worden, das Graböffnungen ermöglicht. Der 1952 geborene Churi war nach Schilderung der Familie als Einjähriger unter verdächtigen Umständen für tot erklärt worden. Die von der tunesischen Insel Dscherba stammende Familie zweifelte vor der Untersuchung an, dass er wirklich in dem Grab liegt, auf dem sein Name steht.

17:02 Uhr
16:34 Uhr

Bankmanager suspendiert nach Spott über "schrille Warnungen" vor Klimawandel

Belege in etlichen wissenschaftlichen Studien können Stuart Kirk offenbar nicht von den gefährlichen Folgen des Klimawandels überzeugen, obwohl er als Leiter der Abteilung für verantwortungsbewusstes Investieren bei der Großbank HSBC arbeitet. Auf einer Konferenz in London vergangene Woche hielt Kirk einen Vortrag mit dem Titel "Warum Investoren sich nicht über den Klimawandel sorgen müssen". Er spottete laut Bericht der "Financial Times", es gebe "immer irgendeinen Durchgedrehten, der mir vom Ende der Welt erzählt". In einer Präsentation Kirks hieß es demnach, "nicht fundierte, schrille, parteiliche, eigennützige, apokalyptische Warnungen" seien "immer falsch".

Kirk soll der UNO und der britischen Zentralbank vorgeworfen haben, die finanziellen Risiken des Klimawandels übertrieben zu haben. "Wen kümmert es, wenn Miami in hundert Jahren sechs Meter unter dem Meeresspiegel liegt? Amsterdam liegt schon seit Ewigkeiten sechs Meter unter dem Meeresspiegel und es ist ein echt netter Ort." Nun teilte die HSBC mit, Kirk sei freigestellt worden, solange die Bank den Vorgang untersuche. Unternehmenschef Noel Quinn erklärte in dem Karrierenetzwerk Linkedin, Kirks Aussagen entsprächen nicht den Ansichten der HSBC-Führung.

16:03 Uhr

Schulbusse kollidieren in Celle: 34 Kinder leicht verletzt

Bei einem Auffahrunfall zweier Schulbusse sind im niedersächsischen Celle 36 Menschen, darunter 34 Kinder, leicht verletzt worden. Der Zusammenstoß ereignete sich am Morgen an einer Kreuzung, wie die Polizei mitteilte. Unter den Verletzten war demnach auch einer der Busfahrer. Vier der Verletzten wurden anschließend zur näheren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Die anderen Kinder wurden entweder von ihren Eltern oder mit zwei Ersatzbussen abgeholt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauerten an.

15:35 Uhr

Kanufahrer birgt Kinderleiche aus der Donau

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Einsatzkräfte sind mit einem Boot der Polizei im Uferbereich der Donau unterwegs.

(Foto: picture alliance/dpa/vifogra)

Bei einer vor wenigen Tagen in Oberbayern aus der Donau geborgenen Leiche handelt es sich um ein Kind. Wie die Polizei mitteilte, ergab die rechtsmedizinische Untersuchung, dass der Tote ein Junge im Vorschulalter ist. Die Identität und die Todesursache sind noch unklar. Ein Kanufahrer hatte am Donnerstag bei Vohburg an der Donau (Landkreis Pfaffenhofen) etwas in der Donau treiben sehen und mit seinem Paddel an Land gebracht. Erst am Wochenende war klar, dass es sich um einen menschlichen Körper handelt. Nach Angaben der "Bild"-Zeitung ist die Leiche des Kindes in eine Plastiktüte eingewickelt gewesen und bereits seit einiger Zeit im Wasser getrieben, weshalb sie stark verwest war.

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15:06 Uhr

Lauterbach zu Affenpocken: "Müssen uns Sorgen machen"

Dass Fälle von Affenpocken-Infektionen seit Anfang Mai vermehrt in Europa auftreten, beunruhigt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Er fordert ein entschlossenes Vorgehen gegen die Verbreitung der Krankheit. "Der weltweite Ausbruch der Affenpocken-Infektionen ist so ungewöhnlich, dass wir uns Sorgen machen müssen, ob er so abläuft wie frühere Affenpocken-Ausbrüche", so Lauterbach. Man müsse jetzt schnell und hart reagieren, um einen globalen Ausbruch wieder einzudämmen. Lauterbach kündigt für Dienstag konkrete Empfehlungen etwa zu Quarantäne-Maßnahmen an. Darüber hinaus würden Vorbereitungen für die mögliche Beschaffung von Impfstoffen getroffen. "Eine Impfung der allgemeinen Bevölkerung ist hier nicht im Gespräch", sagt der SPD-Politiker.

Vielmehr werde über Impfempfehlungen für besonders gefährdete Personen nachgedacht. Zum jetzigen Zeitpunkt wisse man, dass sich in erster Linie Männer infizieren, die Sex mit anderen Männern gehabt haben. "Ich appelliere an all diejenigen, die insbesondere anonymen Sex mit Männern gehabt haben, dass man hier vorsichtig ist, auf entsprechende Hautveränderungen achtet, Fieber ernst nimmt und sich im Falle eins Verdachtes sehr schnell in entsprechende medizinische Behandlung begibt", so Lauterbach.

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14:42 Uhr

Schichtwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

meine Kollegin Johanna Ohlau kann nun während ihres Feierabends die frühlingshaften Temperaturen in Berlin genießen. Bis zum späten Abend darf ich Sie durch den Tag begleiten. Mein Name ist Lea Verstl und ich freue mich über Ihre Fragen, Anregungen oder Kritik per Mail an: dertag@n-tv.de.

Los geht's!

14:35 Uhr

Einbrecher stehlen Tresor - und haben großes Pech

Wortwörtlich "leer ausgegangen" sind Einbrecher in Nordrhein-Westfalen: Nach Angaben der Polizei haben sich Unbekannte am vergangenen Wochenende Zutritt zu einem Weingeschäft in Wesel verschafft. Und für ihren Einbruch betrieben die Kriminellen demnach durchaus Aufwand: Sie durchschlugen im Sozialraum der Werkstatt sogar eine Wand und gelangten so in weitere Räumlichkeiten. Am Ende schleppten sie einen Geldtresor davon und dürften erst später gemerkt haben: Diese Beute hat sich alles andere als gelohnt, denn der Tresor war leer. Die Polizei sucht Zeugen.

14:01 Uhr

Feuer auf Mallorca: 13 deutschen Urlaubern drohen Haftstrafen

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13 Touristinnen und Touristen aus Deutschland sollen für das Feuer verantwortlich sein.

(Foto: dpa)

Fast alle Corona-Beschränkungen sind weg und die Zahl der Party-Touristinnen und -Touristen auf Mallorca nimmt wieder rasant zu - und damit auch die Eskalation entlang der berüchtigten Feiermeile, dem Ballermann, auf der spanischen Insel. Doch eine Gruppe aus Deutschland hat den Bogen wohl gewaltig überspannt - und jetzt sitzen deutsche 13 mutmaßliche Brandstifter in Untersuchungshaft ohne Anrecht auf Kaution. Ihnen drohen mehrjährige Haftstrafen, wie ihre spanischen Anwälte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilen.

Was passiert ist? Zunächst sollen die Beschuldigten auf dem Balkon ihres Hotels am vergangenen Freitag gefeiert haben - so weit, so unauffällig auf Mallorca. Dabei rauchten offenbar auch einige von ihnen und schnippten Zigarettenstummel vom Balkon herunter. Diese landeten auf einem Terrassendach, und da das Dach aus Schilfrohr war, geriet es in Brand. Der Alkohol, den die Feiernden ebenfalls darauf gegossen hatten - ob das ein mehr als unkluger Löschversuch war? - fachte das Feuer weiter an. Nach Medienberichten beschädigten die Flammen dieses und noch ein weiteres Lokal sowie eine angrenzende Wohnung und das Hotel. Es ist von einem Sachschaden von mindestens 150.000 Euro die Rede. Zwei Menschen seien dabei leicht verletzt worden, berichteten Medien. Woher in Deutschland die Festgenommenen stammen, ist bislang unklar.

13:28 Uhr

Nackter Mann auf den Gleisen - Lokführer macht Vollbremsung

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Kein empfehlenswerter Ort für einen Spaziergang oder längeren Aufenthalt.

(Foto: picture alliance / CHROMORANGE)

"Personen im Gleisbett" - haben Sie sich bei diesen Bahndurchsagen auch schon oft gefragt, wie zum Himmel immer wieder auf Menschen auf die Schienen geraten und vor allem nicht sofort wieder dort verschwinden? Bei einem Fall im niedersächsischen Bramsche ist das nicht das einzige Kuriose: Der Mann marschierte mit nichts als seinem Adamskostüm über die Gleise. Zu seinem Glück war der 24-Jährige so gut zu sehen, dass der Lokführer rechtzeitig eine Vollbremsung einleiten konnte. Wie die Polizei heute mitteilt, war der Mann am Samstagmorgen völlig unbekleidet entlang der Bahngleise im Landkreis Osnabrück unterwegs. Der Grund für die lebensmüde Aktion ist wohl kurz danach klar: Er habe unter Drogeneinfluss gestanden. Für ihn ging es ins Krankenhaus, verletzt wurde niemand. Doch der Zwischenfall sorgte auf der Regionalbahnstrecke zwischen Osnabrück und Oldenburg für Verspätungen.

12:44 Uhr

Wachmann in katarischer Botschaft in Paris getötet

In der katarischen Botschaft in Paris ist es am frühen Morgen zu einer tödlichen Attacke gekommen. Laut Pariser Staatsanwaltschaft betrat ein Mann die Botschaft Katars und geriet in Streit mit dem Wachmann. Dabei soll der Mann den Mitarbeiter geschlagen und dabei tödlich verletzt haben. Die Staatsanwaltschaft bestätigt Ermittlungen wegen Mordes. Der mutmaßliche Täter wurde demnach festgenommen. Der Vorfall hat nach Angaben aus Untersuchungskreisen keinen terroristischen Hintergrund. Mehr Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.

12:25 Uhr

Feuer in Großbäckerei verursacht Millionenschaden

In einer thüringischen Großbäckerei bricht in einer Produktionshalle Feuer aus. Die Mitarbeiter können das Gelände noch rechtzeitig verlassen. Schnell stehen große Teile der Anlage in Flammen. Rund 200 Feuerwehrkräfte rücken aus. Drohnenaufnahmen zeigen den teuren Großbrand.

11:58 Uhr
Breaking News

Kriegsverbrecherprozess: Russischer Soldat in Ukraine zu lebenslanger Haft verurteilt

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Das Gericht folgt mit seinem Urteil der Forderung der Staatsanwaltschaft.

(Foto: dpa)

In Kiew hat ein Gericht im ersten Prozess gegen einen russischen Soldaten wegen Kriegsverbrechen ein Urteil gefällt. Der 21-jährige Wadim Schischimarin wurde wegen der Tötung eines unbewaffneten Zivilisten zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der Russe hatte die Tat vor Gericht gestanden.

Schischimarin wollte den ukrainischen Ermittlern zufolge nach einem Angriff auf seinen Konvoi in der Nordukraine mit vier Kameraden in einem gestohlenen Auto fliehen. Das von ihm getötete Opfer war demnach Zeuge des Autodiebstahls im Dorf Tschupachiwka im Gebiet Sumy. Vor Gericht bestätigte Schischimarin diese Darstellung. Es tue ihm "wirklich leid". Die Ukraine wirft der russischen Armee zahlreiche Kriegsverbrechen seit Beginn der Invasion am 24. Februar vor.

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11:53 Uhr

Mick Jagger über Vergleich mit Harry Styles: "Ich war viel androgyner"

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Tragen beide eher nichts von der Stange: Mick Jagger (links) und Harry Styles.

(Foto: Montage: picture alliance/Rob Grabowski/Charles Sykes/Invision/AP)

Ob im Kleid, pinken Anzug oder mit lavendelfarbenen Nagellack - Harry Styles greift gerne zu Make-up und schillernden Outfits. Viele sehen darin eine Ähnlichkeit zu Mick Jagger. Die Musik-Legende stand regelmäßig in schrillen Outfits auf der Bühne, trug vor allem in jungen Jahren gerne auffälliges Augen-Make-up. In einem Interview mit der "Sunday Times" zeigte sich der Rolling-Stones-Frontmann wenig erfreut über den Vergleich mit seinem jungen Kollegen. Zwar stellte der 78-Jährige im Gespräch klar, dass er Styles "mag" und mit ihm eine "unkomplizierte Beziehung" habe. Allerdings habe Jagger "früher viel mehr Augen-Make-up getragen als er. Komm schon, ich war viel androgyner". Und nicht nur beim Aussehen sieht Jagger große Unterschiede: Styles habe zudem "keine Stimme wie ich oder bewegt sich auf der Bühne wie ich". Der 28-Jährige "hat nur eine oberflächliche Ähnlichkeit mit meinem jüngeren Ich, was in Ordnung ist - dafür kann er ja nichts".

10:58 Uhr

Diese Autofahrer haben die meisten Punkte in Flensburg

In Rheinland-Pfalz wird ein neues System zur Überwachung von Handyverstößen im Straßenverkehr vorgestellt.

Auch mit dem Handy am Steuer gibt es Punkte in Flensburg.

(Foto: Melissa Erichsen/dpa)

Porsche, Ferrari, BMW? An welchem Steuer sammeln Autofahrerinnen und Autofahrer wohl die meisten Punkte? Es ist keine der drei Marken, sondern Cupra. Falls Sie nicht gleich eine Vorstellung des Fahrzeugs haben sollten, schon mal so viel: Unter der Marke vertreibt der spanische Autohersteller Seat - der wiederum zu Volkswagen gehört - eher sportlich anmutende Fahrzeuge. Cupra-Fahrende sammeln laut einer Analyse des Vergleichsportals "Check24", das Kundendaten ausgewertet hat, momentan die meisten Punkte beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg. Diese gibt es etwa für Geschwindigkeitsüberschreitungen, überfahrene Rote Ampeln oder wenn man mit dem Smartphone am Steuer erwischt wird. Auf Platz 1 steht mit einem Anteil von acht Prozent aller Halterinnen und Halter Cupra. Die relativ neue Marke läuft damit dem Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche den Rang ab (7,3 Prozent). Es folgen Jaguar und Tesla. Es handelt sich dabei um keine amtliche Statistik, sondern lediglich um eine Auswertung von Kundenangaben.

Die Marken verraten es schon: Es gibt einen gewissen Typ Autofahrer oder Autofahrerin, der oder die mit der Straßenverkehrsordnung öfter in Konflikt gerät als andere: Nach Angaben des Vergleichsportals kommt es vor allem am Steuer eines Coupés oder Roadsters - also sportlichen Fahrzeugen - zu Verstößen.

10:14 Uhr

Feuerwehreinsatz: Anwohner beschwert sich bei Polizei über Lärm

Solche Nachbarn oder Nachbarinnen, die sich über alles und jeden beschweren, kennen wir wohl alle. Doch ein Nachbar im Ruhrgebiet erweist sich als besonders spießig: Während eines Feuerwehreinsatzes in Selm im Landkreis Unna bekommt die Leitstelle der Polizei einen merkwürdigen Anruf. Ein Anwohner beschwert sich über den Lärm der Sirenen. Es sei Sonntag und er wolle seine Ruhe haben, sagt der Anrufer nach Polizeiangaben. Auch Gefahr für Leib und Leben ließ der Spießbürger demnach nicht gelten. Bei dem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Selm ist zum Glück nicht viel passiert: Eine 21-Jährige wollte auf ihrem Herd Kerzenwachs verflüssigen, wobei es zu einer Verpuffung gekommen war. Die Freiwillige Feuerwehr konnte den Brand aber schnell unter Kontrolle bringen.

09:22 Uhr

Unwetter mit Starkregen im Süden und Westen - Tornados möglich

Gewittertief "Finja" erfasst am Nachmittag von Frankreich kommend den Westen Deutschlands und zieht Richtung Nordsee weiter. Dabei besteht vor allem in der Südwesthälfte Deutschlands erneut Unwettergefahr. Insgesamt ist die Luft zwar nicht ganz so energiegeladen wie am vergangenen Freitag, aber das Risiko von Tornados ist nicht ausgeschlossen.

Los geht es am Vormittag: In Rheinland-Pfalz, im Saarland, in Baden-Württemberg sowie in Bayern sind schon erste Gewitter oder Regengüsse unterwegs, die sich bis Mittag aber erst mal abschwächen. Sonst scheint zeitweise, im Nordosten häufig die Sonne. Am Nachmittag folgt jedoch eine zweite Gewitterfront nach, die sich rasch ostwärts ausbreitet und abends etwa die Elbe erreicht. Dabei sind Unwetter mit starkem Regen, Hagel sowie Sturm- und sogar Orkanböen dabei. Auch Tornados sind nicht ausgeschlossen. Nordöstlich der Elbe bleibt es weiterhin freundlich und trocken. Höchstwerte 21 bis 27 Grad, an der windigen Ostsee maximal 18 Grad.

Passen Sie auf sich auf!

08:10 Uhr

UN: Erstmals mehr als 100 Millionen Menschen auf der Flucht

Flüchtlinge aus der Ukraine kommen an einem Bahnhof in Przemysl an.

Millionen Menschen haben wegen des Kriegs in der Ukraine ihre Heimat verlassen.

(Foto: Antti Aimo-Koivisto/Lehtikuva/dp)

Konflikte in Äthiopien und im Kongo, der Krieg im Jemen und der russische Angriff auf die Ukraine - so viele Menschen wie noch nie haben ihre Heimat verlassen: Weltweit sind nach Angaben der Vereinten Nationen erstmals mehr als 100 Millionen Menschen auf der Flucht. "Das ist ein Rekord, den es niemals hätte geben dürfen", sagt der Hohe Flüchtlingskommissar der UN, Filippo Grandi. Die Zahl sei alarmierend und sollte als Weckruf genutzt werden. Die Daten des UNHCR berücksichtigen Menschen, die aus ihrem Land fliehen, aber auch im Land selber auf der Flucht sind. Zudem werden Asylsuchende mit aufgenommen in die Statistik.

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07:30 Uhr

RKI registriert 1000 Corona-Fälle weniger als vor einer Woche

Ein Abstrich wird in einem Labor auf das Coronavirus untersucht.

Ein Abstrich wird in einem Labor auf das Coronavirus untersucht.

(Foto: Oliver Berg/dpa/Symbolbild)

Kleiner Blick auf die Corona-Zahlen: Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 1245 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Das sind 1060 Fälle weniger als am Montag vor einer Woche, als 2305 Corona-Infektionen gemeldet wurden. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 312,1 von 322,4 am Vortag. Eine weitere Person starb im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle auf 138.326.

Expertinnen und Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

07:18 Uhr

Das wird heute wichtig

Liebe Leserinnen und Leser,

Die deutschen Ausflugsgebiete richten sich auf zahlreiche Besucher ein, die in den kommenden Monaten mit dem geplanten 9-Euro-Ticket per Zug anreisen.

Für neun Euro und mit viel Zeit geht es in wenigen Tagen quer durch Deutschland.

(Foto: Julian Stratenschulte/dpa)

finally! Das 9-Euro-Ticket ist da! Na ja, zumindest startet heute der Verkauf. Gültig ist das Ticket erst ab dem 1. Juni und dann für drei Monate im Nah- und Regionalverkehr. Für neun Euro (und mit sehr viel Zeit) geht es also ab nach Sylt oder an den Bodensee oder wohin die Regionalbahnen so tuckern. Werden Sie das 9-Euro-Ticket nutzen und wo geht es hin? Für wie sinnvoll halten Sie die Maßnahme? Immerhin sollte das Ticket ja eigentlich auch kommen, um Pendlerinnen und Pendler angesichts hoher Spritpreise zu entlasten. Stimmen Sie unten mit ab oder schreiben mir per Mail an dertag@n-tv.de.

Was uns außer der Vorfreude auf (zumindest preislich) gute Reisekonditionen heute noch ins Haus steht, habe ich hier mal zusammengefasst:

  • Im ersten ukrainischen Kriegsverbrecherprozess wird heute das Urteil gegen den angeklagten russischen Soldaten erwartet. Der 21-Jährige hatte vor Gericht in Kiew ausgesagt, auf Befehl einen 62-jährigen Zivilisten erschossen zu haben.
  • Trotz geplanter Sondierungsgesprächen mit den Grünen in Nordrhein-Westfalen: Wie angekündigt trifft sich der Ministerpräsident Hendrik Wüst von der CDU heute mit dem SPD-Chef Thomas Kutschaty.
  • Prozess gegen Franco A.: Mit Aussagen der Mutter und der Lebensgefährtin des Angeklagten wird am Vormittag der Prozess gegen den unter Terrorverdacht stehenden Bundeswehroffizier fortgesetzt.
  • Am zweiten Tag seiner Afrika-Reise besucht Bundeskanzler Olaf Scholz von der SPD die im westafrikanischen Niger stationierten Bundeswehrsoldaten.
  • Das Weltwirtschaftsforum (WEF) tagt: Geprägt vom russischen Krieg in der Ukraine beginnt die Jahrestagung in Davos. Die Auftaktrede hält der digital zugeschaltete ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Am Mittag sind der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko und sein Bruder Wladimir zu Gast.
  • Kehrt der HSV in die erste Fußball-Bundesliga zurück? Heute Abend fällt die Entscheidung beim zweiten Relegationsspiel gegen Hertha BSC (Montag, 20.30 Uhr/Sky und Sat.1). Nach dem 1:0-Sieg im Hinspiel geht der HSV mit einem kleinen Vorteil in das zweite Duell.
  • Apropos Fußball: Das Nationalteam der Männer kommt ab heute für ein Trainingslager mit Bundestrainer Hansi Flick im spanischen Marbella zusammen.

Mein Name ist Johanna Ohlau und ich begleite Sie durch die kommenden Stunden. Falls Sie Fragen oder Hinweise haben, freue ich mich ebenfalls über Post an dertag@n-tv.de.

06:51 Uhr

Blutkonserven werden knapp - DRK schlägt Alarm

Eine Mitarbeiterin eines Blutspendezentrums hält eine Blutkonserve in den Händen.

Der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost appelliert eindringlich an alle gesunden Menschen zu spenden.

(Foto: Marius Becker/dpa/Symbolbild)

Das schöne Wetter und die Angst vor einer Corona-Infektion sorgen für Versorgungsengpässe mit Blutkonserven in Norddeutschland: "Die Tagesvorräte sinken und sind bereits seit mehreren Wochen auf sehr niedrigem Niveau", sagt Susanne von Rabenau, Pressesprecherin des DRK-Blutspendedienst Nord-Ost. Insbesondere gelte dies für die Rhesus negativen Blutgruppen (B Rh neg, A RH neg, 0 RH neg), bei denen aktuell die Patientenversorgung nicht einmal für einen halben Tag sichergestellt ist. Wünschenswert wäre eine Versorgungssicherheit von drei bis fünf Tagen.

06:27 Uhr

Katherine Schwarzenegger und Chris Pratt sind zum zweiten Mal Eltern

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Für Katherine Schwarzenegger ist es das zweite Kind, Chris Pratt hat bereits einen Sohn aus einer früheren Beziehung.

(Foto: picture alliance / Photoshot)

Süße Baby-News aus dem Hause Schwarzenegger und Pratt: Die Tochter von "Terminator"-Darsteller Arnold Schwarzenegger, Katherine, und Hollywoodstar Chris Pratt sind zum zweiten Mal Eltern geworden. Die 32-jährige US-Autorin brachte ein Mädchen zur Welt. "Wir freuen uns sehr, die Geburt unserer zweiten Tochter, Eloise Christina Schwarzenegger Pratt, bekannt zu geben", schreiben die beiden auf ihren jeweiligen Instagram-Seiten. "Wir sind über alle Maßen glücklich und dankbar." Das Licht der Welt erblickte Eloise demnach am Samstag.

Schwarzenegger Pratt ist die Tochter von Hollywoodstar Arnold Schwarzenegger und Journalistin Maria Shriver, die zur Kennedy-Familie gehört. Die frischgebackene Großmutter gratulierte auch gleich zur Geburt: "Bravo, Baby, du bist so eine tolle Mama, dein kleines Mädchen hat so viel Glück."

Mehr dazu lesen Sie hier.
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