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Beistand für Britney Spears Bei Elon Musk genügen zwei Worte

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Auch er würde Britney Spears gern befreien: Elon Musk.

(Foto: imago images/ZUMA Wire)

Eigentlich ist es egal, ob sich Elon Musk über die Elektromobilität, Bitcoins oder das Wetter äußert. Jeder seiner Tweets hat die Wirkung eines Donnerhalls. Auch in diesem Fall? Dass er sich mit nur zwei Worten auf die Seite von Britney Spears schlägt, sorgt jedenfalls für Wirbel.

Ein einziger Tweet von ihm hat die Macht, etwa den Bitcoin in neue Höhen zu katapultieren oder aber auf Talfahrt zu schicken. Doch kann Elon Musk womöglich sogar den Vormundschaftsstreit von Britney Spears entscheidend beeinflussen? Dass er sich dazu äußert, sorgt jedenfalls für jede Menge Wirbel.

Dabei genügen dem Tesla-Chef mal wieder lediglich zwei Worte, um Aufsehen zu erregen. "Free Britney" ("Befreit Britney"), twitterte Musk kurz und knapp - und demonstrierte damit seine Unterstützung für all jene, die seit geraumer Zeit mit just jenem Slogan darum kämpfen, der Sängerin wieder ein Leben ohne Vormund zu verschaffen.

Die Auseinandersetzung um die Vormundschaft von Britney Spears hatte vor knapp zwei Wochen einen neuen Höhepunkt erreicht. Schließlich äußerte sich die 39-Jährige da erstmals selbst ausführlich vor Gericht dazu. Und Spears machte unmissverständlich klar, dass sie ein Ende der Kontrolle über ihre Person und ihre Finanzen herbeisehnt.

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James Spears, der Vater der Sängerin, hatte 2008 die Vormundschaft über seine Tochter erhalten, nachdem diese einen psychischen Zusammenbruch erlitten hatte. Ihm und ihren Managern macht der Popstar nun schwere Vorwürfe. Sie sei zu Auftritten gezwungen, zur Einnahme von Medikamenten genötigt und davon abgehalten worden, ein weiteres Mal Mutter zu werden, lauten nur einige der von Britney Spears erhobenen Anschuldigungen.

Mit einem geschätzten Vermögen von 151 Milliarden Dollar war Musk dem Wirtschaftsmagazin "Forbes" zufolge im April der zweitreichste Mensch der Welt. Anfang des Jahres ließ er mit seiner Begeisterung für Kryptowährungen den Bitcoin-Kurs explodieren. Aber auch um den Kurs wieder auf rasante Talfahrt zu schicken, brauchte er nur einen Tweet mit dem Hashtag "Bitcoin" und dem Emoji eines gebrochenen Herzens zu versenden.

Quelle: ntv.de, vpr

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