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Aussprache beim Essen? Die Queen lädt Harry zum Gespräch

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Treffen sie sich bald zum Vier-Augen-Gespräch? Queen Elizabeth II. und Prinz Harry.

(Foto: imago images/i Images)

Die britischen Royals erleben weiterhin ein Wechselbad der Gefühle. Dass Prinz Harry und Herzogin Meghan eine gesunde Tochter bekommen haben, dürfte sicher alle erfreuen. Doch noch immer stehen etwa die Rassismusvorwürfe der beiden an die Familie im Raum. Nun soll die Queen das Gespräch suchen.

Queen Elizabeth II. hat Prinz Harry angeblich zu einem Mittagessen in Schloss Windsor eingeladen. Das berichtet die "Daily Mail". Es soll das erste private Treffen der beiden sein, seit Harry im Frühjahr 2020 als hochrangiger Royal zurückgetreten ist.

Der Herzog von Sussex soll dem Bericht zufolge bei dem Essen mit seiner Großmutter die Möglichkeit erhalten, wichtige Angelegenheiten zu besprechen. Stattfinden soll der Termin kommenden Monat. Am 1. Juli wäre Prinzessin Diana 60 Jahre alt geworden. Zusammen mit seinem Bruder Prinz William soll Harry zu diesem Anlass eine Statue im Kensington Palast enthüllen.

Die Einladung an ihren Enkel sei "eine typisch großherzige Geste Ihrer Majestät", wird ein namentlich nicht genannter royaler Insider von der "Daily Mail" zitiert. "Das Mittagessen wird eine Gelegenheit für sie sein, Dinge zu besprechen."

Schon vor längerer Zeit vorgeschlagen

Das Treffen soll von der Queen noch vor der Geburt von Harrys kleiner Tochter vorgeschlagen worden sein. Die Ehefrau des Prinzen, Herzogin Meghan, brachte am 4. Juni die kleine Lilibet "Lili" Diana Mountbatten-Windsor zur Welt. Mit dem Namen ehren die Sussexes zwei wichtige Personen: Die Königin wird von Mitgliedern der Familie liebevoll Lilibet genannt, Diana erinnert an Harrys 1997 verstorbene Mutter. Harry und Meghan sind zudem Eltern des zweijährigen Archie.

Angeblich hat Harry nicht unter vier Augen mit seiner Großmutter gesprochen, seitdem er und Meghan vergangenes Jahr Großbritannien verlassen und sich in Kalifornien niedergelassen hatten. Als er im April an der Beerdigung von Prinz Philip (1921-2021) teilnahm, soll er sich mit der Queen nur gemeinsam mit anderen Mitgliedern der königlichen Familie unterhalten haben, heißt es.

"Geliebte" Familienmitglieder

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Britische Medien spekulieren seit Monaten darüber, wie unterkühlt die Beziehung zwischen Prinz Harry und den Royals ist. Im März hatten Harry und Herzogin Meghan mit einem TV-Interview mit Oprah Winfrey für großes Aufsehen gesorgt. In dem Gespräch machten die Sussexes der königlichen Familie schwere Vorwürfe, sogar von Rassismus war die Rede. Die Queen leitete daraufhin eine familieninterne Untersuchung der Vorwürfe ein und ließ in einem Statement mitteilen, dass Harry und Meghan "geliebte" Familienmitglieder blieben.

In dem Podcast "Armchair Expert" erklärte Harry dann vor Kurzem, er sei in die USA gegangen, um den Kreislauf aus "Schmerz und Leid" in seiner Familie zu durchbrechen. In Sachen Erziehung habe er den Schmerz erfahren, den sein Vater wahrscheinlich auch schon erlebt habe. Dass er damit vermutlich auf seine Großeltern, die Queen und Prinz Philip, anspielte, habe im Palast für besonders viel Ärger gesorgt, meldete die "Mail On Sunday" unter Berufung auf Insider noch im Mai. Jetzt sollen die Zeichen aber auf Versöhnung stehen.

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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